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Behandlungstechnik

 

  • Familienpsychologische Begutachtung: Der verweigerte Umgang                 A + F

Klaus Ritter

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag 14.12.2019 10:00 – 17:30 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis 30.11.2019 auf der Homepage

 

In diesem Seminar wird anhand einer Kindschaftssache aus der familienpsychologischen Begutachtung für das Familiengericht dargestellt, zu welchen Streitigkeiten es nach der Trennung eines Paares zur Frage der Ausgestaltung des Umgangs mit den gemeinsamen Kindern kommen kann. Betroffen sind häufig Väter, denen von der hauptsächlich erziehenden Kindesmutter der Umgang mit dem Kind erschwert oder gänzlich verwehrt wird. Es wird dargestellt, wie die familienpsychologische Exploration vorgeht und welche Möglichkeiten es gibt, dem umgangssuchenden Elternteil wieder zu seinem Recht zu verhelfen. Die Bedeutung der geschwächten Vaterrolle für die Entwicklung des Kindes und die langfristigen Folgen für die seelische Entwicklung der Protagonisten im familiären Dreieck sollen analysiert werden.

Weitere Informationen und vorbereitende Materialien unter: www.ritter-gerstner.de/lasi

 

 

 

  • KZT – nur eine längere Diagnostik-Phase, oder doch mehr?                             A + F

Theorie und Praxis der Fokaltherapie

Für alle WBT der integrierten Ausbildung und AKJPler

Karla Hoven-Buchholz

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag, 01.02.2020, 9:00 – 17:15 Uhr

Termine: 9:00 – 10:30 Uhr, 10:45 – 12:15 Uhr, Mittagspause 12:15 – 14:00 Uhr,

14:00 - 15:30 Uhr, 15:45 – 17:15 Uhr

Verbindliche Voranmeldung bis 06. Januar 2020 im Sekretariat.

 

Die KZT bietet weit mehr als nur eine längere Diagnostik-Phase: wie auch sonst in psychoanalytisch-therapeutischer Arbeit gilt hier das freudsche Junktim von Forschen und Heilen. Die Fokaltherapie wurde von Balint, Klüwer und anderen als psychoanalytische KZT entwickelt, in der aus dem Verständnis der Szene zwischen Patient und Therapeut, der Genese und dem Leiden des Patienten ein Fokus entwickelt wird, mit dem in begrenzter Zeit erfolgreich psychoanalytisch-therapeutisch gearbeitet werden kann. Die verschiedenen Fokalkonzepte werden vorgestellt, anhand von Erstgesprächen Fokusformulierungen eingeübt und eine vollständige Fokaltherapie dargestellt, die Stunde für Stunde in einer Fokalkonferenz supervidiert wurde.

 

 

 

  • Hochfrequente Analysen und die Bedeutung von Zeit                                         A + F

Betina Schumann

Ort: Institut, Bibliothek

Dienstags 20:15 – 21:45 Uhr

03., 10.12.2019

Verbindliche Anmeldung bis 18.11.2019 auf der Homepage

 

In dem Seminar werden wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen, was eine hochfrequente Behandlung ausmacht und für welche Patienten sie geeignet ist. Danach wird es um die spezifische Bedeutung von Zeit und „sich Zeit nehmen“ in Analysen gehen. Anhand eines Aufsatzes von Dana Birksted-Breen können wir deren These, dass eine Haltung des „sich Zeit Nehmens“ notwendig ist für gleichschwebende Aufmerksamkeit und Rêverie nachvollziehen und diskutieren. Sie schildert anschaulich wie Gleichschwebende Aufmerksamkeit und Rêverie zeitlose primäre Denkprozesse begünstigen, die wiederum eine wichtige Grundlage für Symbolisierungs- und Transformationsprozesse bilden.

Literatur: Danckwardt, J.F., Gattig, E. (1996): Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung.

Dana Birksted-Breen: Sich Zeit nehmen. Das Tempo der Psychoanalyse

In Mauss-Hanke, Angela (2013): Internationale Psychoanalyse Band 8

 

 

 

  • Psychoanalytische und tiefenpsychologische Behandlung von Spätadoleszenten

und jungen Erwachsenen                                                                                             A + F

Antje von Boetticher

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag, 18.04.2020, 9:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 17:30 Uhr

Verbindliche Voranmeldung bis 04.04.2020 auf der Homepage

 

Die sog. Spätadoleszenz, die sich etwa auf das Lebensalter zwischen 18 und 25 Jahren (oder teilweise länger) erstreckt, wird als eine eigene Entwicklungsphase verstanden. Das Seminar möchte Grundlagen über psychoanalytische Modelle von (Identitäts-)Entwicklung vermitteln, dabei werden sowohl Besonderheiten dieser Lebensphase als auch diagnostische und behandlungstechnische Herausforderungen beleuchtet. Dabei soll ein neugieriger Blick auf Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse, die in Behandlungen in dieser Altersgruppe häufig von Idealisierung und Entwertung, Neid, Fremdheit und/oder einem schnellen Wechsel von Identifikation und Gegenidentifikation geprägt sind, gewagt werden. Das schwierige Erreichen eines stabilen Arbeitsbündnisses mit Patient*innen im Aufbruch ins Erwachsenenalter und damit verbundene Settingfragen stellen weitere Themen dar.

