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Relationale/Intersubjektive Theorien F

Thomas Grütering, Kirsten Lampe

          Ort: Institut, Bibliothek

          Blockveranstaltung, Samstag, 09.12.2023, 9:00 – 16:30 Uhr

          _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage
 

"Das Intersubjektivitätsparadigma ist dabei, das Triebparadigma abzulösen (...). Unter dem neuen Paradigma werden nicht länger ein isolierter seelischer Apparat sowie die konflikthafte Dynamik seiner inneren Strukturen und Kräfte betrachtet, sondern ein Feld, auf dem das Selbst mit seiner Umwelt interagiert und intrapsychische Prozesse mit intersubjektiven verkoppelt sind." (Altmeyer, M. (2000): Narzissmus, Intersubjektivität und Anerkennung. Psyche 54, S.153).

Über Texte von Stephan A. Mitchell, Martin Altmeyer u.a. wollen wir uns die Grundlagen der relationalen/intersubjektiven Theorien und deren Auswirkungen auf die Betrachtung der psychoanalytischen Beziehung und der Behandlungstechnik erarbeiten und diskutieren.

Einführungstext: Altmeyer, M.& Thomä, H.: Einführung: Psychoanalyse und Intersubjektivität. In: Altmeyer, M. & Thomä, H. (Hrsg.): Die vernetzte Seele. Die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse. Klett-Cotta 2016, S. 7-31

Entwicklungspsychologie I A + F

Anja Germeyer

        Ort: Institut, Bibliothek

        Blockveranstaltung Samstag, 01.06.2024, 9:30 – 15:30

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Wir bearbeiten unterschiedliche psychoanalytische (klassische) Theoriebildungen zum frühen Säuglingsalter u.a. von Anna Freud, Melanie Klein, Margret Mahler, Donald W. Winnicott.