Publikationen
von Institutsmitgliedern
PD Dr.
phil. Dipl.-Psych. Günter Reich
Dr.
med. Gerhard Reister
Heide
Rohse, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeutin
Prof.
Dr. med. Henning Schauenburg
Dipl.-Psych.
Anne-Marie Schlösser
Prof.
Dr. med. Hermann Staats
Dipl.-Psych.
Sabine Stein
PD Dr. med. Annette Streeck-Fischer
Prof. Dr.
med. Ulrich Streeck
Dr.rer.nat.
Dipl.-Psych. Silke Wiegand-Grefe
PD
Dr. phil. Dipl.-Psych. Günter Reich
Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Zeitschriftenbeiträge
Sperling E., Klemann M, Reich G. (1980): Familienselbsterfahrung. Familiendynamik 5: 140-152
Reich G. (1982): Tabus und Ängste des Therapeuten im Umgang mit der eigenen Familie.
Zeitschrift f. Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse 28: 393-406
Baethge G., Deissler K., Reich G. (1982): Interview mit dem amerikanischen Familientherapeuten I. Boszormenyi-Nagy. Kontext 5: 73-89
Reich G. (1982): Überlegungen zum Einfluß der Erfahrungen des Ehe- und Familienberaters in seiner Herkunfstfamilie auf dessen Persönlichkeit.
Informationsrundschreiben der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung 165: 4-10
Reich G. (1983): Eltern, Kinder und Großeltern in der Krise - Dynamik und Therapie von Scheidungskonflikten.
Kind und Umwelt 40: 18-38
Reich G. (1984): Der Einfluß der Herkunftsfamilie auf die Tätigkeit von Therapeuten und Beratern.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 33: 61-69
Reich G., Bauers B., Adam D. (1986): Zur Familiendynamik von Scheidungen: Eine Untersuchung im mehrgenerationalen Kontext.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 35: 42-50
Bauers B., Reich G., Adam D. (1986): Scheidungfamilien: Die Situation der Kinder und die familientherapeutische Behandlung.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 35: 90-96
Reich G. (1986) Warum ist die Schuldfrage aus Scheidungskonflikten so schwer herauszuhalten? Familiendynamische Aspekte von Scheidungsauseinandersetzungen.
Fragmente. Schriftenreihe zur Psychoanalyse 22: 73-79
Buchholz M.B., Reich G. (1987): Panik, Panikverarbeitung und Panikbedarf. Psyche 41: 610-640
Reich G. (1987): Stotternde Kinder und ihre Familien.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 36: 16-22
Reich G. (1988): Trennungskonflikte - Familiendynamische und zeitgeschichtliche Aspekte.
Wege zum Menschen 40: 194-208
Reich G., Huhn S., Wolf-Kussl C. (1988): Interaktionsmuster bei "zwangsstrukturierten" Familien.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 37: 17-24
Reich G., Bauers B. (1988): Nachscheidungskonflikte - eine Herausforderung an Beratung und Therapie.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 37: 346-355
Reich G. (1988): Einflüsse der Familie auf das sexuelle Erleben: Dynamik und Behandlung.
Kontext 15: 31-42
Reich G. (1988): Ehe macht krank - Scheiden tut weh.
Ärztliche Praxis XL: 1361-1363
Buchholz M.B., Reich G. (1988): Verhüllte Moralität - Zur Kritik an der Familientherapie.
Psychologie heute 15, 1988: 65-66
Schöll I., Reich G. (1989): Psychoanalytisch-systemische Familientherapie bei Anorexie - Skizze eine Behandlungsverlaufs.
System Familie 2: 101-109
Reich G. (1990): Familiendynamische Prozesse in Zweitfamilien. Zur Entwicklung familiärer Strukturen nach der Scheidung und nach dem Tode eines Elternteils.
Kontext 19: 32-46
Reich G., Deyda H. (1991): Interaktionsmuster in Familien mit psychosomatisch und depressiv erkrankten Kindern und Jugendlichen.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 40: 96-105
Reich G. (1992): Identitätskonflikte bulimischer Patientinnen. Klinische Beobachtungen zur inter- und intrapersonellen Dynamik.
Forum der Psychoanalyse 8: 121-133
Reich G., Seide L., Armbrecht B., Franke A. et al. (1994): Indikationen - Flexibilität von Behandlungsformen/ Experimentieren mit Behandlungsformen.
Kontext 25: 118-139
Reich G. (1994): Familiendynamik und therapeutische Strategien bei Scheidungskonflikten.
Psychotherapeut 39: 251-259
Reich G., Rüger U. (1994): Die Einbeziehung der Familie in die stationäre Psychotherapie.
Nervenarzt 65: 313-322
Cierpka M., Ratzke K., Reich G. et al. (1994): Familien in Ost- und Westdeutschland.
Familiendynamik 19: 295-306
Seide L., Ernst G., Reich G., Cierpka M. (1995): Psychotherapeutische Behandlungsformen bei Patientinnen mit Bulimia nervosa.
Psychotherapeut 40:111-119
Reich G. (1995) : Eine Kritik des Konzepts der "primitiven Abwehr" am Begriff der Spaltung.
Forum der Psychoanalyse 11:99-118
Zander B., Strack M, Cierpka M, Reich G., Staats H. (1995): Coder agreement using the German edition of Luborsky`s CCRT Method in videotaped or transcribed RAP interviews.
Psychotherapy Research 5:231-236
Zander B., Strack M, Cierpka M, Reich G., Staats H. (1995): Different reliabilities at the episode level and that of the final CCRT - a rejoinder to Luborsky and Diguer.
Psychotherapy Research 5:242-244
Grefe J., Reich G. (1996): "Denn eben wo Begriffe fehlen...". Zur Kritik des Konzeptes "Projektive Identifizierung und seiner klinischen Verwendung.
Forum der Psychoanalyse 12:57-77
Reich, G. (1996): Familiendynamische Muster bei Magersucht und Bulimie. Wege zum Menschen 48:375-397
Cierpka M., Reich G, Bauriedl T. (1997): Die Doppelstunde. Eine neue Möglichkeit in den Psychotherapie-Richtlinien zur Durchführung von Paar- und Familientherapie.
Psychotherapeut 42:47-50
Reich G. (1998): Paare in der Lebensmitte.
Psychotherapeut 43:102-110
Reich G., Cierpka M. (1998): Identity Conflicts in Bulimia nervosa: Psychodynamic Patterns and Psychoanalytic Treatment.
Psychoanalytic Inquiry 18: 383-402
Reich, G. (1998): Familien mit Adoleszenten - Familien in der Krise.
Kontext 29: 42-59
Reich G. (1999): Haben die psychoanalytischen Familientherapeut(inn)en in der DAF einen Platz?
Kontext 29:110-112
Reich, G. (1999): Familieninteraktionsforschung - neuere Entwicklungen.
Kontext 30: 149-162
Stasch M., Reich, G. (2000): Interpersonale Beziehungsmuster in Familien mit einem bulimischen Mitglied - eine Interaktionsanalyse.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 49:157-175
Massing, A., Reich, G. (2000): Psychoanalytische Paartherapie nach dem Mehrgenerationen-Ansatz.
Psychotherapie im Dialog 1: 8-14
Reich G (2001): „Das hat es bei uns nie gegeben!“ Familiengeheimnisse und Familienmythen.
Kontext 32: 5-19
Reich G. (2001): Depressive Störungen und Paarbeziehung. Spektrum. Information aus Forschung und Lehre. Georg-August-Universität Göttingen, 1:36-38
Reich G. (2001): Diskussionsbeitrag zum Themenheft „Bulimie“, Psychotherapie im Dialog 2:544-545
Cierpka M., Reich G., Massing A. (2001): Erregung und Blockierung. Phasen einer Mehrgenerationen-Familientherapie bei einer manisch-depressiven Psychose.
Psyche 55:1193-1216
Reich G., Riehl-Emde A. (2001): Familientherapie – aktuelle Trends und Diskussionen.
Psychotherapeut 46: 355-367
Reich G. (2002): Die Stellung des Säuglings und Kleinkindes in der Familie.
Forum der Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie 12: 44-63
Reich G., Killius U., Yamini, A. (2002): Geschwisterbeziehungen als eigenständiger Erfahrungsraum im familiären Kontext.
Kontext 33: 99-109
Reich G., Buss C. (2002): Familienbeziehungen bei Bulimia und Anorexia nervosa.
Familiendynamik 27, 231-258
Reich G. (2002): „Wiederholungszwang“, Scham- und Schuldkonflikte – sozialpsychologische Aspekte der
Abwehr.
In: Erwägen, Wissen, Ethik (Ethik und Sozialwissenschaften) 13:559-562
Benninghoven D., Schneider H., Strack M., Reich G., Cierpka M. (2003): Family representations in relationship episodes of patients with a diagnosis of bulima nervosa.
Psychology and Psychotherapy: Theory, Research,and Practice. 76:323-336
Reich G. (2003): Depression und Paarbeziehung. Eine Übersicht.
Psychotherapeut 48:2-14
Reich G. (2003): Familien- und Paarbeziehungen bei Persönlichkeitsstörungen – Aspekte der Dynamik und Therapie.
Persönlichkeitsstörungen 7:72-83
Reich, G. (2003): Innere Welt und Beziehungsgestaltung – Die Pionierarbeit Henry V. Dicks’ für die Paartherapie. Kontext 34: 76-78
Reich, G. (2004): Psychodynamische Psychotherapie einer Patientin mit Anorexie.
Psychotherapie im Dialog 5: 32-39
Reich G. (2004): Familienbeziehungen von Patientinnen mit Anorexie, Bulimie und einer nicht-essgestörten Vergleichsgruppe.
Psychotherapie im Dialog 5: 67-69
Reich G. (2004): Vom Individuum zum Familiensystem – und wieder zurück? Mara Selvini Palazzolis Ringen um das Verstehen und die Behandlung der Magersucht.
Kontext 35: 392-395
Reich G., Staats H. (2005): Irreführende Konnektionen.
Erwägen-Wissen-Ethik 16: 271-274
Reich G. (2005): Familientherapie bei Essstörungen. Psychoanalytische
Familientherapie 6: 3-25
Reich G. (2005): Familienbeziehungen und Familientherapie bei Essstörungen.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 54:318-336
Reich G. (2005): Familiensysteme heute – Entwicklungen, Probleme und Möglichkeiten.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 54: 779-791
Reich G. (2006): Helm Stierlin und die Entwicklung der Familientherapie in Deutschland – eine Göttinger Perspektive.
Kontext 37: 64-67
Reich G. (2006): Selbstentwicklung und Intersubjektivität – eine neue Sicht auf normale Entwicklung, Pathologie und Therapie.
Kontext 37: 299-306
Reich G., Rutz U. (2007): Paarbeziehung und Sexualität bei Anorexie und Bulimie.
Familiendynamik 32: 17-40
Reich G. (2007): Störungsorientierte psychodynamische Therapie der Bulimie. Leitfaden für eine integrierte Behandlung.
Reich G. (2007): Nachruf auf Eckhard Sperling.
Psychoanalytische Familientherapie 8: 99-102
Reich, G. (2008): Familiendynamik und Familientherapie bei Zwangsstörungen.
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 57: 486-498
Reich G. (2008): Doppelte Wirklichkeiten. Makel, Scham, Verbergen und Enthüllen in Familien.
Psychotherapeut 53: 365-379
Reich, G. (2009): Die Abwrackprämie für das Narrenschiff – Foucaults bleibender Einfluss auf das Verstehen von „Wahn“ und „Vernunft“. Kontext.
Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie 40: 312-314
Reich, G., Ludewig, K. (2009): Es kann auch anders sein. Kurt Ludewig im Gespräch mit Günter Reich.
Kontext. Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie 40: 387-398
Reich, G. (2009): Rüdiger Retzlaff: Spielräume. Lehrbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen.
