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Behandlungstechnik TP A + F

Andreas Dally

         Ort: neu Leinehof, Seminarraum A, Schiefer Weg 6e, GÖ

         Dienstags, 19:30 – 21:00 Uhr

         07.11., 28.11.; 05.12., 12.12. und 19.12.2023

         _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Wir wollen gemeinsam erarbeiten, wie die Begrenzung auf einen Konflikt und die damit verbundenen therapeutischen Ziele die Behandlungstechnik beeinflussen. Anhand der wichtigen Unterscheidung von Konflikt und Struktur sollen hilfreiche therapeutische Behandlungsmöglichkeiten und die sich daraus ergebenden Interventionen überlegt, diskutiert und angewendet werden.

 

Fokaltherapie A + F

Karla Hoven-Buchholz

         Ort: Institut, Bibliothek

         Blockveranstaltung, Samstag, 02.03.2024, 09:00 – 12:15 Uhr

  ACHTUNG - Seminar ist abgesagt!

 

Fokaltherapie ist eine niederfrequente psychoanalytische KZT. Auf der Grundlage von szenischem Verstehen (Argelander) und Analyse des Handlungsdialoges (Klüwer) zwischen Therapeut/in und Patient/in wird ein Fokus gebildet, der den aktuellen unbewussten Konflikt der Patienten beinhaltet und in einer KZT behandelt werden kann. Die KZT kann aber auch als eine gut vorbereitete Einleitung zur Umwandlung in eine LZT dienen.

Anhand eines eigenen Erstinterviews zeige ich die Fokusbildung und erkläre die Fokusformulierung. Die ausführlichen Protokolle im KZT-Verlauf ermöglichen Verständnis der Entwicklung des bewussten/vorbewussten/unbewussten Konfliktes der Patienten mit sich, ihrer Herkunftsfamilie, ihrem Mann, ihrem Beruf und ihrem Arbeitsplatz.

Anschließend soll, wer will, ein Erstinterview berichten. Wir üben die Fokusformulierung aus den drei Informationsquellen: Szene, Genese und aktuelle Problematik.

 

Teilnahmevoraussetzung: die Bereitschaft, ein Erstinterview vorzustellen.

Setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung (karlahbuchholz@live.de), wenn Sie vorbereitende Literaturhinweise erhalten wollen.

Klassiker der psychoanalytischen Technik I A + F

Günter Reich

        Ort: Humboldtallee 38 bzw. Waldweg 35

        Vorbesprechung am Mittwoch, 10.04.2024, 20:00 Uhr, Humboldtallee 38

        Blockveranstaltung,  Freitag,     14.06.2024, 17:00 – 20:30 Uhr und

                                             Samstag,  15.06.2024, 09:00 – 12:30 Uhr

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

In diesem Seminar sollen klassische Texte der psychoanalytischen Technik beginnend mit einigen Arbeiten von Freud vorgestellt und in ihrem jeweiligen Kontext diskutiert werden. Die Texte sollen von allen TN gelesen und von einem oder zwei Kolleginnen/Kollegen vorgestellt werden. Im ersten Block sind vier Texte vorgesehen. Fortsetzungen des Seminars in den folgenden Studienjahren sind geplant.

Literatur (zunächst) aus: Robert Langs (ED) (1990) Classics in Psychoanalytic Technique. 2nd Ed. Northvale N.J., London: Jason Aronson

Krisenintervention A + F

Eva Diebel-Braune, Anahita Seyed Vossoughi

         Ort: Forum der SPD, Nikolaistr. 30, GÖ

         Achtung: der erste Termin ist verschoben! neu: Dienstags, 26.03., 02.04.2024 und 09.04.2024, 19:00 – 20:30 Uhr

         _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

        

Wir betrachten psychische Krisen im Sinne von Notfällen, die sowohl stabile Personen als auch neurotische oder ich-strukturell beeinträchtigte Patientinnen und Patienten zu uns führen. Dies erfordert eine veränderte psychotherapeutische Haltung und Interventionen, die wir erarbeiten wollen. Wir werden versuchen, häufige Auslöser für Krisen psychodynamisch zu verstehen, gerne auch anhand von Beispielen der Teilnehmenden. Auch Notfallsituationen im Rahmen einer laufenden Psychoanalyse/Psychotherapie sind von Interesse.