Alle Themen werden möglichst praxisnah und im dialogischen Austausch mit den Teilnehmer*innen behandelt. Kasuistische Arbeit ist vorgesehen. Wenn Sie einen Fall vorstellen möchten (Werkstattcharakter), nehmen Sie bitte im Vorfeld Kontakt zu mir auf.

Literatur: Salge H (2019). Die Idealisierung der Unschuld. Ein neues Phänomen der Spätadoleszenz? Forum Psychoanal 35:19–35

Salge H (2013). Analytische Psychotherapie zwischen 18 und 25. Besonderheiten in der Behandlung von Spätadoleszenten. Berlin, Heidelberg: Springer Verlag.

Grimmer B, Sammet I, Dammann G (Hrsg.) (2012). Psychotherapie in der Spätadoleszenz. Entwicklungsaufgaben, Störungen, Behandlungsformen. Stuttgart: Kohlhammer.

 

 

 

  • Ergänzende Technik der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Umgang mit schwierigen therapeutischen Situationen

A. Glorius-Josefowicz, S. Jürgenliemk

Ort: EB

Blockveranstaltung, Samstag, 14.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis 14.02.2020 auf der Homepage

 

Das Seminar richtet sich an alle Ausbildungskandidaten KJP ab Anamnesenerhebung bis zum Examen. Es ist einerseits gedacht im Sinne einer „Notfallübung“ schwierige Situationen mit Kindern, Jugendlichen oder Eltern in Rollenspielen anzuspielen und Interventionsmöglichkeiten zu erarbeiten und einzuüben. Andererseits ist es für die WBT im Behandlungsstatus das Angebot einer Gruppensupervision, in der eigene Fragen angespielt und im Rahmen eines Gruppenprozesses intensiv und kreativ bearbeitet werden können. Bitte mailen Sie ihre Fragen und Probleme im Vorfeld an einen der Dozenten (stephanjueli@gmx.de agloriusjesofowicz@yahoo.de).

 

 

 

  • Rahmen und Setting                                                                                                       A + F

Diana Pflichthofer

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag, 13.06.2020, 9:00 – 16:30 Uhr

Verbindliche Voranmeldung bis 30.05.2020 auf der Homepage

 

Mit dem Rahmen steht und fällt die psychotherapeutische Arbeit. Rahmen und Regeln konstituieren den psychotherapeutischen Prozess und fördern zugleich seine »magischen« Momente. Ohne den Rahmen kann eine psychotherapeutische Arbeit nicht stattfinden. Es gilt das richtige, d. h. entwicklungsfördernde Maß für die Standhaftigkeit des Rahmens auf der einen und seiner Flexibilität auf der anderen Seite zu finden. In dem Seminar soll über die nötigen und möglichen Rahmenbedingungen, Variationen des Settings und deren jeweilige Implikationen auf den therapeutischen Prozess nachgedacht und diskutiert werden.

Literatur: Jede(r) möge einen ihr/ihm hilfreichen Text zu dem Thema lesen und diesen zum Seminar mitbringen!

 

 

 

  • Widerstand; der psychoanalytische Prozess                                                              A + F

Stefan Buse, Katharina Röbbert

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag, 18.07.2020, 9:00 – 16:30 Uhr

Verbindliche Voranmeldung bis 04.07.2020 auf der Homepage

 

Wir wollen verschiedene Konzeptionen zum Phänomen des Widerstands in psychotherapeutischen Prozessen kennen lernen. Dabei betrachten wir die geschichtlichen Veränderungen des Widerstandskonzepts und legen den Schwerpunkt auf zeitgenössische Modelle und Handhabungen. - Wie kann sich Widerstand manifestieren und wie ist er motiviert? Ist Widerstand zwecklos? Was könnte ein optimales Widerstandsniveau als nötiges Regulativ für den therapeutischen Prozess bedeuten? - Wir wollen die Bezüge zu intrapsychischen Motiven ebenso beleuchten wie das Verhältnis von Widerstand und Übertragung in der therapeutischen Beziehung. Was hat der Widerstand der Patienten mit unserer Gegenübertragung zu tun? Welche Bedeutung haben Gegenübertragungswiderstände?