Psychotherapeut 54: 498-499
Buchbeiträge
Massing A., Reich G. (1980): Die depressive Psychose als Erbe von Traditionszerstörung.
in: Dierking W. (Hg.): Analytische Familientherapie und Gesellschaft. Weinheim, Beltz, S. 158-170
Reich G. (1987): Das sexuelle Erleben von Paaren auf dem Hintergrund ihrer Familiengeschichte.
in: Massing A., Weber I. (Hg.): Lust und Leid - Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, S. 187-221
Reich G. (1988): Gespaltene Paare - zerrissene Familien.
in: Heider Ch., Schwendter R., Weiß R. (Hg.): Politik der Seele, München, AG SPAK Publ. M84, S. 361-368
Knoke H., Reich G. (1989): Scheidung - Intimität am Ende?
in: Bucholz M.B. (Hg.): Intimität. Weinheim, Beltz, 241-260
Reich, G. (1990): Psychoanalytische und systemische Familientherapie - integrative Aspekte und Differenzen in Theorie und Praxis. System Familie.
Supplement-Band: Psychoanalytische Wege der, herausgegeben von A. Massing, S. 97-143
Reich G. (1991): The Family Dynamics of Divorce and its Implications for Mental Health.
in: Svea A. (Ed.): The European Handbook of Psychiatry and Mental Health II, Anthropos, Zaragoza, S. 2369-2374
Reich G. (1991): Kinder in Scheidungskonflikten.
in: Krabbe H. (Hg.): Scheidung ohne Richter. Neue Lösungen für Trennungskonflikte. Reinbek, Rowohlt, S. 59-86
Reich G., Massing A. (1992): Scheidungskonflikte in der Familientherapie.
in: Biermann G. (Hg.): Handbuch der Kinderpsychotherapie Bd. V. Müchen, Ernst Reinhardt Verlag, S. 560-569
Reich G. (1993): Eßstörungen bei Männern als Lösungsversuch familiär tradierter Identitätskonflikte. Diskussion einer psychoanalytisch-systemischen Familienbehandlung bei einem Patienten mit Bulimarexie.
in: Seidler G. (Hg.): Magersucht - öffentliches Geheimnis. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, S. 203-233
Reich G. (1994): Probleme von Zweitfamilien in der familientherapeutischen Praxis.
in: Horstmann J. (Hg.): Stieffamilie/ Zweitfamilie. Reflexionen über einen an gesellschaftlicher Bedeutung zunehmenden Familientypus. Vector Verlag, Grafschaft, S. 149-174
Reich G. (1994): "Defektes Selbst" - "Defekter Körper". Destruktiver Narzißmus bei der Bulimie.
in: Seidler, G.H. (Hg.): Das Ich und das Fremde. Wiesbaden, Westdeutscher Verlag, S. 202-228
Reich G. (1996): Familientherapeutische Interventionsmöglichkeiten bei Scheidungskonflikten. in: Simon, K., Mudersbach, A. (Hg.) Zum Wohle des Kindes? Die Regelung der elterlichen Sorge auf dem Prüfstand.
Deutsches Hygiene Museum Dresden, S.131-152
Wallmoden C. v., Reich G., Zander B., Cierpka M., Seide L. (1996): Erstgespräche am Beispiel einer Familie.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, S. 119-142
Kraul A., Ratzke K., Reich G., Cierpka M. (1996): Familiäre Lebenswelten.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, S. 195-222
Reich G., Massing A., Cierpka M. (1996): Die Mehrgenerationenperspektive und das Genogramm.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, S. 223-258
Reich G., Cierka M. (1996): Der psychodynamische Befund.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, S. 279-308
Cierpka M., Reich G. (1997): Vorwort der Herausgeber.
in: Reich, G., Cierpka, M. (1997) (Hg.): Psychotherapie der Eßstörungen. Stuttgart, Thieme, S. VII-XII
Krüger C., Reich G., Buchheim, P., Cierpka, M. (1997): Eßstörungen: Diagnostik-Epidemiologie-Verläufe.
in: Reich, G., Cierpka, M. (1997) (Hg.): Psychotherapie der Eßstörungen. Stuttgart, Thieme, S. 26-43
Reich G. (1997): Psychodynamische Aspekte der Bulimie und Anorexie.
in: Reich, G., Cierpka, M. (1997) (Hg.): Psychotherapie der Eßstörungen. Stuttgart, Thieme, S. 44-61
Reich G. (1997): Ambulante psychodynamische Therapie bei Bulimie und Anorexie.
in: Reich, G., Cierpka, M. (1997) (Hg.): Psychotherapie der Eßstörungen. Stuttgart, Thieme, S. 61-71
Cierpka M., Reich G. (1997): Die familientherapeutische Behandlung von Patientinnen mit Eßstörungen.
in: Reich, G., Cierpka, M. (1997) (Hg.): Psychotherapie der Eßstörungen. Stuttgart, Thieme, S. 127-150
Reich G. (1997): Handeln als Konflikt- und Affektabwehr in Familien bulimischer Patientinnen.
in: Willenberg H., Hoffmann S.O. (Hg.): Handeln - Ausdrucksformen psychosomatischer Krankheit und Faktor
der Therapie.Frankfurt/M. Verlag Akademischer Schriften, S. 85-96
Cierpka M., Reich G. (1997): Von der Einzel- zur Familientherapie bei Patientinnen mit Eßstörungen.
im Druck: Thomasius R. (Hg.): Familie und Suchttherapie/ Systemische und integrative Perspektiven. Freiburg, Lambertus
Reich, G. (1998): "Das hat es bei uns nie gegeben...". Impulshandlung, Makel und Verbergen in Familien bulimischer Patientinnen.
In: Wiesse, J., Joraschky, P. (Hg.): Psychoanalyse und Körper. Göttingen, Vandenhoeck u. Ruprecht
Cierpka, M., Reich, G., Kraul A. (1998): Psychosomatic Illness and the Family.
in: L'Abate, L. (Ed.): Handbook of Family Psychopathology. Guilford Publications, New York, 311-332
Reich G. (1998): Wertorientierungen der Familientherapie und systemischen Therapie.
in. Seefeldt, D. (Hg.): Werte in Psychotherapie und Gesellschaft. Materialien des Potsdamer Psychotherapie-Symposiums 1996, S. 111-139
Reich G. (2000): Psychodynamische Familien- und Paartherapie.
In: Reimer C., Rüger U. (Hg.): Psychodynamische Psychotherapie. Heidelberg, New York, Springer, S.112-125
Cierpka M., Reich G. (2000): Familientherapie bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen.
In: Kernberg O.F. Dulz B., Sachsse U.: Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, Schattauer, S. 613-623
Reich G. (2000): Projektive Identifizierung.
In: Mertens W., Waldvogel B. (Hg): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Stuttgart, Kohlhammer, S. 573-575
Reich G. (2000): Spaltung und Spaltungsabwehr.
In: Mertens W., Waldvogel B. (Hg): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Stuttgart, Kohlhammer, S. 666-669
Massing A., Reich G. (2000): Familien- und Paartherapie bei Depressionen.
In: Hoffmann D., Schauenburg H. (Hg.): Psychotherapie der depressiven Störungen. Stuttgart, Thieme, S. 95-106
Cierpka M., Reich G. (2001): Vorwort der Herausgeber zu zweiten Auflage.
in: Reich, G., Cierpka, M. (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen. Stuttgart, Thieme, 2. Aufl. S. VI
Krüger C., Reich G., Buchheim, P., Cierpka, M. (2001): Essstörungen: Diagnostik-Epidemiologie-Verläufe.
in: Reich, G., Cierpka, M. (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen. Stuttgart, Thieme, 2. Aufl., S. 24-42
Reich G. (2001): Psychodynamische Aspekte der Bulimie und Anorexie.
in: Reich, G., Cierpka, M. (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen. Stuttgart, Thieme, 2. Aufl., S. 51-67
Reich G. (2001): Ambulante psychodynamische Therapie bei Bulimie und Anorexie.
in: Reich, G., Cierpka, M. (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen. Stuttgart, Thieme, 2. Aufl., S. 68-78
Cierpka M., Reich G. (2001): Die familientherapeutische Behandlung von Anorexie und Bulimie.
in: Reich, G., Cierpka, M. (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen. Stuttgart, Thieme, 2. Aufl., S. 128-155
Reich G. (2002): Mehrgenerationen-Familientherapie.
In: Wirsching M., Scheib P. (Hrsg.): Lehrbuch der Paar- und Familientherapie. Springer, Berlin, Heidelberg, S. 247-262
Bauriedl T., Cierpka M., Neraal T., Reich G. (2002) Psychoanalytische Paar- und Familientherapie.
In: Wirsching M, Scheib P(Hrsg.): Lehrbuch der Paar- und Familientherapie. Springer, Berlin, Heidelberg,
S. 79-106
Reich G. (2002): Familienbeziehungen und Familientherapie bei Essstörungen.
In: Hillenbrand E., Imgart H. (Hrsg.) Essstörungen. Behandlung, Supervision, Forschung. Parkland-Klinik, Bad Wildungen, S. 27-43
Reich, G. (2002): Defektes Selbst - Defekter Körper - Destruktiver Narzißmus bei der Bulimie.
In: Seidler, G. H. (Hrsg.): Das Ich und das Fremde. Klinische und sozialpsychologische Analysen des destruktiven Narzißmus. 2. Aufl. Psychosozial Verlag Gießen, S. 202-227
Wallmoden C. v., Reich G., Zander B., Cierpka M., Seide L. (2003): Erstgespräche am Beispiel einer Familie.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 2. aktualisierte u. ergänzte Aufl., S. 131-152
Kraul A., Ratzke K., Reich G., Cierpka M. (2003): Familiäre Lebenswelten.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 2. aktualisierte u. ergänzte Aufl., S. 225-249
Reich G., Massing A., Cierpka M. (2003): Die Mehrgenerationenperspektive und das Genogramm.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 2. aktualisierte u. ergänzte Auflage, S. 289-324
Reich G., Cierka M. (2003): Der psychodynamische Befund.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 2. Auflage, S. 393-420
Reich G. (2003): Psychodynamische Familien- und Paartherapie.
In: Reimer C., Rüger U. (Hg.): Psychodynamische Psychotherapie. Heidelberg, New York, Springer, 2. aktualisierte u. ergänzte Aufl. S.112-125
Reich G. (2004) Ess-Störungen und Adipositas.
In: Leichsenring F. (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Ausbildungsinhalte nach dem
Psychotherapeutengesetz. Vertiefungsband Psychoanalyse/ Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie CIP-Medienverlag, München, S. 183-199
Reich G. (2004): Psychodynamische Familientherapie.
In: Leichsenring F. (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Ausbildungsinhalte nach dem Psychotherapeutengesetz. Vertiefungsband Psychoanalyse/ Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie CIP-Medienverlag, München, S. 301-314
Reich G. (2004): Intra- und interpersonelle Aspekte psychischer und psychisch mitbedingter Störungen in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen.
In: Hiller W., Leibing E., Leichsenring F., Sulz S (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Ausbildungsinhalte nach
dem Psychotherapeutengesetz. Grundlagenband CIP-Medienverlag, München, S. 199-210
Reich G. (2004) Ess-Störungen und Adipositas.
In: Leichsenring F. (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Ausbildungsinhalte nach dem
Psychotherapeutengesetz.. Vertiefungsband Psychoanalyse/ Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie CIP-Medienverlag, München, S. 183-199
Reich G. (2004): Psychodynamische Familientherapie.
In: Leichsenring F. (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Ausbildungsinhalte nach dem Psychotherapeutengesetz. Vertiefungsband Psychoanalyse/ Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie CIP-Medienverlag, München, S. 301-314
Reich G. (2004): „...dabei wollten wir es doch ganz anders machen...“ – Familien und Familentherapie.
In: Staats H., Kreische R., Reich G. (Hg.) (2004): Innere Welt und Beziehungsgestaltung. Göttinger Beiträge zu Anwendungen der Psychoanalyse. Vandenhoeck & Ruprecht , Göttingen, S. 9-32
Reich G. (2005): Psychotherapeuten und ihre Familien.
