Curriculum
Psychoanalytische
Einzeltherapie
Die Ausbildung von Ärzten und Dipl.‑Psychologen zum analytischen Psychotherapeuten für Erwachsene erfolgt nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) in einem mindestens 5jährigen berufsbegleitenden Studiengang. Sie entspricht gleichzeitig den Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG, VAKJP). Sie ermöglicht nach Abschluss die Mitgliedschaft in DGPT und/oder DPG und/oder IPA. Für Psychologen entspricht die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten den Vorgaben des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) und der darauf beruhenden Ausbildungs‑ und Prüfungsverordnung (PsychTh‑APrV). Für Ärzte entspricht die Weiterbildung den Anforderungen der Ärztekammer zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Psychoanalyse.
Ansprechpartnerin: Dr. med. Brigitte Rempp, Tel. 0551/42015
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Analytische
Kinder· und Jugendlichenpsychotherapie
Die Ausbildung von Lehrern, Dipl.‑Sozialpädagogen, Dipl.‑Pädagogen, Dipl.‑Psychologen und Ärzten zum analytischen Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeuten entspricht den Grundanforderungen der Ständigen Konferenz der Ausbildungsstätten für analytische Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeuten in der Bundesrepublik Deutschland (Stäko) und ermöglicht die Mitgliedschaft in der Vereinigung analytischer Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeuten (VaKJP). Für nichtärztliche Ausbildungsteilnehmer erfolgt diese Ausbildung nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) und der dortigen Ausbildungs‑ und Prüfungsverordnung (KJPsychTh‑APrV).
Ansprechpartnerin: Hanne Düwell, Tel. 0551/7908231
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Vollzeit-Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten
nach §§ 5,6 Psychotherapeutengesetz (PsychThG)
und der
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für
Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV)
Ab November 2011 bietet das Lou Andreas-Salomé Institut in Göttingen eine Vollzeitausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten an. Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit dem Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn und anderen Kliniken (s.u.).
Übersicht
Die 3-jährige Ausbildung ist so konzipiert, dass alle Voraussetzungen für die Anmeldung zur Approbationsprüfung in der Fachkunde tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie erfüllt werden können. Sie beinhaltet Theorie, Selbsterfahrung, Behandlungen unter Supervision im vom PsychThG geforderten Umfang. Die praktische Tätigkeit ist in die Ausbildung integriert. Die Ausbildungsteilnehmer werden an einer der kooperierenden Kliniken angestellt.
Aufbau
Im ersten Jahr erwerben die Ausbildungsteilnehmer theoretische und praktische Grundlagen in Seminaren und durch praktische klinische Tätigkeit.
Im zweiten Jahr beginnen die Ausbildungsteilnehmer mit zwei ambulanten tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen unter Supervision und setzen die praktische Tätigkeit fort. Nach Vorstellung einer der beiden Behandlungen im Seminar führen sie im zweiten und dritten Jahr weitere supervidierte eigene Behandlungen durch. Insgesamt sind mindestens 600 Behandlungsstunden an der Ausbildungsambulanz des Lou Andreas-Salomé Instituts zu leisten.
Kosten
Alle Kosten und Gebühren im vom PsychThG geforderten Umfang (incl. Selbsterfahrung von 150 Stunden) übernimmt das Lou Andreas-Salomé Institut. Pro durchgeführter eigener Behandlungsstunde erhalten die Ausbildungsteilnehmer 20,00 €. Bei mehr als 600 Behandlungsstunden erhalten die Ausbildungsteilnehmer eine anteilige Vergütung der Behandlungseinnahmen des Instituts.
