Thomas Ferrari
Ort: Raumänderung: Forum der SPD, Nikolaistr. 30, GÖ
Blockveranstaltung Samstag, 15.11.2025, 08:00 – 16:30 Uhr
_Verbindliche Anmeldung auf der Homepage
Im Seminar Bindungstheorie werden wir uns mit den Grundlagen der Bindungstheorie beschäftigen: u.a. mit der Entwicklung der Bindungstheorie durch John Bowlby, mit der Funktion des Bindungssystems und mit Bindungsmustern / Internal Working Models. Dabei werden wir auch klinisch praktische Bezüge herstellen, die allerdings im Seminar „Bindungstheorie - klinisch praktische Bedeutung“ gesondert und vertieft behandelt werden.
Manfred Klemann
Ort: Institut, Bibliothek
Blockveranstaltung, Samstag, 22.11.2025, 09:30 – 15:00 Uhr
Wiederholung am 06.12.2025
Max. 12 TN BEIDE BLOCKSEMINARTERMINE sind AUSGEBUCHT
Im Seminar wird auf der Basis der „Theorie des gespaltenen Subjekts“ eine Praxistheorie erarbeitet, die darauf abzielt, mittels „minimal-invasiver“ Interventionen den Analysanten bei seinen Selbstreflexionen per freier Assoziation zu unterstützen.
Lektüreempfehlungen:
Ermann, M (2012): Psychoanalyse in den Jahren nach Freud (1940-1975)
5. Vorlesung: Frankreich - Zurück zu Freud. Das Unbewusste als Sprache.
Fink, B (2013): Grundlagen der psychoanalytischen Technik.
Fink, B (1997): Eine klinische Einführung in die Lacan’sche Psychoanalyse.
Günter Reich
Ort: Institut Bibliothek
Freitag 06.03.2026, 17:00 - 20:30 Uhr
Samstag, 07.03.2026, 09:00 - 12:30 Uhr
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Die Ich-Psychologie liefert einen wesentlichen Beitrag zur Psychoanalytischen Theorie und Ihren zentralen psychodynamischen Krankheitskonzepten. Hierzu gehören u. a. die Abwehrmechanismen. Das in der Ich-Psychologie entwickelte Verständnis der Ich-Funktionen liefert einen wesentlichen Beitrag zur Erfassung des Strukturniveaus nach OPD. Auf der Ich-Psychologie basierende Interventionsstrategien und -techniken fließen in verschiedene psychodynamische Ansätze zu Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen ein (z. B. Strukturbezogene Therapie, Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie, Mentalisierungsbasierte Therapie, Übertragungsfokussierte Therapie ...).
Achim Kraul
Ort: Leinehof, Seminarraum C
Blockveranstaltung Samstag, 11.04.2026, 09:15 – 15:30 Uhr
Max. Teilnehmerzahl: 20
_Verbindliche Anmeldung auf der Homepage
Im Seminar wollen wir uns nach einem einführenden Überblick mit einigen kurzen Textbeispielen aus der Gründungsphase der Psychoanalyse beschäftigen und anschließend einige Grundlagentexte besprechen, u.a. auch einen „neueren“ Text vom leider bereits 2014 verstorbenen Psychoanalytiker Müller- Pozzi (Eine Triebtheorie für unsere Zeit, 2007), um den aktuellen Stellenwert von triebtheoretischen Modellen in der heterogenen Theorienwelt der Psychoanalyse zu diskutieren.
Lektüre, die vor dem Seminar gelesen werden sollte, sowie einige Basistexte, die in Referatform vorgestellt und besprochen werden sollen, werden noch gesondert mitgeteilt.
Thomas Ferrari
Ort: Leinehof, Seminarraum C
Blockveranstaltung Samstag, 09.05.2026, 08:00 – 16:30 Uhr
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Das Seminar „Bindungstheorie - klinisch praktische Bedeutung“ setzt Grundkenntnisse der Bindungstheorie voraus, wie sie z.B. im Seminar „Bindungstheorie“ vermittelt werden. Im Seminar werden wir u.a. anhand von Audioaufzeichnungen aus Behandlungen die Bedeutung der Bindungstheorie im psychotherapeutischen Alltag diskutieren und dabei einen Blick auf das Konzept „Epistemisches Vertrauen“ werfen.
Birgit Riediger
Ort: Institut, Bibliothek
Blockveranstaltung Samstag, 17.01.2026, 10:00 – 15:30 Uhr
_Verbindliche Anmeldung auf der Homepage
Das Seminar gibt aus Kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht in die externalisierenden Störungen des Kindes- und Jugendalters. Es vermittelt einerseits prüfungsrelevantes Wissen und deren Behandlung einerseits auf der anderen Seite gibt es Einblick in psychodynamische Fokusbildung, Prozessplanung und besondere Fallstricke der Behandlung. Fallvignetten sind erwünscht.
Anja Germeyer
Ort: Institut, Gruppenraum
Blockveranstaltung Samstag, 14.02.2026, 09:00 – 16:30 Uhr
_Verbindliche Anmeldung auf der Homepage
In diesem Seminar werden unterschiedliche psychodynamische Theoriebildungen zur Adoleszenz vorgestellt und diskutiert, hierzu zählen u.a. Bohleber, Streeck und King. Zudem werden auch aktuelle Diskurse und Phänomene aufgegriffen wie einerseits die vermeintliche „Aufweichung“ traditioneller Geschlechtsverständnisse und andererseits das gleichzeitige Erstarken herkömmlicher Männlichkeitsbilder und die Festigung geschlechtsspezifischer Stereotype, beispielsweise in den sozialen Medien.
Anja Germeyer
Ort: Leinehof, Seminarraum C
Blockveranstaltung Samstag, 07.03.2026, 09:00 – 16:30 Uhr
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Wir bearbeiten unterschiedliche psychoanalytische (klassische) Theoriebildungen zum frühen Säuglingsalter u.a. von Anna Freud, Melanie Klein, Margret Mahler, Donald W. Winnicott.