In: Kernberg O. F., Dulz B., Eckert J. (Hrsg.): WIR: Psychotherapeuten über sich und ihren unmöglichen Beruf. Schattauer, Stuttgart, S. 164- 172
Reich G., Massing A., Cierpka M. (2005): The multigenerational perspective of family assessment.
In: Cierpka M, Thomas V., Sprenkle D. (Ed.s) Family assessment - Integrating multiple clinical perspectives. Hogrefe Publ., Seattle, S. 129-157
Reich G., Cierpka M. (2005): Psychodynamic assessment.
In: Cierpka M, Thomas V., Sprenkle D. (Ed.s) Family assessment - Integrating multiple clinical perspectives. Hogrefe Publ., Seattle, S. 231-256
Reich G. Cierpka M. (2005): Essstörungen.
In: Thomasius R, Küstner U. (Hg.): Familie und Sucht – Modelle, Therapiepraxis, Prävention. Schattauer, Stuttgart, S. 107-116
Cierpka M., Reich G. (2005): Ambulante Behandlung von Patientinnen mit Ess-Störungen.
In: Thomasius R, Küstner U. (Hg.): Familie und Sucht – Modelle, Therapiepraxis, Prävention. Schattauer, Stuttgart, S. 240-248
Reich G. (2006): Psychodynamische Familien- und Paartherapie.
In: Reimer C., Rüger U. (Hg.): Psychodynamische Psychotherapie. Heidelberg, New York, Springer, 3. Aufl.
S. 175-192
Reich G. (2006): Psychotherapie.
In: Schauder P., Ollenschläger G. (Hg.): Ernährungsmedizin. Urban & Fischer, München, 3. Aufl., S. 940-943
Reich G., Schweitzer J., v. Schlippe A. (2006): Essstörungen: Anorexie, Bulimie und Adipositas Wenn die Liebe
nicht mehr durch den Magen geht.
In: Schweitzer J., v. Schlippe A.: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II. Das störungsspezifische Wissen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S. 166-191
Reich G. (2007): Psychodynamische Paartherapie.
In: Strauß B., Hohagen F., Caspar F., (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Hogrefe, Göttingen, Bern, Toronto,
Seattle, S. 1423-1449
Reich G., Massing A. (2007): Familien- und Paartherapie bei Depressionen.
In: Schauenburg H., Hofmann B. (Hrsg.) Psychotherapie der Depressionen. Thieme, Stuttgart, 2. überarb. u. erw. Aufl., S. 108-120
Reich G. (2008): Ess-Störungen – Formen und familiäre Einflüsse.
In: Klein M. (Hg.): Kinder und Suchtgefahren. Schattauer, Stuttgart, S. 103 – 113 (ISBN 978-3-7945-2318-4)
Reich G. (2008): Ess-Störungen - Einflüsse der Peergroup.
In; Klein M. (Hg.): Kinder und Suchtgefahren. Schattauer, Stuttgart, S. 200 – 205
Reich, G. (2008): Familientherapie.
In: Herpertz S., de Zwaan M., Zipfel S. (Hg.): Handbuch der Essstörungen und Adipositas. Springer, Heidelberg,
S. 182-188 (ISBN 978-3-540-76881-4)
Reich G. (2008): Projektive Identifizierung.
In: Mertens W., Waldvogel B. (Hg): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Stuttgart, Kohlhammer, 3.
überarb. u. erw. Aufl., S. 600-603 (ISBN 978-3-17-018844-0)
Reich G. (2008): Spaltung.
In: Mertens W., Waldvogel B. (Hg): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Stuttgart, Kohlhammer, 2. Aufl.,
S. 701-704 (ISBN 978-3-17-018844-0)
Wallmoden C. v., Reich G., Zander B., Cierpka M., Seide L. (2008): Erstgespräche am Beispiel einer Familie.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 3. aktualisierte u. ergänzte Aufl., S. 115-136 (ISBN 978-3-540-78473-9)
Kraul A., Ratzke K., Reich G., Cierpka M. (2008): Familiäre Lebenswelten.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 3. aktualisierte u. ergänzte Aufl., S. 199-222 (ISBN 978-3-540-78473-9)
Reich G., Massing A., Cierpka M. (2008): Die Mehrgenerationenperspektive und das Genogramm.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 3. aktualisierte u. ergänzte Auflage, S. 259-292 (ISBN 978-3-540-78473-9)
Reich G., Cierka M. (2008): Der psychodynamische Befund.
in: Cierpka M. (Hg.): Handbuch der Familiendiagnostik. Berlin, Heidelberg, New York, Springer, 3. aktualisierte u. ergänzte Auflage, S. 355-380 (ISBN 978-3-540-78473-9)
Kröger S., Reich G. (2008): Ausgewogen essen.
In: Bundesfachverband Essstörungen: Essstörungen. Ursachen und Risikofaktoren – Hilfe und Unterstützung. Compact Verlag München, S. 113-124 (ISBN 978-3-8174-6630-6)
Reich, G. (2009): Intra- und interpersonelle Aspekte psychischer und psychisch mitbedingter Störungen in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen.
In: Hiller, W., Leibing, E., Leichsenring, F. Sulz, S. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. P1. Prüfungsfragen und Antworten. VIP Medien, München, S. 50-53 (ISBN 9783932096822).
Bücher
Sperling E., Massing A., Georgi H., Reich G., Wöbbe-Mönks E. (1982): Die Mehrgenerationen-Familientherapie.
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Reich G. (1987): Partnerwahl und Ehekrisen. Eine familiendynamische Studie.
Eschborn, Fachbuchhandlung f. Psychologie
Reich G. (1988): Partnerwahl und Ehekrisen. Eine familiendynamische Studie.
Heidelberg, Asanger. 2. korr. Aufl., 1991 3. Aufl., 1993 4. Aufl.
Massing A., Reich G., Sperling E.(1992): Die Mehrgenerationen-Familientherapie.
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 2. völlig überarbeitet Aufl
Reich, G., Cierpka, M. (1997) (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen.
Stuttgart, Thieme.
Massing A., Reich G., Sperling E.(1999): Die Mehrgenerationen-Familientherapie.
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 4. Aufl.
Reich, G., Cierpka, M. (2001) (Hg.): Psychotherapie der Essstörungen.
Stuttgart, Thieme.2. völlig neu bearbeitete Auflage
Reich, G. (2003): Familienbeziehungen von Patientinnen mit Bulimia nervosa. Eine Vergleichsstudie zu Patientinnen mit Anorexia nervosa und einer nicht-eßgestörten Kontrollgruppe.
Asanger Verlag, Heidelberg, Kröning
Reich G. (2003): Familientherapie der Ess-Störungen.
Hogrefe, Göttingen, Bern, Toronto, Seattle
Reich G., Götz-Kühne C., Killius U. (2004): Essstörungen: Magersucht, Bulimie, Binge Eating.
Trias, Stuttgart
Staats H., Kreische R., Reich G. (Hg.) (2004): Innere Welt und Beziehungsgestaltung.
Göttinger Beiträge zu Anwendungen der Psychoanalyse. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Reich G., Witte-Lakemann G., Killius U. (2005): Qualitätssicherung in Beratung und ambulanter Therapie von Frauen und Mädchen mit Essstörungen. Eine Praxisstudie.
Vandenhock & Ruprecht, Unipress, Göttingen
Massing A., Reich G., Sperling E.(2006): Die Mehrgenerationen-Familientherapie.
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 5. überarbeitete Aufl.
Reich G., Massing A., Cierpka M. (2007): Praxis der psychoanalytischen Familien- und Paartherapie.
Stuttgart, Kohlhammer
Reich G., Kröger S. (2007): Essstörung. Gesunde Ernährung wiederentdecken.
Trias Verlag, Stuttgart
Beutel, M., Doering, S., Leichsenring, F. , Reich, G. (2010): Psychodynamische Psychotherapie. Störungsorientierung und Manualisierung in der therapeutischen Praxis.
Hogrefe, Göttingen (ISBN 9783801721497)
Abstracts
Reich,G. (1995) A Family Model of Bulimia Nervosa.
International College of Psychosomatic Medicine, 13th World Congress, 13.09.1995, Jerusualem
Reich G. (2000): Suchtcharakter von Essstörungen.
In: Sucht in Europa – aktuelle Bilanz in Forschung und Praxis. 13. Wissenschaftliche Tagung der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie
Reich G., Killius U., Yamini A. (2003) Essgestörte Patientinnen und ihre Geschwister: Einflüsse auf die subjektive Familiensicht und die Interaktion.
Psychother Psych Med 53: 132
Reich G., Witte-Lakemann G., Killius U. (2003): Qualitätssicherung bei ambulanter Beratung und Therapie von Ess-Störungen – Untersuchungsinstrumente, Durchführung und erste Ergebnisse.
Psychother Psych Med 53: 132
Reich G. (2004): Familiensysteme heute: Strukturen und Entwicklungen, Mythen und Realitäten.
Psychother Psych Med 54: 108
Reich G., Cierpka M. (2004): Erfahrungen mit der Familientherapie bei manisch-depresssiven und schwer depressiven Erkrankungen.
Current Congress.4. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen. S.6
Stasch M., Reich G. (2005): Instrumente zur Erfassung familiärer Beziehungen und deren Veränderungen – Vorschläge zur Entwicklung für eine „Kernbatterie“ zu Qualitätsmanagement und Prozessforschung in der Paar- und Familientherapie.
Psychother Psych Med 55: 113
Reich G., Riedl I. (2006): Real- und Idealbild von Familiebeziehungen bei Patientinnen mit Anorexie und Bulimie.
Psychother Psych Med 56: 102
Reich G., Jeong Y. (2007): Die Erfassung der Familienfunktionalität durch klinisches Rating, Selbstbeurteilung im Fragebogen und Interaktionsbeobachtung – ein Methodenvergleich.
Psychologische Medizin 18, SN: 7
Reich, G. (2007): Die Erfassung von Familienkonflikten in der beobachteten Familieninteraktion. Psychologische Medizin 18, SN: 7
Reich G., Jeong Y. (2007): Die Erfassung der Familienfunktionalität durch klinisches Rating, Selbstbeurteilung im Fragebogen und Interaktionsbeobachtung – ein Methodenvergleich. Psychother Psych Med 57: 100-101
Poster
Kiefer S, Reich G (2000) Symptomstärke und wahrgenommene Familienfunktionalität bei Bulimia nervosa.
51. Jahrestagung der DKPM, Hannover, März 2000
Reich G., Witte-Lakemann G., Killius U. (2003): Qualitätssicherung bei ambulanter Beratung und Therapie von Ess-Störungen, Durchführung und erste Ergebnisse. 20.03.2003,
54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin, Göttingen
Reich G., Witte-Lakemann G., Killius U. (2006): Telefonische und einmalige Beratungen bei Essstörungen – Inanspruchnahme und Ergebnisse. 17.03.2006,
57. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin, Göttingen
Forschungsberichte
Reich G., Bauers B., Adam D. (1984) Scheidungsfamilien in einer familientherapeutischen Einrichtung.
Bericht über ein Forschungsprojekt (DFG). Göttingen
Sonstige Veröffentlichungen
Massing A., Reich G. (1994): Spurensuche: 40 Jahre psychoanalytische Weiterbildung.
in: Symposium - 40 Jahre psychoanalytisches Institut Göttingen. Lou Andreas-Salomé Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie, S. 53-69
Reich G. (1995): Abhängigkeit der Paarbeziehung - Abhängigkeit in der Paarbeziehung.
Thommener Therapie Texte 7:3-18
Bauriedl, T., Cierpka, M., Neraal T., Reich G., Richter H-E (1999): Konzepte und Forschungsergebnisse der psychoanalytischen Paar- und Familientherapie, Familienberatung und Sozialtherapie.
Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie, Gießen 1999
Reich G. (2001): Familientherapeutische Aspekte der Eltern-Kind-Beziehung.
In: Übersehen, ignoriert oder vergessen?- Kinder als Angehörige. Tagungsbericht der 11. Hofgeismarer Psychiatrie-Tagung. Partner für psychisch Kranke im Landkreis Kassel e.V.