Erwartungen an die Teilnehmer
• Sie arbeiten im Stationsdienst oder in der Instituts-Ambulanz einer Klinik mit
• Sie beteiligen sich aktiv an Seminaren, Workshops und Supervisionen
• Sie erwerben vertiefte Kenntnis Ihrer Persönlichkeit durch Selbsterfahrung
• Sie führen ambulante Psychotherapien unter Supervision durch (mindestens 600 Behandlungs-
Stunden über die Ausbildungsambulanz des Lou Andreas-Salomé Instituts)
Ansprechpartnerin
Lou Andreas-Salomé Institut
Andra Habermann, 05571 914440, andra-habermann@t-online.de
Kooperierende Kliniken
Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn
Andreas Dally, 0551 5005296, a.dally@asklepios.com
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Göttingen
Prof. Dr. Günter Reich, 0551 395500, greich@gwdg.de
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Göttingen
Prof. Dr. Oliver Gruber, 0551 39-6606, ogruber@gwdg.de
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Tiefenpsychologisch
fundierte Psychotherapie für Psychologen
Für Dipl.‑Psychologen existiert ein mindestens 5jähriger berufsbegleitender Studiengang zur Qualifikation in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) und der darauf beruhenden Ausbildungs‑ und Prüfungsverordnung (PsychTh‑APrV). Wegen der Kooperation mit dem Weiterbildungsgang Psychoanalyse ist eine vertiefte Vermittlung der Theorie und Praxis tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie gewährleistet.
Ansprechpartnerin: Andra Habermann, Tel. 05571/914440.
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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Ärzte
(Ärztliche Zusatzbezeichnung Psychotherapie)
Für Ärzte besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, z.B. zum Erwerb der ärztlichen Zusatzbezeichnung Psychotherapie. Die Weiterbildung entspricht den Anforderungen der Ärztekammer. Sie liefert eine vertiefte Vermittlung der Theorie und Praxis tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie.
Ansprechpartnerin: Dr. Dagmar Bielstein, Tel. 0551/485468.
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Analytische
und tiefenpsychologisch fundierte Gruppenpsychotherapie
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für die Anwendung der Psychoanalyse in Gruppen Göttingen erfolgt eine regionale und überregionale Weiterbildung in analytischer Gruppenpsychotherapie nach den Richtlinien der Sektion analytische Gruppenpsychotherapie des Deutschen Arbeitskreises für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG) sowie in tiefenpsychologisch fundierter Gruppenpsychotherapie (analytisch orientiert bzw. psychoanalytisch‑interaktionell) nach den Richtlinien der Sektion Klinik und Praxis des DAGG. Die Ausbildung eignet sich für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern: Psychoanalyse, Psychotherapie, somatische Medizin, psychologische Beratung, Pastoralpsychologie, Sozial‑, Erziehungs‑ und anderen Humanwissenschaften. Niedergelassenen Psychotherapeuten ist die Abrechnung der genannten Verfahren nur beim Vorliegen der entsprechenden Grundqualifikation möglich.
Ansprechpartner: Andreas Dally, Tel. 0551/5005-296.
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Paar-
und Familientherapie
Das Angebot einer 3jährigen Weiterbildung in analytischer Paar‑ und Familientherapie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis psychoanalytische Familientherapie Göttingen/Heidelberg/Hamburg. Die Weiterbildung ergänzt die Grundausbildungen von Psychotherapeuten für Psychoanalyse und für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, von analytischen Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeuten und von Ärzten mit psychotherapeutischer Weiterbildung. Sie steht Interessenten aus allen Berufsgruppen offen, die in und mit zwischenmenschlichen Beziehungen arbeiten. Die Weiterbildung erfolgt regional und überregional.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Günter Reich, Telefon 0551/395501.
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Informatorische
Fortbildung
Diese Fortbildung ist geeignet für Studenten der Medizin und Psychologie bzw. für Ärzte und Psychologen, die möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt eine Weiterbildung in den oben angeführten Weiterbildungsgängen absolvieren wollen, die sich aber noch nicht fest entschieden haben, außerdem für Interessenten aus anderen Bereichen, die Grundlagenkenntnisse aus unserem Fach erwerben wollen. Sie dient lediglich der persönlichen Förderung und ist mit keinem speziellen Weiterbildungsgang verbunden. Die informatorische Fortbildung vermittelt keine Kompetenz in psychotherapeutischer Praxis.