MBT / Interaktionelle Methode A + F

Hermann Staats

        Ort neu: UMG, Waldweg 35

        Blockveranstaltung Samstag, 27.04.2024, 09:00 – 16:30 Uhr

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Das Seminar bietet eine Einführung in zwei zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Borderlinestörungen/strukturellen Störungen entwickelte Methoden, die inzwischen auch als indiziert bei anderen Störungsbildern gelehrt werden. Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Störungsverständnis und im therapeutischen Vorgehen werden herausgearbeitet, theoretische Konzepte und praktisches Vorgehen an Fallbeispielen und in Rollenspielübungen in kleineren Gruppen vertieft. Bitte zur Vorbereitung die bereitgestellten Texte lesen.

MBT / Vorgehensweise für schwierige Behandlungssituationen A + F

Christin Bancken, Peter Döring

        Ort: Institut, Bibliothek

        Blockveranstaltung Samstag, 03.02.2024, 09:00 – 16:30 Uhr

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Es gibt immer wieder Situationen mit Patientinnen und Patienten, die uns herausfordern. Wir fühlen uns angestrengt, denken nach und nehmen manches mit nach Hause. Ziel des Seminars ist es, solche Situationen zu erörtern, Vorgehensweisen zu überlegen und diese in Rollenübungen auf ihre Stimmigkeit und Anwendbarkeit zu erproben. Hierzu greifen wir auf Interventionsideen der mentalisierungsbasierten Psychotherapie (MBT) zurück.

Bateman, Fonagy und andere entwickelten die MBT ursprünglich für die Behandlung von Patienten mit Borderlinestörungen. Dabei betonen die Autoren, dass sie keine neue Therapiemethode entwickelt, sondern "nur" eine spezifische Fokussierung vorgenommen haben. Später wurde deutlich, dass mentalisierungsfördernde Interventionen bei verschiedenen Störungen hilfreich sind; immer dann, wenn die Mentalisierungsfähigkeit eingeschränkt ist. Und das ist in schwierigen Behandlungssituationen meist der Fall.

Das Seminar ist für Fortgeschrittene und Anfänger geeignet – schwierige Situationen gibt es für jede Therapeutin und jeden Therapeuten.

Lit.: J.G. Allen, P. Fonagy, A. Bateman: Mentalisieren in der psychotherapeutischen Praxis. Klett-Cotta 2011. U. Schultz-Venrath: Lehrbuch Mentalisieren – Psychotherapien wirksam gestalten. Klett-Cotta 2015 [2013]. P. Döring (2018) Persönlichkeit und Mentalisierungsstörungen in Organisationen. PDP 17:168-180. L. Staun: Mentalisieren bei Depressionen. Klett-Cotta 2017.

Schnuppern an den Töpfen psychotherapeutischer Verfahren - Zwei Psychotherapeuten geben Einblicke in ihre Küche A + F

Stefan Buse, Stephan Jürgenliemk

        Ort neu: Forum der SPD, Nikolaistr. 30, GÖ

        Blockveranstaltung, Samstag, 13.04.2024, 09:00 – 18:00 Uhr

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Wir haben in unserem Therapeutenleben vielerlei Fortbildungen gemacht. Vieles hat nicht gestimmt und wir haben es vergessen und manches haben wir in unsere Rezeptsammlung aufgenommen, sprich in unsere psychodynamische Arbeitsweise integriert.

Wie in einer Lehrküche möchten wir in diesem Seminar einiges davon vorstellen und die Gelegenheit geben, damit in Übungsgruppen und Rollenspielen praktische Erfahrungen zu machen. Angedacht sind Übungen mit spielerischen und szenischen Ansätzen, z.B. mit Figuren oder anderen Tools. Auch Übungen, die auf die Beobachtung von körperlichen Signalen und Zuständen ausgerichtet sind und mehr Zugang zur emotionalen Regulation ermöglichen, werden vorgestellt. Ebenfalls möchten wir mit Ihnen darüber sprechen, welche Erfahrungen Sie schon gemacht haben und wie wir Elemente anderer Verfahren in die psychodynamische Arbeitsweise integrieren können.

 

Um uns besser auf Sie einstellen zu können, bitten wir Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen, Wünsche, Interessen zuzuschicken. Für die Rollenspiele möchten wir Sie bitten "Patienten" aus Ihrem Berufsfeld oder Ihren Ausbildungsbehandlungen "mitzubringen".

SET – supportiv-expressive Therapie A + F

Eine KZT mit dem Zentralen Beziehungskonfliktthema als Fokus

Astrid Biskup, Stefanie Ulrich-Manns

          Ort: Institut, Bibliothek

          Blockveranstaltung Samstag, 16.12.2023, 09:00 – 16:30 Uhr

          _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

         

In diesem Blockseminar geht es um die Spezifika der Tiefenpsychologisch fundierten
Psychotherapie als einem eigenständigen Therapieverfahren.