Reich, G. (2008): Störungsorientierte psychodynamische Therapie bei Essstörungen.
In: Hillenbrand, E., Imgart, H. (Hrsg.): Psychodynamisch denken – Störungsspezifisch intervenieren. Jubiläumsfachtagung Parkland-Klinik Bad Wildungen. S. 34-54
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Dr. med.
Gerhard Reister
I. Monographie
1. G.
Reister (1995)
Schutz vor psychogener Erkrankung. Vandenhoeck & Ruprecht,
Göttingen und Zürich 1995
II. Originalarbeiten
1. G.
Reister & H. Schepank (1989)
Anxiety and depression in an urban population: Results of
the Mannheim Cohort Study. Psychiatr Psyochobiol 4 (1989)
299-306
2. G.
Reister, W. Tress, H. Schepank, R. Manz & B. Sollors-Moßler
(1989)
The Epidemiology of Psychogenic Disorders and Consequences
for Prevention. Psychother Psychosom 52: 10-20
3. W.
Tress & G. Reister (1990)
Zur traumatischen Chimäre des unempfindlichen Kleinkindes
- oder: Ohne primäre Liebe keine menschliche Solidarität.
Prax Psychother Psychosom 35: 190-204
4. W.
Tress, W. P.Henry, H. H. Strupp, G. Reister & B. Junkert
(1990)
Die Strukturale Analyse Sozialen Verhaltens (SASB) in Ausbildung
und Forschung: Ein Beitrag zur "funktionellen Histologie"
des psychotherapeutischen Prozesses. Zschr Psychosom Med 36:
240-257
5. B.
Sollors-Moßler & G. Reister (1992)
Die Bedeutung der Übertragungs-Gegenübertragungskonstellation
bei der Motivierung zur Teilnahme an einer epidemiologischen
Feldstudie über psychogene Störungen: Ein Erfahrungsbericht.
Zschr Psychosom Med 38: 156-168
6. G.
Reister & K. Jung (1992)
Mütterliche und väterliche Funktionen des Stationsarztes
in der stationären Psychotherapie. Gruppenpsychother
Gruppendynamik 28: 150-157
7. G.
Reister (1992)
Seelische Gesundheit - eine Frage von Widerstand oder Anpassung?
Brandenburgisches Ärzteblatt 2: 1268-1278
8. G. Reister, R. F. Fellhauer, M. Franz, T. Wirth, D. Schellberg,
H. Schepank & W. Tress (1993)
Psychometrische Erfassung von Abwehrmechanismen: Zusammenhang
zwischen Fragebogen und Expertenrating. Erste Validitätsuntersuchungen.
Psychother Psychosom med Psychol 43: 15-20
9. G.
Reister, W. Tress, M. Franz & H. Schepank (1993)
Aspects of mental health. European Journal of Psychiatry 7:
41-49
10. G.
Reister, M. Franz & A. Wacker (1993)
Zur Prognostizierbarkeit psychogener Erkrankungen auf der
Basis von Kindheitsvariablen. Zschr Psychosom Med 39: 134-146
11. W.
Wöller, J. Kruse, G. Reister, P. Winter, B. Richter,
S. Arnolds & D. Kraut (1993)
Cortisonbild und emotionale Unterstützung durch Schlüsselfiguren
bei Patienten mit Asthma bronchiale. Psychother Psychosom
med Psychol 43: 171-177
12. M.
Franz, D. Schellberg, G. Reister & H. Schepank (1993)
Häufigkeit und Verlaufscharakteristika neurologisch relevanter
psychogener Symptome. Nervenarzt 64: 369-376
13. M.
Franz, K. Dilo, H. Schepank & G. Reister (1993)
Warum "nein" zur Psychotherapie. Kognitive Stereotypen
psychogen erkrankter Patienten aus einer Bevölkerungsstichprobe
im Zusammenhang mit der Ablehnung eines Psychotherapieangebots.
Psychother Psychosom med Psychol 43: 278-285
14. G.
Reister (1993)
Individuelle und gesellschaftliche Abwehr. Brandenburgisches
Ärzteblatt 3: 736-740 (Wiederabdruck in: Psychologische
Beiträge 35 (1993/94) 61-67)
15. M.
Franz, H. Schepank, G. Reister & D. Schellberg (1994)
Epidemiologische Befunde zum Langzeitspontanverlauf psychogener
Erkrankung über 10 Jahre. Psychother Psychosom med Psychol
44: 22-28
16. G.
Reister (1994)
Musikerleben. Ein Beitrag zur Psychoanalyse der Musik. Musik-,
Tanz- und Kunsttherapie 5: 6-13 (Wiederabdruck in: Tress,
W & Sies, C (Hrsg) Subjektivität und Psychoanalyse.
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1995, 172-192)
17. W.
Tress & G. Reister (1994)
Protective factors in early childhood. European Journal of
Psychiatry 8: 107-116
18. R.F.
Fellhauer, B. Keller & G. Reister (1995)
Politisch motivierte gewalttätige Ausschreitungen. Versuch
einer Analyse. Gruppenpsychother Gruppendynamik 31: 142-158
19. B.
Junkert-Tress & G. Reister (1995)
Gegenübertragungsschwierigkeiten bei homoerotischer Übertragung.
Zschr Psychosom Med 41: 225-240
20. G.
Reister (1996)
Die Beziehung zum Mitmenschen als protektiver Faktor. Verdauungskrankheiten
14: 167-171
21. G.
Reister (1996)
Gestörte zwischenmenschliche Beziehungen als pathogenetischer
Faktor. Verdauungskrankheiten 14: 172-175
22. G.
Scheibe, W. Tress & G. Reister (1997)
Psychoanalytische Modellvorstellungen und die DSM-IV-Klassifikation
von Angststörungen: Widerspruch oder Ergänzung?
Zschr Psychosom Med 43: 114-126
23. D.
Hoffmann, M. Hoffmann & G. Reister (1999)
Ein jeglicher muß seinen Helden wählen. Freud und
sein ägyptischer Moses auf dem Weg ins Exil.
Freie Assoziation 2: 223-241
24. M.
Franz, S. Häfner, K. Lieberz, G. Reister & W. Tress
(1999)
Der Spontanverlauf psychogener Beeinträchtigungen in
einer Bevölkerungsstichprobe über 11 Jahre. Psychotherapeut
6: 99-107
25. G.
Reister (2000)
Zum Umgang mit der Zeit in der Psychotherapie. Zschr Psychosom
Med 46: 206-215
26. M.
Franz, S. Häfner, K. Lieberz, G. Reister & W. Tress
(2000)
Der Spontanverlauf psychogener Beeinträchtigung in einer
Bevölkerungsstichprobe über 11 Jahre. Psychotherapeut
45: 99-107
III. Beiträge
in Sammelwerken und Lehrbüchern
1. W.
Tress, G. Reister & L. Gegenheimer (1989
Mental and physical resiliency in spite of a stressful childhood.
In: Brambring M, Lösel F & Skowronek H (Eds) Children
at risk: Assessment, longitudinal research, and intervention.
De Gruyter, Wien New York 1989, 173-185
2. G.
Reister & W. Tress (1990)
Die stabil Gesunden. In: Schepank H (Hrsg) Verläufe.
Seelische Gesundheit und psyochogene Erkrankungen heute. Springer,
Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Hongkong Barcelona,
84-90
3. G.
Reister & M. Ehl (1990)
Eindrücke aus der dritten Untersuchung nach 6 Jahren.
In: Schepank H (Hrsg) Verläufe. Seelische Gesundheit
und psychogene Erkrankungen heute. Springer, Berlin Heidelberg
New York London Paris Tokyo Hongkong Barcelona, 190-195
4. W.
Tress & G. Reister (1990)
Das Rätsel der seelischen Gesundheit. In: Ahrens Th &
Lehmkuhl U. (Hrsg) Psychosomatische Störungen im Erwachsenen-
und Kindesalter. E. Reinhardt, München, 9-24
5. G.
Reister (1992)
Tiefenpsychologische und epidemiologische Aspekte der Angst.
In: Müller U (Hrsg) Angst und Angsterkrankungen. Medizinische
und soziale Aspekte. Roederer Verlag, Regensburg, 59-70
6. G.
Reister & W. Tress (1993)
Zur Rolle des Pflegepersonal in der stationären Psychotherapie.
In: Janssen P. L. (Hrsg) Psychotherapie durch das Team. Janssen,
Neuss, 93-104
7. G.
Reister & W. Tress (1993)
Frühkindliche Erfahrung und seelische Gesundheit. Ein
Beitrag zur Bedeutung protektiver Faktoren. In: Poustka F
und Lehmkuhl U (Hrsg) Gefährdung der kindlichen Entwicklung.
Quintessenz-Verlag, München, 220-229
8. W.
Tress & G. Reister (1993)
Tiefenhermeneutik und Kohärentismus. In: Mertens W (Hrsg)
Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse. Klett-Cotta, Stuttgart,
144-150
9. G.
Reister & W. Tress (1993)
Empirisch-nomothetische Forschung. In: Mertens, W (Hrsg) Schlüsselbegriffe
der Psychoanalyse. Klett-Cotta, Stuttgart, 137-143
10. G.
Reister, R. Manz, R. F. Fellhauer & W. Tress (1993)
Validation of the German version of Bond's Questionnaire of
defense styles. In: Hentschel U, Smith G, Ehlers W, Draguns
JG (Eds) The concept of defense in contemporary psychology:
Theoretical, research and clinical perspectives. Springer,
New York, 190-195
11. G.
Reister (1994)
Familienmedizin. In: Tress W (Hrsg) Psychosomatische Grundversorgung.
Kompendium der interpersonellen Medizin. 1. Aufl. Schattauer,
Stuttgart, 99-104
12. G.
Reister (1994)
Sexualmedizin. In: Tress W (Hrsg) Psychosomatische Grundversorgung.
Kompendium der interpersonellen Medizin. 1. Aufl. Schattauer,
Stuttgart, 105-108
13. G.
Reister (1994)
Angsterkrankungen. In: Tress W (Hrsg) Psychosomatische Grundversorgung.
Kompendium der interpersonellen Medizin. 1. Aufl. Schattauer,
Stuttgart, 124-131
14. G.
Reister & F. S. Heigl (1994)
Vorbereitung und Einleitung des therapeutischen Prozesses
in der interaktionellen Therapie. In: Heigl-Evers, A &
Ott, J (Hrsg): Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode.
Beiträge zur Theorie und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht,
Göttingen, 150-169 3. Aufl.: 153-172)
15. F.
S. Heigl & G. Reister (1994)
Die Indikation zur psychoanalytisch-interaktionellen Psychotherapie.
In: Heigl-Evers, A & Ott, J (Hrsg) Die psychoanalytisch-interaktionelle
Methode. Beiträge zur Theorie und Praxis. Vandenhoeck
& Ruprecht, Göttingen, 131-149 (3. Aufl.: 135-152)
16. W.
Tress, G. Scheibe & G. Reister (1995)
Psychoanalytische Modellvorstellungen zur Ätiologie von
Angstkrankheiten. In: Kasper, S & Möller, H-J (Hrsg)
Angst- und Panikerkrankungen. Gustav Fischer, Jena, Stuttgart,
366-382
17. G. Reister (1995)
Primäre und sekundäre Prävention. In: Ahrens,
S (Hrsg) Lehrbuch der psychotherapeutischen Medizin. Schattauer,
Stuttgart , 37-41
18. G.
Reister (1996)
A Psychoanalytic View Of Music and Music Therapy Research.
In: Langenberg, Aigen, K & Frommer (Eds) Qualitative music
therapy research. Barcelona Publ., Phoenixville, 247-254
19. G.
Scheibe, B. Junkert-Tress, G. Hildenbrand, G. Reister &
W. Tress (1996)
Veränderung von Interaktionsmustern bei Patienten mit
Angststörungen während psychoanalytischer Kurzzeitpsychotherapie.