Ansprechpartnerin: Andra Habermann, Tel. 05571/914440.
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Beispielrechnung für die kombinierte psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Aus- und Weiterbildung von Ärzten, Psychologen und analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Das Lou Andreas-Salomé Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie, Göttingen, ist ein gemeinnütziger Verein. Es verfolgt in der Aus- und Weiterbildung nur satzungsgemäße Zwecke und keinerlei kommerzielle Interessen. Gleiches gilt für die Diagnostische Ambulanz des Instituts.
Die Ausgaben des Instituts werden gedeckt durch die Beiträge der Weiterbildungs-teilnehmerInnen und der Institutsmitglieder. Darüber hinaus verfügt das Lou Andreas-Salomé Institut über Kapitaleinkünfte, welche ebenfalls teilweise in die Finanzierung des Ausbildungsbetriebes fließen oder auch in die Organisation von öffentlichen bzw. institutsöffentlichen wissenschaftlichen Veranstaltungen, Workshops und Symposien, an denen Sie als WeiterbildungsteilnehmerIn in der Regel bereits teilnehmen können.
Die Ausbildungen an unserem Institut sind auch deswegen besonders kostengünstig für die WeiterbildungsteilnehmerInnen, weil die als Dozenten tätigen Institutsmitglieder für ihre Dozententätigkeit lediglich eine Aufwandsentschädigung erhalten, welche deutlich unter den an kommerziellen Instituten üblichen Honoraren liegt. Die im Leitungsgremium des Instituts tätigen Vorstandsmitglieder erhalten lediglich eine Unkostenpauschale.
Einnahmen:
Bei 1200 Behandlungsstunden: 97.200 €
abzüglich 7 % Verwaltungskosten: 6.800 €
Gesamteinnahmen: ca. 90.400 €
Ausgaben:
600 Std. Lehranalyse, 3 Std./Woche (à ca. 80 €): 48.000 €.
300 Stunden Supervision bei 1200 Behandlungsstunden (à ca. 80 €): 24.000 €.
Aufnahme-, Hörer und Prüfungsgebühren: 3.500 €
Fahrtkosten, Bücher etc. nach individuellem Bedarf: 3.000 €.
Raummiete 200 € pro Monat über 4 Jahre: 9.600 €.
Gesamtausgaben brutto: ca. 88.100 €
Aus- und Weiterbildungskosten sind steuerlich absetzbar. Da die psychoanalytische Aus- und Weiterbildung die individuellen Erfordernisse der AbsolventInnen berücksichtigt, können Einnahmen und Kosten je nach Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung, Länge der Lehranalyse, Zahl der Behandlungs- und Supervisionsstunden, Honorar für Lehr- und Kontrollanalysen nach oben oder unten abweichen. So gelingt es den WeiterbildungsteilnehmerInnen in der Regel, die Kosten der Ausbildung mit den Einnahmen etwa auszugleichen.
Einnahmen aus Ihren supervidierten Behandlungen erzielen Sie in der Regel im zweiten und dritten Drittel Ihrer Aus- oder Weiterbildung. Wir beraten Sie auch gerne über Möglichkeiten, für das erste Drittel der Ausbildung eventuell ein Stipendium oder einen Kredit von der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) oder/und die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Anspruch zu nehmen.