Die supportiv-expressive Therapie (SET) gehört zu den am besten empirisch gestützten Methoden der Psychodynamischen Therapien. Im Rahmen des Seminars werden wir uns mit dem zentralen Element, dem Zentralen Beziehungskonfliktthema (ZBKT) beschäftigen, mit dessen Hilfe sich die zugrundeliegenden Konflikte von Angst- und Zwangssymptomen erfassen lässt. An konkreten Fallbeispielen wird die Identifizierung von ZBKT-Mustern geübt und ihr Umgang in der therapeutischen Arbeit vorgestellt.

Übertragung / Gegenübertragung A + F

Erdem Anvari, Stefan Buse

        Ort: Leinehof, Seminarraum A, Schiefer Weg 6 e, GÖ

        Blockveranstaltung Samstag, 13.01.2024, 09:00 – 16:30 Uhr

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Wir befassen uns in diesem Seminar mit der Wahrnehmung und dem Umgang mit Übertragung und Gegenübertragung. In der therapeutischen Beziehung aktualisiert und inszeniert sich über die Übertragung und Gegenübertragung eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Wir arbeiten mit klassischen und neueren Konzepten sowie mit eigenen Fallbeispielen. 

Vier Schulen in der Behandlung F

Dagmar Bielstein, Sabine Morbitzer

        Das Seminar wird verschoben auf das nächste Studienjahr

        Blockveranstaltung Samstag

 

 

Wir wollen uns in diesem Seminar mit den unterschiedlichen Behandlungstechniken der vier großen psychoanalytischen Schulen (Triebtheorie, Ichpsychologie, Objektbeziehungstheorie und Selbstpsychologie) befassen. Anhand von theoretischen Grundlagen, von Gedächtnisprotokollen und Rollenspielen wollen wir versuchen, Patientinnen und Patienten aus der Sicht der unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen und entsprechende Interventionen zu überlegen. Dabei werden wir Schwerpunkte der einzelnen Schulen herausarbeiten, um Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten bei der Behandlung besser einordnen zu können.

Auf der Homepage finden Sie vier kurze Einführungen in die jeweilige Theorie von Ingo
Jungclaussen. Wir bitten Sie die Grundlagen vorher zu lesen, damit wir darüber sprechen
können.

Falls Sie Ihre Kenntnisse vertiefen möchten, haben wir zusätzlich für jede der vier Schulen
einen Text auf die Homepage gestellt.

Funktion von und Umgang mit dem Widerstand im therapeutischen Prozess F

Stefan Buse, Katharina Röbbert

        Ort geändert: Institut, Bibliothek

        Blockveranstaltung, Samstag, 25.11.2023, 09:00 – 16:30 Uhr

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Wir wollen verschiedene Konzeptionen zum Phänomen des Widerstands in psychotherapeutischen Prozessen kennen lernen. Dabei betrachten wir die geschichtlichen Veränderungen des Widerstandskonzepts und legen den Schwerpunkt auf zeitgenössische Modelle und Handhabungen. - Wie kann sich Widerstand manifestieren und wie ist er motiviert? Ist Widerstand zwecklos? Was könnte ein optimales Widerstandsniveau als nötiges Regulativ für den therapeutischen Prozess bedeuten? - Wir wollen die Bezüge zu intrapsychischen Motiven ebenso beleuchten wie das Verhältnis von Widerstand und Übertragung in der therapeutischen Beziehung. Was hat der Widerstand der Patienten mit unserer Gegenübertragung zu tun? Welche Bedeutung haben Gegenübertragungswiderstände?

Sie sind herzlich eingeladen, Fallvignetten aus Ihrer Behandlungspraxis einzubringen, an denen wir uns mit dem Phänomen "Widerstand" vertraut machen können.

Arbeit mit Heim- und Pflegekindern F

Gisela Thöne

         Ort: Institut, Gruppenraum

         Dienstags 20.02., 27.02., 05.03.24 / 18:30 – 20:00 Uhr

         Abgesagt - Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht !

      

 

Zur Problematik mit Kindern aus Heim, Erziehungsstelle und Pflegefamilie im therapeutischen Prozess.

Im Seminar wird es schwerpunktmäßig um das Verstehen von Übertragungen gehen, die sich aus mehrfachen, teils widersprüchlichen Bindungserfahrungen speisen. Auch die begleitende Arbeit mit den Bezugspersonen stellt besondere Herausforderungen dar, weil die früheren Introjekte aus den Herkunftsfamilien in ihren Auswirkungen häufig eine konflikthafte Dynamik im aktuellen sozialen System entwickeln und nicht verstanden werden.