In: Hennig, H, Fikentscher, E, Bahrke, U & Rosendahl,
W (Hrsg) Kurzzeitpsychotherapie in Theorie und Praxis. Pabst
Science Publishers, Lengerich, 267-285
20. G.
Hildenbrand, B. Hildenbrand, B. Junkert-Tress & G. Reister
(1996)
Zur interpersonellen Dynamik des Behandlungsabbruchs bei psychodynamischern
Kurzzeitpsychotherapien. In: Hennig, H, Fikentscher, E, Bahrke,
U & Rosendahl, W (Hrsg) Kurzzeitpsychotherapie in Theorie
und Praxis. Pabst Science Publishers, Lengerich, 940-971
21. W.
Tress & G. Reister (1997)
Seelische und körperliche Gesundheit im Spannungsfeld
pathogener und protektiver Prozesse. In: Gaebel, W., Falkai,
P., Klieser, E. und Lehmann, E. (Hrsg) Psychiatrie heute -
Perspektiven für morgen. Schöningh-Verlag, Paderborn
(89-103)
22. G.
Reister & M. Hoffmann (1997)
Die gestörte Familie. In: Tress, W (Hrsg) Psychosomatische
Grundversorgung. 2. Aufl. Schattauer, Stuttgart, 161-168
23. G.
Reister (1997)
Angst- und Zwangsstörungen. In: Tress, W (Hrsg) Psychosomatische
Grundversorgung. 2. Aufl. Schattauer, Stuttgart , 121-131
24. G.
Reister & M. Hoffmann (1997)
Funktionelle Sexualstörungen. In: Tress , W (Hrsg) Psychosomatische
Grundversorgung. 2. Aufl. Schattauer, Stuttgart , 114-118
25. W.
Tress, M. Franz, J. Kruse, C. Heckrath & G. Reister (1997)
Psychosoziale (psychogene) Erkrankungen
26. G.
Reister & W. Tress (1998)
Longitudinalforschung und klinische Entwicklungspsychologie
- ihre Bedeutung für die Psychotherapieforschung. In:
H. Petzold & W. Märtens (Hrsg.) Psychotherapieforschung.
Bd. I Jungfermann, Paderborn
27. M.
Franz, W. Tress, G. Reister & H. Schepank (2000)
Epidemiologie psychogener Erkrankungen. In: Studt, HH &
Petzold, ER (Hrsg) Psychotherapeutische Medizin. de Gruyter,
Berlin New York, 30-33
28. W.
Tress, G. Reister & M. Franz (2000)
Protektive Faktoren in der Ätiopathogenese psychogener
Erkrankungen. In: Studt, HH & Petzold, ER (Hrsg) Handbuch
der Psychotherapeutischen Medizin. de Gruyter, Berlin New
York, 17-19
29. G.
Reister, W. Tress & M. Franz (2000)
Protektion und Salutogenese. In: Franz, M, Lieberz, K &
Schepank, H (Hrsg) Seelische
Gesundheit und neurotisches Elend. Der Langzeitverlauf in
der Bevölkerung. Springer, Wien
New York, 134-139
30. W.
Tress, G. Reister & J. Ott (2002)
Salutogenese - auch ein Beitrag zur Suchtprävention und
-therapie. In: Fengler, J (Hrsg.) Praxis der Suchtprävention.
Ecomed-Verlagsgesellschaft
31. G.
Reister (2002)
Zur Bedeutung der Zeit in der Psychotherapie. In: Schneider,
H (Hrsg) Hälfte des Lebens. Zeit im Leben - Zeit in der
Psychotherapie. Mattes Verlag. Heidelberg, 47-58
IV. Drittmittelanträge
1. H.
Schepank, W. Tress & G. Reister (1989)
Verlaufsuntersuchung psychogener Störungen an Risikoprobanden
mit und ohne therapeutische Intervention (Projekt P1 im Sonderforschungsbereich
258). Fortführungsantrag an die DFG, genehmigt im Juli
1989. Mannheim
2. H.
Schepank, W. Tress & G. Reister (1989)
Arbeitsbericht 1987-1989 für das o. g. Projekt.
V. Buchbesprechungen
1. G.
Reister (1987)
Quint, H. und P. L. Janssen, Psychotherapie in der psychosomatischen
Medizin. Erfahrungen, Konzepte, Ergebnisse. Springer, Berlin,
Heidelberg, New York, London, Paris Tokyo 1987. In: Zschr.
Psychosom. Med. 33: 393-394
2. G.
Reister (1989)
Wolfslast, G., Psychotherapie in den Grenzen des Rechts. Enke,
Stuttgart 1985. In: Zschr. Psychosom. Med. 35: 196-197
3. G.
Reister (1989)
Rechenberger, H.-G., Kurzpsychotherapie in der ärztlichen
Praxis. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris,
Tokyo 1987. In: Zschr. Psychosom. Med. 35: 291-292
4. G.
Reister (1989)
Luban-Plozza, B., Delli Ponti, M., Dickhaut, H. H., Musik
und Psyche. Hören mit der Seele. Birkhäuser Verlag,
Basel, Boston, Berlin 1988. In: Zschr. Psychosom. Med. 35:
396-397
5. G.
Reister (1989)
Kratz, B., Freuds Ehrgeiz - seine Lehrer und Vorbilder. Verlag
Die Blaue Eule, Essen 1987. In: Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat.
38: 304-305
6. G.
Reister (1990)
Tress, W., Sprache - Person - Krankheit. Vorklärungen
zu einer psychologischen Medizin der Person. Springer, Berlin,
Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo 1987. In: Zschr.
Psychosom. Med. 36: 89-90
7. G.
Reister (1990)
Beutel, M., Bewältigungsprozesse bei chronischen Erkrankungen
(Psychologie in der Medizin, hrsg. von U. Koch). edition medizin,
Weinheim 1988. In: Zschr. Psychosom. Med. 36: 96-97
8. G.
Reister (1990)
Rüger, U., Blomert, A. F., Förster, W., Coping.
Theoretische Konzepte, Forschungsansätze, Meßinstrumente
zur Krankheitsbewältigung. Vandenhoeck & Ruprecht,
Göttingen 1990. In: Zschr. Psychosom. Med. 36: 399
VI. Wissenschaftliche
Vorträge und Poster
1. F.
Heigl & G. Reister (1984)
Zur Psychoanalyse der Depression. Vortrag auf der Medica,
Düsseldorf 1984
2. W.
Tress & G. Reister (1987)
Mental health in spite of a stressful childhood. Vortrag auf
dem Int. Symposium "Prevention and Intervention in Childhood
and Adolescence", Zentrum für interdisziplinäre
Forschung an der Universität Bielefeld, September 19
87
3. G.
Reister, A. Tilch-Bauschke & R. Böhler (1987)
Zur Psychoanalyse der Frau. Vortrag in der Wissenschaftlichen
Konferenz der Psychosomatischen Klinik am Zentralinstitut
für Seelische Gesundheit Mannheim, 24.9.1987
4. G.
Reister & W. Tress (1988)
Aspekte psychischer Gesundheit. Poster auf der Int. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums für Psychosoamtische Medizin,
Innsbruck, Januar 1988
5. G.
Reister & W. Tress (1988)
Protektive Faktoren der frühen Kindheit. Vortrag auf
der Int. Fachkonferenz "Kind und Umwelt", Universität
Witten/Herdecke, April 1988
6. G.
Reister & R. Manz (1988)
Coping und Abwehr - zwei unterschiedliche Konzepte? Vortrag
in der Wissenschaftlichen Konferenz der Psychosomatischen
Klinik am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim,
5.5.1988
7. G.
Reister & W. Tress (1988)
Aspects of mental health. Vortrag auf der 17th European Conference
on Psychosomatic Research, Marburg, September 1988 (Abstract)
8. G.
Reister & H. Schepank (1988)
Anxiety and depression in an urban population: Results of
the Mannheim Cohort Project. Vortrag auf dem 4. Europäischen
Kongreá der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Psychiater,
Straáburg, Oktober 1988 (Abstract)
9. G.
Reister & H. Schepank (1988)
Epidemiologie psychogener Störungen in der Neurologie.
Vortrag auf der Fachtagung "Psychogene Störungen
in der Neurologie", Universität Mainz, November
1988
10. G.
Reister, R. Manz, W. Tress & H. Schepank (1989)
Validation of the German Version of Bond's Questionnaire on
Defense Styles. Vortrag auf der 5. European Conference of
the Society for Psychotherapy Research, Bern, 5. bis 9. September
1989 (Abstract)
11. G.
Reister, W. Tress & H. Schepank (1989)
The epidemiology of psychogenic disorders and consequences
for prevention. Vortrag auf dem 10th World Congress of the
International College of Psychosomatic Medicine, Madrid, Oktober
1989 (Abstract)
12. G.
Reister, W. Tress, R. Manz & H. Schepank (1989)
Aspekte des Verlaufs psychischer Gesundheit und psychogener
Störungen: Ergebnisse des Mannheimer Kohortenprojekts.
Vortrag auf der 31. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums
für Psychosomatische Medizin, Gießen, 9. bis 11.
November 1989
13. W.
Tress & G. Reister (1989)
Das Rätsel der seelischen Gesundheit. Vortrag auf den
9. Delmenhorster Fortbildungstagen für Individualpsychologie,
November 1989
14. G.
Reister & R. Manz (1989)
Ergebnisse einer Validierungsstudie zum Bond-Abwehrfragebogen.
Vortrag auf dem III. Herbstsymposium des Zentralinstituts
für seelische Gesundheit Mannheim und der Universitäten
Zürich und Konstanz, St. Martin/Pfalz, 23.-25. November
1989
15. G.
Reister & H. Schepank (1989)
On Epidemiology of Anxiety Disorders. Vortrag auf dem Symposium
"Anxiety and related disorders", Las Palmas (Gran
Canaria), 24. November 1989
16. G.
Reister, R. Manz & R. F. Fellhauer (1990)
Die Vorteile einer trait-gesteuerten Selbstbeurteilung der
Abwehr im Fragebogen. Vortrag auf der 13. Werkstatt "Empirische
Forschung in der Psychoanalyse", Universität Ulm,
14. und 15. Juni 1990
17. B.
Sollors-Mobler, G. Reister & H. Schepank (1990)
Problems of motivating individuals to take part in an interventional
study of psychogenic disorders. Vortrag auf dem 21st Annual
Meeting Of the Society for Psychotherapy Research, Wintergreen,
Virginia, USA, 26. bis 30. Juni 1990 (Abstract)
18. R.
Manz, G. Reister & W. Tress (1990)
Validation of the German version of Bond's Questionnaire on
Defense Styles. Vortrag auf dem 21st Annual Meeting Of the
Society of Psychotherapy Research, Wintergreen, Virginia,
USA, 26. bis 30. Juni 1990 (Abstract)
19. G.
Reister (1990)
Zur Rolle des Pflegepersonals in der stationären Psychotherapie.
Vortrag auf dem 2. Dortmunder Symposium für Psychotherapie:
"Psychotherapie durch das Team", 20. Oktober 1990
20. G. Reister & W. Tress (1991)
Seelische Widerstandskraft trotz widriger Kindheit. Vortrag
auf der 34. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für
Psychosomatische Medizin, Dresden, 7. bis 9. März 1991
21. G.
Reister & W. Tress (1991)
Frühkindliche Erfahrung und seelische Gesundheit: Ein
Beitrag zur Bedeutung protektiver Faktoren. Vortrag auf dem
Internationalen Kongress für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Bad Homburg, 1. bis 4. Mai 1991 (Abstract)
22. G.
Reister & W. Tress (1991)
Das Düsseldorfer Modell in psychosomatischer und psychotherapeutischer
Lehre, Forschung und Patientenbetreuung. Vortrag anlässlich
des 100-jährigen Bestehens der Nervenklinik der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg, Halle, 5. Juni 1991
23. G.
Reister (1991)
Epidemiologische und tiefenpsychologische Aspekte der Angst.
Vortrag anlässlich des 3. Düsseldorfer Tages der
Gemeindepsychiatrie, Psychiatrische Klinik der Heinrich-Heine-Universität,
Düsseldorf, 21. Juni 1991
24. G.
Reister & U. Rosin (1991)
Gefährdungen des vorstellenden Arztes in der Balint-Gruppe.
