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Ausgewählte Themen

  • Die Bedeutung der Untreuefantasien in der Paarbeziehung                              A + F

Klaus Ritter

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung, Samstag, 08.02.2020, 10:00 – 17:30 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis 25.01.2020 auf der Homepage

 

In diesem Seminar geht es um den Film „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1999. Der Spielfilm dient als Ausgangsbasis der Fragestellung, welche Bedeutung die Bilder der sexuellen Untreue für die unbewusste Entwicklung der Paardynamik haben. Im Film taucht der New Yorker Arzt Bill nach einem Streit mit seiner Frau in die nächtliche Subkultur der Großstadt ein und erlebt dort eine opulente Odyssee der Verführung. Anhand von Filmausschnitten und gruppendynamischen Übungen soll herausgearbeitet werden, wie die affektive Kraft der Untreue in die Beziehung eines Liebespaares integriert werden kann. Außerdem sollen grundlegende Gesichtspunkte einer psychoanalytischen Betrachtung von Spielfilmen vermittelt werden.Weitere Informationen und vorbereitende Materialien unter: www.ritter-gerstner.de/lasi

 

 

  • Psychoanalytische Ansätze in der Begegnung mit Geflüchteten                      A + F

Christina Geißlreiter, Anja Germeyer

Ort: Institut, Bibliothek

Blockveranstaltung: Samstag, 15.02.2020, 10:00 – 16:00 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis 01.02.2020 auf der Homepage

 

Zu den Themen Traumata, Fremdheit und Identität in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen – und teilweise deren Familien – möchten wir uns gemeinsam mit Ihnen in diesem Seminar Gedanken machen und Ihnen einen Einstieg in die Thematik anbieten. Über mögliche Literatur zur Vorbereitung würden wir Sie nach Eintragung in die Teilnehmerliste per Mail informieren.

 

 

 

  • Und die Familie?                                                                                                              A + F

Infoveranstaltung über Weiterbildung in Psychoanalytischer Paar- u. Familientherapie sowie Einbezug von Angehörigen in die ambulante Psychotherapie – was schreibe ich in den Antragsbericht?

Günter Reich, Antje v. Boetticher

Ort: Ambulanz für Familientherapie, Humboldtallee 38, Unterrichtsraum

Dienstag, 19.11.2019, 20:15 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis zum 12.11.2019 auf der Homepage

 

Der Einbezug von Angehörigen in Psychotherapien im Richtlinienverfahren ist formal leichter geworden, wird aber selten genutzt. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen, unter welchen Gesichtspunkten eine Indikation für den Einbezug von Familienangehörigen sinnvoll erscheint und wie dies im Antragsbericht vertreten werden kann. Darüber hinaus möchten wir Sie über den 2020 wieder beginnende Weiterbildungskurs in Psychoanalytischer Paar- u. Familientherapie im Bundesverband für Psychoanalytische Paar- und Familientherapie (BvPPF) informieren.

 

 

 

  • Und nach dem Examen? – Informationen zur Praxisgründung (KJP + Erw.) F

Stephan Jürgenliemk

Ort: Institut, Bibliothek

Dienstags 20:15 – 21:45 Uhr

Termine: 18.02.; 21.04.; 19.05.2020

Verbindliche Anmeldung bis 17. Januar 2020 auf der Homepage

 

Das Seminar richtet sich an A&WBT aller Fachrichtungen im Behandlerstatus in der Endphase der Ausbildung. Sie werden in die betriebswirtschaftlichen, abrechnungstechnischen und berufsrechtlichen Rahmenbedingungen eingeführt, die für Sie nach dem Examen gelten, und über die Planung und innere Organisation einer Praxis informiert. Im Einzelnen geht es um: betriebswirtschaftliche Perspektive ihrer Praxis-Planung, die Grundstruktur und Details des EBM für die gesetzlich Versicherten und der GOP für die Privatversicherten, die Mitgliedschaft in Kammern, Fach- und Berufsverbänden, den Erwerb einer Zulassung, die Planung einer Praxis und ihre innere Organisation. Ich werde zwei Wochen vor Seminarbeginn die aktuellen Dokumente auf die Homepage des Instituts stellen und möchte Sie bitten, sich die Dokumente für das Seminar auszudrucken.

 

 

  • Der (weibliche) Körper im Behandlungszimmer     A + F

Antje von Boetticher

            Ort: Institut, Bibliothek

            Mittwochs 20:15 – 21:45 Uhr

            06. und 20.11.2019

            Verbindliche Anmeldung bis 23.10.2019 auf der Homepage

 

Ausgehend von einem Vortrag der feministischen Psychoanalytikerin Susie Orbach werden gesellschaftliche sowie psychodynamische Gesichtspunkte körperlicher Entwicklung und Wahrnehmung in den Blick genommen, dabei die transgenerative Weitergabe von Körperbild (und häufig Körperhass) von Mutter zu Tochter beachtet. Irritierende „körperliche“ Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene sowie die Bedeutung des Körpergefühls der Therapeutin für die Patientin werden diskutiert.

Literatur: Orbach S (2019). When the body comes to therapy. Vortrag auf der DPG-Jahrestagung 2019. www.youtube.com/watch

 

 

 

  • Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker berichten aus ihren Behandlungen

Moderation Susanne Staats

            Ort: Institut, Bibliothek

            Dienstags 20:30 – 22:00 Uhr

            19.11.2019: Eckhard Hosemann

            17.12.2019: Stefan Buse

            28.01.2020: Astrid Bellmund-Soller

            10.03.2020: Antje von Boetticher

            05.05.2020: Noch offen

            26.05.2020: Noch offen

            Ohne Voranmeldung

 

An diesen Abenden wird aus unterschiedlichen Behandlungen in verschiedenen Settings (Einzel oder Gruppe, analytische Therapien oder tiefenpsychologisch fundierte Therapien, KZT oder LZT) erzählt und wir hoffen, mit allen Interessierten darüber in einen Austausch zu kommen. Eingeladen sind die Mitglieder des Institutes und alle Aus- und Weiterbildungsteilnehmerinnen und Weiterbildungsteilnehmer.

 

 

 

  • Arbeitskreis Interkulturelle Psychotherapie

Akram Abutalebi, Dagmar Bielstein

Der Arbeitskreis findet statt in den Räumen der Kassenärztlichen Vereinigung,

Elbinger Straße 2.

Der nächste Termin kann erfragt werden bei Frau Abutalebi (abutalebi@gmx.de) oder bei Frau Bielstein (mail@dagmarbielstein.de).

 

In unserem Arbeitskreis befassen wir uns mit Fragen, die uns in der Behandlung von Patientinnen und Patienten aus anderen Kulturen begegnen – überwiegend durch Intervision und gelegentlich auch theoretisch.

Wir arbeiten in unterschiedlichen Kontexten ambulant und stationär und freuen uns auch über Kollegen in Ausbildung, die Interesse an der Gruppe haben.