Stand: September 2011
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Literaturliste Weiterbildungsausschuss „Psychoanalyse“
Empfehlungen – Stand 04/2010
„Behandlungstechnik“
-
Freud, S. „Schriften zur Behandlungstechnik“
-
Einführungen:
- Mertens, W. „Psychoanalytische Erkenntnishaltungen und Interventionen“ Verlag W. Kohlhammer
- Sandler, J. et al. „Die Grundbegriffe der psychoanalytische Therapie“, Klett-Cotta
- Cremerius, J.: „Vom Handwerk des Psychoanalytikers: Das Werkzeug der psychoanalytischen Technik“. Bd. 1 und 2. Stuttgart-Bad Cannstatt, 1990
- Haynal, A.: Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse. Psychosozial 2000
- Heigl-Evers, Heigl, Ott: Lehrbuch der Psychotherapie 1997
- König, K. : Einführung in die psychoanalytische Interventionstechnik, Klett-Cotta 2001
- König, K. : Gegenübertragungsanalyse. Vandenhoeck 1998
- Kutter, P. et al. „Psychoanalyse“ Klett-Cotta 2008
- Zepf, S. „Allgemeine Neurosenlehre, Psychosomatik und Sozialpsychologie.“ Kapitel 13 Grundbegriffe der psychoanalytischen Therapie. Aktualisierte Ausgabe Giessen 2006
- Zwiebel, R.: Von der Angst, Psychoanalytiker zu sein. Klett-Cotta 2008
- Mertens/ Waldvogel „Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe“ Verlag W. Kohlhammer
-
Lehrbücher:
- Mertens, W. „Einführung in die psychoanalytische Therapie“ Verlag W. Kohlhammer
- Thomä/ Kächele „Lehrbuch der psychoanalytischen Therapie“ Springer Verlag
- Etchegoyen, H. „The Fundamentals of Psychoanalytic Technique” Karnac Books
-
“Klassiker”:
- Balint, M. „Urformen der Liebe und die Technik der Psychoanalyse“
- Brenner, C. „Elemente des seelischen Konflikts. Theorie und Praxis der modernen Psychoanalyse.“
- Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre. Psychosozial 2005
- Fenichel, O. : Probleme der psychoanalytischen Technik. Psychosozial 2001
- Gill, MM. „Die Übertragungsanalyse“
- Greenson, RR. “Technik und Praxis der Psychoanalyse” Klett-Cotta
- Luborsky, L. „Einführung in die psychoanalytische Psychotherapie“ Springer
- Menninger/ Holzmann, „Theorie der psychoanalytischen Technik“
- Morgenthaler, F. „Technik“
- Stone, L. „Die psychoanalytische Situation.“
-
Traumdeutung:
- Freud, S. „Die Traumdeutung“
- Altman, LL. „Praxis der Traumdeutung.“
- Deserno, H. „Das Jahrhundert der Traumdeutung.“ Klett-Cotta
- Mertens, W. „Traum und Traumbedeutung“ Beck
- Morgenthaler, F. „Der Traum.“
- Moser, U. et al. „ Der geträumte Traum“ Verlag W. Kohlhammer
- Sharpe, EF. „Traumanalyse“ Klett-Cotta
-
„analytisch orientiert“:
- Hohage, F. „Analytisch orientierte Psychotherapie in der Praxis.“ Schattauer
- Klüwer, R. „Erweiterte Studien zur Fokaltherapie.“ Psychosozial-Verlag
- Reimer/ Rüger; „Psychodynamische Psychotherapien“ Springer
- Strupp/Binder; „Kurzpsychotherapie“ Klett-Cotta
- Wöller/ Kruse; „Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie“ Schattauer.
-
„Strukturelle Störungen“:
- Bateman/ Fonagy; „Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung.“ Psychosozial-Verlag (MBT)
- Clarkin/ Yeomans/ Kernberg; „Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeit.“ Schattauer (TFP)
- Streeck, U. / Leichsenring F.: „Handbuch psychoanalytisch-interaktionelle Therapie. Göttingen 2009
- Rudolf, G. : „Strukturbezogene Psychotherapie. Leitfaden zur psychodynamischen Therapie struktureller Störungen.“ Schattauer 2004
„Traumafolgen“
- Fischer, G. / Riedesser, P.: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt Verlag 1998
- Sachsse, U.: Traumazentrierte Psychotherapie. Schattauer 2004
- Streeck-Fischer, A. : „Trauma und Entwicklung“ Schattauer 2006
- Wöller, W. : Trauma und Persönlichkeitsstörung. Schattauer 2006
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