Vortrag auf dem XV. Intern. Kongress für Psychotherapie,
Hannover, 16. bis 20. September 1991
25. K.
Jung & G. Reister (1991)
Zur Funktion des Stationsarztes in einer psychotherapeutischen
Tagesklinik. Vortrag auf dem XV. Intern. Kongress für
Psychotherapie, Hannover, 16. bis 20. September 1991
26. N.
Hartkamp, G. Reister & G. Standke (1991)
Zwischen Klinik und Praxis: Versorgungsaufgaben einer psychotherapeutischen
Poliklinik. Vortrag auf dem XV. Intern. Kongress für
Psychotherapie, Hannover, 16. bis 20. September 1991
27. G.
Reister & N. Hartkamp (1991)
Die Untersuchung einer stationären Einzelpsychotherapie
mithilfe der Strukturalen Analyse Sozialen Verhaltens (SASB)
nach L. Smith Benjamin. Vortrag auf der 4. Mainzer Werkstatt:
Empirische Forschung über stationäre Psychotherapie,
Universität Mainz, 29. und 30. November 1991
28. G.
Reister & N. Hartkamp (1992)
Untersuchung einer psychoanalytischen Therapiesitzung mithilfe
der Strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Vortrag
auf der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für den wiss.
Austausch der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG).
Frankfurt am Main, 31. Januar und 1. Februar 1992
29. G.
Reister (1992)
Epidemiologische Befunde zur Salutogese. Vortrag in der wissenschaftlichen
Konferenz des Bezirkskrankenhauses München-Haar, 8. April
1992
30. G.
Reister (1992)
Probleme im Umgang mit sogenannten Frühstörungen
in der Praxis. Vortrag an der Klinik für Psychosomatik
und Psychotherapie der Universität Essen, 14. Juli 1992
31. G. Reister (1992)
Epidemiologische und tiefenpsychologische Aspekte der Depression.
Vortrag vor der Nervenärztlichen Gesellschaft Düsseldorf,
14. November 1992
32. G.
Reister (1992)
Seelische Gesundheit - eine Frage von Widerstand oder Anpassung?
Vortrag beim 2. Lausitzer Gespräch der Lausitzer Gesellschaft
für Psychosoziale Medizin, Cottbus, 25. bis 26. September
1992
33. G.
Reister (1993)
Individuelle und gesellschaftliche Abwehr. Vortrag beim 3.
Gespräch der Lausitzer Gesellschaft für Psychosoziale
Medizin, Potsdam, 6. und 7. März 1993
34. G.
Reister & B. Junkert-Tress (1993)
Gegenübertragungsschwierigkeien bei homoerotischer Übertragung.
Leitung einer Arbeitsgruppe auf der Arbeitstagung der Deutschen
Psychoanalytischen Gesellschaft "Grenzüberschreitungen
in der Psychoanalyse". Göttingen, 20. bis 23. Mai
1993
35. J.
Kruse, W. Wöller, H. Pollmann, G. Reister, J. Herle &
L. Alberti (1993)
Narcissistic regualtion and defense styles in patients with
peptic ulcer. Vortrag auf dem World Congress of Psychosomatic
Medicine, Bern, 29. Juli bis 2. August 1993 (Abstract)
36. J.
Kruse, W. Wöller, H. Pollmann & G. Reister (1993)
Defense styles and subjective symptomatology. Poster auf dem
European chapter meeting of the Society for Psychotherapy
Research (SPR), Budapest, 29. September bis 2. Oktober 1993
37. G.
Reister (1993)
Was schützt vor seelischer Erkrankung? Vortrag an der
Abteilung für Psychiatrie und Neurologie des Kindes-
und Jugendalters an der Freien Universität Berlin, 27.
Oktober 1993
38. G.
Reister (1993)
Chronischer Schmerz aus bio-psycho-sozialer Sicht. Antrittsvorlesung
an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 19.
November 1993
39. G.
Reister (1993)
Durchführung der Weiterbildung zur Psychosomatischen
Grundversorgung. Vortrag auf der Medica, Düsseldorf,
20. November 1993
40. G.
Reister (1994)
Eingeladenes Koreferat zum Vortrag von Rogner et al. "Zur
Psychosomatik des Fettstoffwechsels bei koronaren Herzkrankheiten".
Vortrag auf dem 7. Int. Coping Workshop "Psychobiologie
der Stressbewältigung", Universität Bielefeld,
26.-29. Januar 1994
41. G.
Reister (1994)
Die chronische Schmerzpersönlichkeit aus tiefenpsychologischer
Sicht. Vortrag vor der Nerven-Ärztlichen Gesellschaft
Düsseldorf, 5. Februar 1994
42. A.
Heigl-Evers & G. Reister (1994)
Die Beziehung zwischen Psychiatrie und Psychotherapie - eine
spannungsreiche Geschichte. Vortrag auf dem 4. Workshop für
stationäre Psychotherapie, Rheinfelden/Schweiz, 5. bis
7. Mai 1994
43. G. Reister (1994)
Protektive Faktoren für die psychosoziale Entwicklung
im Kindesalter. Vortrag auf der 46. Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Sozialpädiatrie, Hannover, 18.
bis 20. September 1994 (Abstract Zschr Kinderheilkunde)
44. E.
Fikentscher, T. Konzag, G. Reister & W. Tress (1994)
Patienten der psychotherapeutischen Polikliniken in Halle
und Düsseldorf - ein Vergleich. Vortrag auf der 41. Arbeitstagung
des DKPM, Essen, 10. bis 12. November 1994
45. T.
Konzag, E. Fikentscher, G. Reister & W. Tress (1995)
Differenzen und Gemeinsamkeiten in der Symptomatik ost- bzw.
westdeutscher Psychotherapiepatienten. Vortrag auf der 42.
Arbeitstagung des DKPM, Jena, 2. bis 4. März 1995
46. G.
Reister, W. Tress & H. Schepank (1995)
Seelische Gesundheit: ein epidemiologischer Beitrag zur Salutogenese.
Vortrag auf der 42. Arbeitstagung des DKPM, Jena, 2. bis 4.
März 1995
47. G.
Reister (1995)
Psychosomatik und Psychoanalyse des Musik-Erlebens. Vortrag
auf der 42. Arbeitstagung des DKPM, Jena, 2. bis 4. März
1995
48. G.
Hildenbrand, B. Hildenbrand, B. Junkert-Tress & G. Reister
(1995)
Dropping out of treatment: Analysis of cyclic maladaptive
pattern and interpersonal process in prematurely terminated
short term dynamic psychotherapy. Vortrag auf dem Int. Kongress
"Kurzzeitbehandlung und Krisenintervention in der Psychotherapie
und Psychosomatik", Halle/Saale, 23. bis 25. Juni 1995
49. G.
Scheibe, B. Junkert-Tress, G. Hildenbrand, G. Reister &
W. Tress (1995)
Veränderung von Interaktionsmustern bei Patienten mit
Angststörungen während psychoanalytischer Kurzzeitpsychotherapie.
Vortrag auf dem Int. Kongress "Kurzzeitbehandlung und
Krisenintervention in der Psychotherapie und Psychosomatik",
Halle/Saale, 23. bis 25. Juni 1995
50. G.
Reister (1995)
Supportive Elemente in der Gruppenpsychotherapie. Vortrag
in der wiss. Konferenz der Klinik für Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie der TU München (Prof. von
Rad), 7. Juli 1995
51. G.
Reister (1995)
Zur Handhabung der Gegenübertragung in der psychoanalytisch-interaktionellen
Psychotherapie. Vortrag auf dem wiss. Symposium zum 75. Geburtstag
von F. S. Heigl. Tiefenbrunn, 2. September 1995
52. G.
Reister (1995)
Entwicklungsbedingungen seelischer Gesundheit. Vortrag am
Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie in Freiburg/Breisgau,
10. November 1995
53. W.
Tress, G. Reister, M. Franz, K. Lieberz & H. Schepank
(1996)
The delayed effects of trauma (emotional strain): from the
interface of medical, psychosocial, and Psychoanalytic research.
Paper presented of the 6th IPA Conference on Psychoanlytic
Research, London, 8-9 March 1996
54. G.
Reister (1996)
Determinanten seelischer Gesundheit. Vortrag auf dem wiss.
Symposium zum 75. Geburtstag von M. Venzlaff. Göttingen,
7. Dezember 1996
55. G.
Reister (1997)
Wodurch wird die Fähigkeit zur Introspektion behindert,
wodurch gefördert? Vortrag auf dem 8. Warsteiner Psychotherapiesymposion,
Warstein, 18. März 1997
56. G.
Reister (1997)
Psychosomatische Dermatologie - ein stationäres Behandlungskonzept.
Vortrag auf der wiss. Konferenz der Klinik für Psychosomatik
und Psychotherapie der Universität Giessen, 7. Oktober
1997
57. G.
Reister (1998)
Zum Umgang mit der Zeit in der Psychotherapie. Vortrag auf
der gemeinsamen Jahrestagung der AÄGP und der DGPM-NRW
"Kurzzeitpsychotherapie", Bad Salzuflen, 7. November
1998
58. G.
Reister (2001)
Kriterien der Begutachtung in der psychosomatischen Medizin.
Vortrag auf dem 51. Wissenschaftlichen Kongreß des Bundesverbandes
der Ärzte und Zahnärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
Rostock-Warnemünde, 3. Mai 2001
59. G.
Reister (2001)
Zur gegenwärtigen Situation der stationären psychosomatischen
Rehabilitation. Vortrag auf
dem Hauptstadtkongreß, Berlin, 27. Mai 2001
Ca. 200
allgemeinbildende Vorträge und Veröffentlichungen
(Volkshochschulen, Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen) sowie Weiterbildungsveranstaltungen
(Lindauer Psychotherapiewochen, Psychotherapietage NRW, Medica
, Psychotherapieseminar Freudenstadt, Ärztl. Fortbildung
auf Norderney etc.)
top
Heide
Rohse, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeutin
Gehorsam
- Ungehorsam - Entscheidungsfähigkeit. Überlegungen
zu drei verschiedenen Erzie-hungskonzepten aus psychoanalytischer
Sicht. In: Der evangelische Religionslehrer an beruflichen
Schulen. Zweimonatsschrift für Religionsunterricht -
Gruppenarbeit - Kurssystem. 23.
Jahrg. 1975, Heft 4, S. 121-125. Heft 5, S.162-171.
Ich-Stärke und Entscheidungsfähigkeit. Überlegungen
zu Erziehungszielen und Erziehungsstilen aus psychoanalytischer
Sicht. In: Theologia Practica. Zeitschrift für Praktische
Theologie und
Religionspädagogik. 10. Jahrg. 1975, Heft 4, S. 237-249.
Probleme der modernen Familie im Spiegel therapeutischer Praxis.
Ein Erfahrungsbericht. In: Jahrbuch der Religionspädagogik
(JRP). Hg. von Peter Biehl, Christoph Bizer, Hans-Günter
Heimbrock u. Folkert Rickers. Bd. 9. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener
Verlag des Erziehungsvereins GmbH. 1992. S. 87-95.
Zwangsneurose
und Adoleszenz. In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie.
38 Jahrg. 1989, Heft 7, S. 241-250.
"Zerbrochener
Spiegel" - Sexueller Mißbrauch. In: Michael Schulte-Markwort,
Barbara Diepold u. Franz Resch (Hg.): Psychische Störungen
bei Kindern und Jugendlichen. Ein psychodynamisches Fallbuch.
Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag 1998. S. 115-122.
