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KJP - Spezielle Behandlungstechnik

Spezielle Neurosenlehre II:

            Ort: Institut, Bibliothek

            Blockveranstaltungen samstags  9:00 – 10:30 Uhr, 11:00 – 12:30 Uhr

            Verbindliche Anmeldung bis jeweils 14 Tage vorher auf der Homepage

 

Enuresis und Enkopresis                                                                                              A + F

M. Sonnenburg

Samstag, 13.1.2018, 9:00 – 12:30 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis jeweils 14 Tage vorher auf der Homepage

 

Enuresis und Enkopresis sind 2 klassische Symptombilder im Kindesalter, die immer noch häufig vorkommen. Wir werden die Symptome, ihre Entstehungsweise und den Umgang damit sowie grundsätzliche Überlegungen zur Psychodynamik behandeln. Außerdem den entsprechenden Umgang mit den Familien. Als Literaturbasis dienen die beiden Leitlinien der VAKJP.

 

 

Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen                                                    A + F

C. Geißlreiter, A. Wulf

Samstag, 24.2.2018, 9:00 – 12:30 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis jeweils 14 Tage vorher auf der Homepage

 

Wir wollen in einer theoretischen Einführung einen Überblick über die Entwicklung von Freuds zu neueren Angsttheorien geben und über verschiedene Angstarten und die zentralen Entwicklungsbereiche der Angst sprechen. So soll ein psychodynamisches Verständnis von Angststörungen entwickelt und eine Einordnung in die ICD-10 vorgenommen werden. Wie sich Angststörungen von Kindern- und Jugendlichen in der Praxis zeigen und diagnostiziert und behandelt werden können, wollen wir anhand von Falldarstellungen anschaulich machen.

 

 

Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen                                                 A + F

K. Faulstich, A. Wulf

Samstag, 21.4.2018, 9:00 – 12:30 Uhr

Verbindliche Anmeldung bis jeweils 14 Tage vorher auf der Homepage

 

Wir beschäftigen uns zunächst mit  der Deskription von Zwangsgedanken, Zwangsimpulsen und Zwangshandlungen von Kindern- und Jugendlichen und deren Einordnung im ICD-10.

Im Weiteren möchten wir den Blick auf psychodynamische Zusammenhänge wenden: dabei sollen trieb-, selbst- objektbeziehungstheoretische Sichtweisen einfließen. Diese sollen schließlich anhand von Fallbeispielen angewendet und diskutiert werde.