Eltern- und Familienarbeit II A + F

Katharina Faulstich

          Dienstags 18:30- 20:00 Uhr

          Ort: EB

          12.03.; 09.04., 16.04. 23.04.; 07.05., 14.05. und 21.05.2024

          _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Zu Beginn werden die wesentlichen Aspekte des einleitenden Seminars wiederholt und vertieft (Kallenbach, Novick u. Novick). Schwerpunkt dieses Seminars ist die Erarbeitung von paar- und familientherapeutischen Konzepten (Reich, Massing, Cierpka, Neraal, Willi), durch die sich ein vertieftes Verständnis des Systems Familie in der kindertherapeutischen Arbeit eröffnet. Anschließend sollen praktische (anamnestische oder eigene Behandlungs-) Beispiele der WBT bearbeitet und verschiedene Interventionen im Rollenspiel erprobt werden. (Das Seminar „Einführung in die Familien- und Paartherapie von Prof. G. Reich und Dipl. Psych A. v. Boetticher ist Ihnen auch sehr zu empfehlen.)

Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie III F

internalisierende Störungen

Birgit Riediger

        ACHTUNG - Seminar ist abgesagt

        Blockveranstaltung Samstag, 03.02.2024, 10:00 – 15:30 Uhr       

 

Psychodynamische Interventionsmethoden in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie IV F

Bärbel Neumann

        Ort: Institut, Gruppenraum

        Mittwochs, 20:15 – 22:00 Uhr

        04.10., 08.11.2023

        10.01., 07.02., 06.03., 03.04. und (vorgezogen) 08.05.2024

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Schwerpunkt in diesem Studienjahr soll Indikation und Intervention bei Kurzzeittherapien sein.

Rollenspielseminar: Technik der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Umgang mit schwierigen therapeutischen Situationen A + F

Stephan Jürgenliemk

          Ort: EB

          Samstag, 16.12.2023, 09:00 – 16:00 Uhr

          _Verbindliche Anmeldung bis zum 02.12.2023 auf der Homepage

 

          Samstag, neuer Termin 20. April 2024, 09:00 – 16:00 Uhr

          _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Dieses Seminar, das zwei Mal unabhängig voneinander an zwei Terminen angeboten wird, richtet sich an alle WBT KJP, Anfänger und Fortgeschrittene.

Ich biete eine Gruppensupervision im Medium von Rollenspielen an, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass im Spiel ein tieferer innerer Kontakt mit dem Patienten oder den Eltern möglich ist. Inhaltlich möchte ich mich mit schwierigen therapeutischen Situationen mit Kindern, Jugendlichen oder Eltern befassen, um im Vorfeld Reaktionsmuster zu erarbeiten und einzuüben, sozusagen einen „Notfallkoffer“ zu packen. Zum anderen möchte ich eine Gruppen-Supervision anbieten für Ihre Anamnesen oder Ihre Behandlungen. Hilfreich für die Vorbereitung wäre es, wenn Sie mir Ihre Fragen, Wünsche und Supervisionsanliegen schon vorher schicken würden.

 

Technik der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie I: Einführung in die Behandlung A + F

Vor einer Behandlung und der Behandlungsbeginn

Christina Geißlreiter, Klaus Martin Fischer, Ruben Urban

          Ort: EB

          Dienstags 20:15 – 21:45 Uhr

          07.11., 14.11.,21.11., 28.11.; 05.12., 12.12., 19.12.2023

          _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage

 

Dieses Seminar dient der Vorbereitung der WBT auf die Probefälle und behandelt im Sinne eines Überblicks die folgenden Fragen: Wie finde ich Patienten? Wer ist für eine Probefallbehandlung geeignet? Wie finde ich einen Behandlungsraum? Welche Statusänderungen ergeben sich für mich (Kammer, Berufsverband, Fachaufsicht durch Supervision)? Wann soll ich eine/n Supervisor/in einbeziehen? Wie kann ich abrechnen? Was muss in Abschlussgespräch besprochen werden? Was ist bei der Antragstellung zu berücksichtigen? Wichtigkeit des Paktes sowohl mit dem Kind/Jugendlichen als auch mit den Eltern für den Verlauf der Behandlung. Inhaltliche Bestandteile sowie (scheinbar) formale Bestandteile des Paktes.

Technik der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie II Entwicklung des Therapieprozesses unter besonderer Berücksichtigung von Widerstand und Deutung A + F

Birgit Fricke, Ruben Urban, Anke Wulf   

        Ort: EB

        Dienstags 20.15 – 21.45 Uhr

        05.03., 12.03.; 09.04., 16.04., 23.04.; 07.05., 14.05., 21.05.2024

        _Verbindliche Anmeldung auf der Homepage