Die unsichtbaren
Tränen - Psychoanalytische Gedanken zu Iwan A. Gontscharows
Roman Oblomow. In: Zeitschrift für psychoanalytische
Therapie. 1. Jahrg., 1997, S. 16-40. - Wiederabdruck (erheblich
erweitert) in: Unsichtbare Tränen, Würzburg 2000,
S. 33-69.
Abgespaltene
Trauer. Die Perspektive des leidenden Kindes und "strategische"
Adoleszenz in K. Ph. Moritz' Anton Reiser. In: Freiburger
literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für
Literatur und Psychoanalyse. Bd. 16: Adoleszenz. Hg. von Johannes
Cremerius, Gottfried Fischer, Ortrud Gutjahr, Wolfram Mauser
u. Carl Pietzcker. Würzburg: Königshausen &
Neumann 1997. S. 87-101. - Wiederabdruck in: Unsichtbare Tränen,
Würzburg 2000, S. 71-87.
"Arme
Effi!" Widersprüche geschlechtlicher Identität
in Fontanes Effi Briest. In: Freiburger literaturpsychologische
Gespräche. Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse.
Bd. 17: Widersprüche geschlechtlicher Identität.
Hg. von Johannes Cremerius, Gottfried Fischer, Ortrud Gutjahr,
Wolfram Mauser u. Carl Pietzcker. Würrzburg: Königshausen
& Neumann: 1998. S. 203 -216. - Wiederabdruck in: Unsichtbare
Tränen, Würzburg 2000, S. 17-31.
Unsichtbare
Tränen. Effi Briest - Oblomow - Anton Reiser - Passion
Christi. Psychoanalytische Literaturinterpretationen zu Theodor
Fontane, Iwan A. Gontscharow, Karl Philipp Moritz und Neuem
Testament. Würzburg: Königshausen & Neumann
2000.
Trauern - Erinnern - Erzählen. Marie Luise Kaschnitz'
Geschichte Adam und Eva und die biblische Erzählung von
Paradies und Vertreibung. In: Freiburger literaturpsychologische
Gespräche. Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse.
Bd. 22: Trauer. Hg. von Wolfram Mauser u. Joachim Pfeiffer.
Würzburg: Königshausen & Neumann 2003, S. 227-239.
"Sieh,
ich bin mal so!" - Die Schriftstellerin Lou Andreas-Salomé
zwischen Literatur und Psychoanalyse. In: Reinhard Kreische,
Günter Reich, Hermann Staats (Hg.): Innere Welt und Beziehungsgestaltung
- Göttinger Beiträge zu Anwendungen der Psychoanalyse.
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2004 (im Druck)
top
Prof.
Dr. med. Henning Schauenburg
Dissertation:
Schauenburg
H (1985) Magersucht beim männlichen und weiblichen Geschlecht
- Vergleich der Interaktion in zwei Familien. Med. Diss. Göttingen
Habilitationsschrift:
Schauenburg
H (1997) Kurzzeit-Psychotherapie - Ergebnisse und interpersonelle
Verlaufsdeterminanten
1. Originalarbeiten
a) Erst-/Senior-Autor
1) Schauenburg H, Hann P, Schönle PW, Prange HW, (1988)
Ein Fall von Shy-Drager-Syndrom bei chronischer Schizophrenie.
Nervenarzt 59, 365-370
2) Schauenburg H, ter Meulen A, Hilken S (1989) Erfahrungen
mit einer gemischten Sucht-Station (Entgiftung und Kurz- Gruppentherapie).
Suchtgefahren 35, 115-119
3) Schauenburg H (1990) Zur familiären Bewältigung
des Tourette-Syndroms. Pr Kinderpsychol Kinderpsychiatr 39,
167-172
4) Schauenburg H, Schüssler G, Leibing E (1991) Empirische
Erfassung von Abwehrmechanismen mit einem Selbsteinschätzungsfragebogen
(nach Bond et al.). Psychother Psychosom Med Psychol 41, 392-400
5) Schauenburg H, Kuda M, Rüggeberg J, Palussek R (1992)
Die psychische Befindlichkeit von Studierenden in den alten
und neuen Bundesländern am Beispiel der Universitäten
Halle und Göttingen. Wiss Z Univ Halle 31, 121-132
6) Schauenburg H, Hinney B, Sartorius S (1992) Psychogene
Störungen und Bewältigungsverhalten bei Frauen mit
habituellen Aborten. Fertilität 8, 119-125
7) Schauenburg H, Kuda M, Rüger U (1992) Unterschiedliche
Kontrollüberzeugungen bei ost- und westdeutschen Studierenden.
Z Psychosom Med 38, 158-168
8) Schauenburg H, Kuda M, Rüggeberg J, Palussek R (1993)
Selbstbild und ideales Selbstbild bei Studierenden in Ost-
und Westdeutschland. Psychother Psychosom Med Psychol 43,
439-445
9) Kuda M, Schauenburg H (1994) Sozialisationseinflüsse
bei Studierenden in Ost- und Westdeutschland. Psychol Erz
Unterr 41, 107-119
10) Schauenburg H, Cierpka M (1994) Methoden der Fremdbeurteilung
interpersoneller Beziehungsmuster. Psychotherapeut 39, 135-145
11) Schauenburg H, Pekrun G, Leibing E (1995) Diagnostik interpersonaler
Probleme bei depressiven Störungen. Z Klin Psychol Psychotherap
Psychopathol 43, 200-213
12) Schauenburg H, Schäfer S, Raschka S, Benninghoven
D, Leibing E (1997) Zentrale Beziehungskonfliktthemen als
Prädiktoren in der stationären Psychotherapie. Zsch
Psychosom Med, 381-394
13) Schauenburg H., Strack M (1998) Die Symptom Checklist
90R zur Darstellung statistisch- und klinisch-signifikanter
Psychotherapieergebnisse. Psychosom Psychother Med Psychol
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14) Schauenburg H, Strack M (1999) Measuring psychotherapeutic
change with the Symptom Checklist 90R - SCL 90 R. Psychotherap
Psychosom 68(4), 199-207
15) Kuhnigk O, Schauenburg H. (1999) Psychische Befindlichkeit,
Kontrollüberzeugungen und Persönlichkeit von Medizinstudierenden
eines traditionellen und eines Reform-Studienganges. Psychosom
Psychother Med Psychol, 49, 29-36
16) Weinryb R, Rössel R, Schauenburg H (1999) Eine deutsche
Version des "Karolinska Psychodynamic Profile - KAPP".
Psychotherapeut 44, 227-233
17) Kasten C; Schauenburg H. (1999) Bindungsstil und Symptombelastung
bei Psychotherapiepatienten. Z Klin Psychol Psychiat Psychother
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18) Schauenburg, H., Sammet, I. (1999) Der Stationserfahrungsbogen
- SEB. Fragebogen zur Erfassung des Verlaufes stationärer
Psychotherapien. Psychosom Psychother Med Psychol 49, 476-483
19) Schauenburg H, Sammet I, Kuda M, Strack M (2000) The Influence
of Interpersonal Problems and Symptom Severity on the Duration
and Outcome of Short term Psychodynamic Psychotherapy. Psychotherapy
Research 10(2), 133-146
20) Biller N, Doepkens K, Agich G, Schauenburg H, (2001) Who
shall be allowed to give ? Ethical problems concerning the
evaluation of potential living organ donors. Theoretical Medicine
and Bioethics 22, 351-368
21) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2001) Verlauf der Symptombelastung
und Vorhersage des Behandlungserfolges in der stationären
Psychotherapie. Z Psychosom Med Psychotherap 47, 380-395
22) Biller-Andorno N, Schauenburg H (2001) Its only love ?
- Some pitfalls in emotionally-related organ donation. J Med
Ethics 27, 162-164
23) Schauenburg H, Sammet I, Rabung S, Strack M (2001) Zur
differenziellen Bedeutung des Gruppenerlebens in der stationären
Psychotherapie depressiver Patienten?. Gruppendynamik und
Gruppenpsychotherapie 37, 337-348
24) Schauenburg H, Biller-Andorno N (2003): Einwilligungsfähigkeit
und Informed Consent bei der Lebendorganspende - Schwierige
Konstellationen in der psychosomatisch-medizinethischen Evaluation
potentieller Spender. Z Psychosom Med Psychotherap, 49, 164-174
25) Biller-Andorno N, Schauenburg H (2003): Vulnerable Spender
- Eine medizinethische Studie zur Praxis der Lebendorganspende.
Ethik in der Medizin 15, 25-36
26) Schauenburg, H, Clarkin, J. (2003) Rückfälle
bei depressiven Erkrankungen - sind psychotherapeutische "Erhaltungsstrategien"
sinnvoll? Z Psychosom Med Psychotherap 49, 377-390
27) Rabung S, Schmidt C, Hüther G, Schauenburg H (2003)
The influence of psychosocial stress on neuroimmunological
parameters and skin conditions in a patient with Atopic Dermatitis.
Dermatology Psychosomatics 4, 207-214
28) Biller-Andorno N, Wild V, Schauenburg H (2004) Praxis
der Organspende in Deutschland. MMW 46, 19-20
29) Rabung S, Ubbelohde A, Kiefer E, Schauenburg H (2004):
Bindungsstile und Lebensqualität bei Patienten mit Neurodermitis.
Psychother Psychosom Med Psychol
30) Sammet I, Staats H, Schauenburg H (im Druck) Beziehungserleben
und Therapieergebnisse in stationärer Psychotherapie.
Z Psychosom Med Psychotherap
31) Sammet I, Andreas S, Vitz, S, Emons G, Schauenburg H (eingereicht)
Einstellungen zur Brustkrebsvorsorge - Ein Vergleich zwischen
Frauen mit optimalem und defizitärem Früherkennungsverhalten.
Prävention und Sozialmedizin
32) Sammet I, Lüneburg T, Schauenburg H (eingereicht):
Selfefficacy, attachment representations and psychotherapy
outcome. Psychotherapy Research
33) Schauenburg H, Willenborg V, Sammet I (eingereicht): Self
reported defense mechanisms as an outcome measure in psychotherapy
- a study on the german version of the DSQ 40. Eur J Psycolo
Assess
b) Co-Autorenschaft
1) Freyberger HJ, , Dierse B, Schneider W, Strauß B,
Heuft G, Schauenburg H, Pouget-Schors D, Seidler G, Küchenhoff
J, Hoffmann SO (1996) Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik in der Erprobung - Ergebnisse einer multizentrischen
Anwendungs- und Praktikabilitätsstudie. Psychother Psychosom
Med Psychol 46, 356-366
2) Grande T, Burgmeier-Lohse M, Cierpka M, Dahlbender RW,
Davies-Osterkamp S, Frevert G, Joraschky P, Oberbracht C,
Schauenburg H, Strack M, Strauß B (1997) Die Beziehungsachse
der operationalisierten psychodynamischen Diagnostik. Zsch
Psychosom Med 43, 280-296
3) Kuhnigk O, Schauenburg H, Rüger U (1998) Ausbildungskonzept
und Ausbildungsqualität - Vergleichende Untersuchung
von Medizinstudierenden eines traditionellen und eines Reform-Studienganges.
Med Ausbildung 15, 2-8
4) Cierpka M, Grande T, Stasch M, Oberbracht C, Schneider
C, Schüssler G, Heuft, Dahlbender R, Schauenburg H, Schneider
G (2001) Zur Validität der Operationalisierten Psychodynamischen
Diagnostik (OPD). Psychotherapeut 46, 122-133
5) Strauss B, Eckert J, Papenhausen R, Mosheim R, Liebler
A, Schreiber-Willnow K, Mestel R, Daudert E, Nickel R, Schauenburg
H, Höger D (im Druck) Attachment characteristics and
therapy outcome after inpatient psychotherapy - results of
a multicenter study. Psychotherapy Research
2. Übersichtsarbeiten
a) Erst-/Senior-Autor
1) Schauenburg H, Dressler D (1992) Das Gilles-de-la-Tourette-
Syndrom. Nervenarzt 63, 453-561
2) Schauenburg H, Dressler D (1993) Gilles de la Tourette's
syndrome. German J Psychology 17, 77-78
3) Schauenburg H (1994) Grenzen der Kurzzeittherapie - neue
Trends in der Prozeßforschung. Psychotherapeut 39, 386-388
4) Schauenburg H., Reimer C., Rüger U., Hautzinger M.,
Beutel M., Bronisch T., Wolfersdorf M., Leichsenring F., Sammet
I (1999) Zur Psychotherapie der Depression. Psychotherapeut
44, 127-136
5) Schauenburg H (1999) Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik - ein neues Diagnosesystem für die Psychotherapie.