Sie sind herzlich eingeladen, Fallvignetten aus Ihrer Behandlungspraxis einzubringen, an denen wir uns mit dem Phänomen "Widerstand" vertraut machen können.

 

 

  • Krisenintervention                                                                                                            A + F

Fritz Boencke

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag, 18.01.2020, 9:00 – 16:30 Uhr

Verbindliche Voranmeldung bis 04.01.2020 auf der Homepage

 

Im Seminar sollen akute Krisen, Zuspitzungen und Situationen, in denen der/die TherapeutIn (eventuell) auch über das sonst übliche Maß hinaus aktiv werden muss, besprochen werden. Wie lassen sich solche Situationen erkennen, vermeiden, bewältigen und bestenfalls letztlich therapeutisch nutzen? Welche konkreten Schritte sind gegebenenfalls angezeigt? Besondere Aufmerksamkeit sollen dabei Gegenübertragung und Gefühle, die PatientInnen bei einem selbst auslösen können, finden.

 

 

 

  • Traumseminar

Dagmar Bielstein, Sabine Stein

Ort: Institut, Gruppenraum

Montags 20:15 – 21:45 Uhr

28.10.; 25.11.2019; 20.01.; 17.02.2020 D. Bielstein

16.03.; 27.04.; 18.05.; 22.06.2020 S. Stein

Verbindliche Anmeldung bis 14.10.2019 auf der Homepage

 

Nach der theoretischen Einführung in die Traumdeutung wollen wir in diesem Seminar die therapeutische Arbeit mit Träumen vertiefen. Ausgangspunkt sollen die Träume von Patienten sein, die die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus ihren Behandlungen mitbringen.

Ergänzend wollen wir einzelne Aspekte aus der Literatur einbringen.

Teilnehmen können Ausbildungskandidaten aus allen Weiterbildungszweigen, die mit ambulanten Behandlungen begonnen haben.

 

 

 

  • Kurzzeittherapie – Nur für KJP                                                                                    A + F

Bärbel Neumann

Ort: Institut, Bibliothek

Montags 20:15 – 21:45

21., 28.10.; 25.11.2019, weitere Termine nach Vereinbarung

Verbindliche Anmeldung bis 03.10.2019 auf der Homepage

 

Das Seminar setzt sich mit Indikationsstellung, Prozessgestaltung, Fokusformulierung und Strukturierung des Materials bei Kurzzeittherapien auseinander.

 

 

 

  • Arbeit mit Heim- und Pflegekindern                                                                           F

Gisela Thöne

Ort: Institut, Gruppenraum

Montags 18:30 – 20:00 Uhr

13., 27.01.; 10., 24.02.2020

Verbindliche Anmeldung bis 30.12.2019 auf der Homepage

 

Zur Problematik mit Kindern aus Heim, Erziehungsstelle und Pflegefamilie im therapeutischen Prozess.

Im Seminar wird es schwerpunktmäßig um das Verstehen von Übertragungen gehen, die sich aus mehrfachen, teils widersprüchlichen Bindungserfahrungen speisen. Auch die begleitende Arbeit mit den Bezugspersonen stellt besondere Herausforderungen, weil die früheren Introjekte aus den Herkunftsfamilien in ihren Auswirkungen häufig eine konflikthafte Dynamik im aktuellen sozialen System entwickeln und nicht verstanden werden.

 

 

 

  • Verhaltenstherapie 1                                                                                                      A + F

Grundlagen, Angst, Depression und Zwang

Eric Leibing

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung 25.01.2019, Beginn 09:00 Uhr- bis??

Verbindliche Anmeldung bis zum 10.01.2020 im Sekretariat

 

 

 

  • Eltern- und Familienarbeit I                                                                                          A + F

Stephan Jürgenliemk

Ort: EB

Dienstags 18:30 – 20:00 Uhr

29.10.; 05., 12., 26.11.; 10., 17.12.2019; 14., 28.01.2020

Verbindliche Anmeldung bis 15.10.2019 auf der Homepage

 

Die analytische und tiefenpsychologisch-fundierte Kinderpsychotherapie findet immer in der Triade Kind – Eltern – TherapeutIn statt. Aufgrund seiner existenziellen Abhängigkeit ist die innere Situation des Kindes eng mit der inneren Situation der Eltern verknüpft, wird durch diese bedingt und auch begrenzt. In diesem Seminar wollen wir uns mit Literatur zum „Kind in seinem Entwicklungsraum“ (Ornstein, Hardin), zur Geschichte der Elternarbeit (Anna Freud, Melanie Klein) und zur Konzeptionalisierung der Elternarbeit (Ahlheim, Horn, Karl-Popp, Windaus, Petersen) beschäftigen. Es soll jeweils ein Referat erstellt werden. Im Hinblick auf die Gesprächsführung soll die Technik der psychoanalytisch-systemischen Kurztherapie nach Fürstenau vorgestellt und in Rollenspielen geübt werden.

 

 

 

  • Eltern- und Familienarbeit II                                                                                         A + F

Katharina Faulstich

Ort: EB

Dienstags 18:30 – 20:00 Uhr

18.02.; 03., 17., 31.03.; 21.04., 05., 19.05.; 09.06.2020

Verbindliche Anmeldung bis 04.02.2020 auf der Homepage

 

Zu Beginn werden die wesentlichen Aspekte des einleitenden Seminars wiederholt und vertieft (Kallenbach, Novick u. Novick). Schwerpunkt dieses Seminars ist die Erarbeitung von paar- und Familientherapeutischen Konzepten (Reich, Massing, Cierpka, Neraal, Willi), durch die sich ein vertieftes Verständnis des Systems Familie in der kindertherapeutischen Arbeit eröffnet. Anschließend sollen praktische (anamnestische oder eigene Behandlungs-) Beispiele der WBT bearbeitet und verschiedene Interventionen im Rollenspiel erprobt werden. (Das Seminar „Einführung in die Familien- und Paartherapie von Prof. G. Reich und Dipl. Psych. A. v. Boetticher ist Ihnen auch sehr zu empfehlen.)

 

 

 

  • Technik der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie I:                                    A + F

Einführung in die Behandlung – Vor einer Behandlung und der Behandlungsbeginn –

Christina Geißlreiter, Klaus Martin Fischer, Stephan Jürgenliemk

Ort. EB

Dienstags 20:15 – 21:45 Uhr

03., 17.03., 21.04., 05., 19.05., 02.,16.06.2020

Verbindliche Anmeldung bis 18.02.2020 auf der Homepage

 

Dieses Seminar dient der Vorbereitung der WBT auf die Probefälle und behandelt im Sinne eines Überblicks die folgenden Fragen: Wie finde ich Patienten? Wer ist für eine Probefallbehandlung geeignet? Wie finde ich einen Behandlungsraum? Welche Statusänderungen ergeben sich für mich (Kammer, Berufsverband, Fachaufsicht durch Supervision)? Wann soll ich eine/n Supervisor/in einbeziehen? Wie kann ich abrechnen? Was muss in Abschlussgespräch besprochen werden? Was ist bei der Antragstellung zu berücksichtigen? Wichtigkeit des Paktes sowohl mit dem Kind/Jugendlichen als auch mit den Eltern für den Verlauf der Behandlung. Inhaltliche Bestandteile sowie (scheinbar) formale Bestandteile des Paktes.

 

 

 

  • Psychodynamische Interventionen in der Kinder- und Jugendspychotherapie

Bärbel Neumann                                                                                                               A + F

Ort: Institut, Gruppenraum

Mittwochs 20:15 – 21:45

Auf Wunsch der WBK vorzeitiger Beginn am:

04.09.; 30.10.; 20.11.2019; 15.01.; 12.02.; 11.03.; 29.04.; 13.05.2020

Verbindliche Anmeldung bis 01.09.2019 auf der Homepage

 

Die psychodynamische Technik bedient sich überwiegend verbaler Mittel. Neben der nonverbalen Beziehungsgestaltung entsteht bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen noch eine weitere Ebene, die des Spiels. Nachdem die Therapeutin oder der Therapeut dem Patienten ausreichend zugehört hat, beobachtet, aber auch mitgespielt und ein gewisses psychodynamisches Verständnis des sich präsentierenden inneren Konfliktgeschehens erreicht hat, bedürfen die im Behandlungsverlauf mit dem Patienten entstehenden spezifischen Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse eines entsprechenden technischen Umgangs, einer Handlungsantwort in Form von entwicklungsfördernden Interventionen. Gemäß der Zielstellung muss überlegt werden: was will ich sagen? Wie soll ich es sagen? Wann soll ich es sagen?

Nach einer Einführung in die Interventionstechniken sollen diese Fragen unter den verschiedenen Aspekten diskutiert werden.

Das Seminar findet mittwochs alle vier bis sechs Wochen während des gesamten Studienjahrs statt, um praxisbezogen Intervention und deren Reaktion seitens des Patienten über einen längeren Zeitraum diskutieren zu können.