Psychotherapieforum 7, 100-110
6) Schauenburg H (2000) "Strength through diversity -
wo steht die Psychotherapieforschung heute ? Psychotherapeut
45, 380-381
7) Schauenburg H (2002) Zur Bedeutung des Bindungsverhaltens
für die Psychotherapie der Depression. Nervenheilkunde
21, 482-487
b) Co-Autor
1) B. Randelzhofer, Engel U, Sammet I, Schauenburg H, Pauer
U, Gründker C, Rüger U, Engel W, Emons G (2001):
Familiäres Mamma- und Ovarialkarzinom - Tumorrisiko-Sprechstunde
des Universitätsklinikums Göttingen. Niedersächsisches
Ärzteblatt 8, 33-37
4. Buchbeiträge
a) Erst-/Senior-Autorenschaft
1) Schauenburg H, Schüssler G (1993) Generalisierte Angststörung.
In: Dilling H, Freyberger HJ (Hrsg.): Fallbuch Psychiatrie.
Huber, Bern, 197-204
2) Schauenburg H (1993) Isolierte Phobie. In: Dilling H, Freyberger
HJ (Hrsg.): Fallbuch Psychiatrie. Huber, Bern, 1-8
3) Schauenburg H (1993) Erfahrungen mit der Diagnostik nach
ICD-10 in einer psychotherapeutischen Ambulanz. In: Schneider
W, Freyberger HJ, Muhs A, Schüssler G (Hrsg.): Diagnostik
und Klassifikation psychoneurotischer und psychosomatischer
Erkrankungen - Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kapitel
V der ICD 10. Vandenhoek und Ruprecht, Göttingen, 237-250
4) Schauenburg H (1993) Adjustment Disorders in East and West
german students. In: Strauß B, Speidel H, Bahne-Bahnson
C (Eds.) New Societies - New Models in Medicine. Schattauer,
Stuttgart, New York, 52-58
5) Schauenburg H, Palussek R (1993) Studentische Identität
in Ost- und Westdeutschland. In: Chur D (Hrsg.) Methoden der
Beratung von Studierenden: Der psychoanalytische und der systemische
Ansatz. Heidelberg,
6) Schauenburg H (1995) Selbstbild, Werthaltungen und psychische
Befindlichkeit von Studierenden in Ost- und Westdeutschland
nach der Wende. In: Brähler E, Kupfer J (Hrsg.) Entsolidarisierung
- Die Deutschen am Vorabend der Wende, Westdeutscher Verlag,
Opladen, 169-190
7) Schauenburg H, Freyberger HJ, Sartorius N (1998): Diagnostik
und Klassifikation als Grundlage einer internationalen Verständigung
in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Praxis und Forschung.
In: Schauenburg H, Buchheim P, Cierpka M, Freyberger HJ (Hrsg.)
OPD in der Praxis - Konzepte, Ergebnisse, Anwendungen der
operationalisierten psychodynamischen Diagnostik. Huber, Bern,
21-37
8) Schauenburg H, Janssen P, Buchheim P (1998): Interview-Führung
im Rahmen der OPD. In: Schauenburg H, Buchheim P, Cierpka
M, Freyberger HJ (Hrsg.) OPD in der Praxis - Konzepte, Ergebnisse,
Anwendungen der operationalisierten psychodynamischen Diagnostik.
Huber, Bern, 139-159
9) Schneider W, Schauenburg H (1998): Training und Ausbildung
in der OPD. In: Schauenburg H, Buchheim P, Cierpka M, Freyberger
HJ (Hrsg.) OPD in der Praxis - Konzepte, Ergebnisse, Anwendungen
der operationalisierten psychodynamischen Diagnostik. Huber,
Bern, 159-167
10) Schauenburg H, Grande T (2000): Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik. in: Laireiter AR (Hrsg.) Diagnostik in der Psychotherapie.
Springer, Wien, Berlin, Heidelberg, New York, 55-75
11) Schauenburg H (2000): Bindungsverhalten und seine Erfassung
in der OPD. In Schneider W, Freyberger HJ (Hrsg.) Was leistet
die OPD ? Huber, Bern, 196-218
12) ) Schauenburg H (2000) Psychodynamische Psychotherapie
der Depression. In: Hoffmann N, Schauenburg H (Hrsg.) Psychotherapie
der Depression. Thieme, Stuttgart, 44-63
13) Schauenburg H, Reinhold F (2000): Bindungsstil und Symptompräsentation
bei stationären Psychotherapiepatienten. In: Lamprecht
F, Künsebeck H, Schmid-Ott G (Hrsg.). Neue und alte Betätigungsfelder
in Psychosomatik und Psychotherapie. VAS, Frankfurt/Main.
S. 80-96
14) Grütering T, Schauenburg H (2000): Die Erfassung
psychodynamisch relevanter Persönlichkeitsmerkmale Vergleich
zweier klinischer Instrumente: Karolinska Psychodynamic Profile
(KAPP) und OPD - Strukturachse. In Bassler M (Hrsg.) Leitlinien
in der stationären Psychotherapie: Pro und Kontra. Psychosozial
Verlag, Gießen 2000, 115-137
15) Sammet I, Schauenburg H (2001) Der Stationserfahrungsbogen
- SEB. In Brähler E, Schumacher J, Strauß B (Hrsg.)
Diagnostische Verfahren in der Psychotherapie. Hogrefe, Göttingen
16) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2001) Verlaufsbeobachtungen
in der stationären Psychotherapie mit dem Stationserfahrungsbogen.
In: Bassler M (Hrsg.) Ergebnisse der Mainzer Werkstatt für
Psychotherapie 2000. Psychosozial Verlag, Giessen. S. 255-267
17) Sammet I, Schauenburg H, Andreas S (2001) Stationsklima,
Beziehungserleben und Symptomentwicklung in der stationären
Psychotherapie. In: Bassler M (Hrsg.) Ergebnisse der Mainzer
Werkstatt für Psychotherapie 2000. Psychosozial Verlag,
Giessen. S.240-254
18) Schauenburg H, Strauß B (2002): Bindung und Psychotherapie.
In: Strauß B, Kächele H, Buchheim A (Hrsg.): Klinische
Bindungsforschung. Schattauer, Stuttgart, S. 281-293
19) Schauenburg H (2004): Psychodynamische Psychotherapie
der Depression. In Hiller W, Leichsenring F, Sulz S (Hrsg.)
Lehrbuch Psychotherapie für Psychologische Psychotherapeuten..
CIP-Verlag, München, SD. 127-137
20) Schauenburg H (im Druck) Psychodynamische Aspekte der
Krisenintervention. In: Riecher-Rössler a, Berger A,
Yilmaz T, Stieglitz R (Hrsg.) Psychiatrisch-psychotherapeutische
Krisenintervention. Hogrefe, Göttingen
21) Schauenburg H (im Druck) Depressive Störungen, In:
Strauß B, Hohagen F, Caspar F (Hrsg.) Lehrbuch Psychotherapie.
Hogrefe, Göttingen
22) Schauenburg H (2004) Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik. In: Strauß B, Schumacher J (Hrsg.) Klinische
Interviews und Ratingskalen. Göttingen: Hogrefe 2004
23) Schauenburg H, Zimmer FT (im Druck) Depression. In Senf
W., Broda M (Hrsg.) Praxis der Psychotherapie, 3. Auflage,
Thieme, Stuttgart
24) Schauenburg H. (im Druck) Bindungsstil und Gruppenerleben
bei Patienten in stationärer Psychotherapie. In: Lindner
J. (Hrsg.): Praxis der Psychosomatischen Rehabilitation"
b) Co-Autor
1) Frevert G, Burgmeier-Lohse M, Cierpka M, Dahlbender RW,
Davies-Osterkamp S, Grande T, Joraschky P, Schauenburg H,
Strack M, Strauß B (1996) Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik: Beziehungsdiagnostik. In: Buchheim P, Cierpka
M, Seifert T (Hrsg.) Lindauer Texte, Springer, Berlin, Heidelberg,
New York, 261-270
2) Sammet I, Jörns U, Voges M, Schauenburg H (1998) Gibt
es typische Verlaufsmuster in der stationären Psychotherapie.
In: Vandieken, R., Häckl E, Mattke D (Hrsg.) Was tut
sich Neues in der stationären Psychotherapie. Psychosozial
Verlag, Gießen, 82-98
3) Freyberger HJ, Schneider W, Heuft G, Schauenburg H, Seidler
GH (1998): Zu Anwendbarkeit, Prakikabilität, Reliabilität
und zukünftigen Forschungsfragestellungen der OPD. In:
Schauenburg H, Buchheim P, Cierpka M, Freyberger HJ (Hrsg.)
OPD in der Praxis - Konzepte, Ergebnisse, Anwendungen der
operationalisierten psychodynamischen Diagnostik. Huber, Bern,
105-121
4) Rüger U, Sammet I, Schauenburg H, Staats H (1999):
Inszenierungsmöglichkeiten von unreifen Abwehrmechanismen
im stationären Setting. In: Tress W, Wöller W (Hrsg.)
Psychotherapeutische Medizin im Krankenhaus - State of the
Art. VAS, Frankfurt, 114-122
5) Grande T, Schauenburg H, Rudolf G (2002) Zum Begriff der
Struktur in verschiedenen Operationalisierungen. In: Rudolf
G, Grande T, Henningsen P (Hrsg.) Die Struktur der Persönlichkeit.
Schattauer, Stuttgart. S. 177-191
6) Stasch M, Cierpka M, Dahlbender R, , Grande, T, Hillenbrand
E, Kraul A Schauenburg H. (2004) der OPD und Repräsentation
interperonellen Beziehungsverhaltens: Ein Ansatz zur Kontruktvalidierung.
In: Dahlbender R, Buchheim P, Schüssler G (Hrsg) Lernen
an der Praxis - OPD und Qualitätssicherung in der Psychodynamischen
Psychotherapie . Huber, Bern. S. 83-85
7) Dahlbender R, Grande T, Buchheim A, Schneider G, Perry
CJ, Oberbracht C, Freyberger H, Janssen P, Schauenburg H,
Doering S (2004) Qualitätssicherung im OPD-Interview
- Entwicklung eines Leitfadens. In: Dahlbender R, Buchheim
P, Schüssler G (Hrsg) Lernen an der Praxis - OPD und
Qualitätssicherung in der Psychodynamischen Psychotherapie
. Huber, Bern, S. 41-67
8) Weißbeck-Schauenburg R, Schauenburg H, Poser W, Havemann-Reinecke
U (im Druck) Stationäre psychodynamische Kurzgruppentherapie
für Alkohol- und Medikamentenabhängige eine Katamneseuntersuchung.
In Bassler M (Hrsg.) Ergebnisse der Mainzer Werkstatt
5. Bücher
a) Erst-/Seniorautor
1) Schauenburg H, Buchheim P, Cierpka M, Freyberger HJ (Hrsg.)
(1998) OPD in der Praxis - Konzepte, Ergebnisse, Anwendungen
der operationalisierten psychodynamischen Diagnostik. Huber,
Bern
2) Sammet I, Schauenburg H (1999) Stationserfahrungsbogen
- SEB. Ein Instrument zur Erfassung des Erlebens stationärer
Psychotherapie. Beltz, Weinheim
3) Hoffmann N, Schauenburg H (Hrsg.) (2000) Psychotherapie
der Depression. Thieme, Stuttgart
4) Schauenburg H (2000): Bindungstheoretische und interpersonelle
Aspekte kurzer psychotherapeutischer Interventionen - eine
empirische Studie an Studierenden. VAS, Frankfurt
b) Co-Autor
1) Arbeitskreis OPD (1996): Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik - Grundlagen und Manuale. Huber, Bern (Mitautorenschaft)
2) OPD Task Force (2000): Operationalized Psychodynamic Diagnostics.
Foundations and Manual. Hogrefe and Huber Publishers, Seattle,
Toronto, Bern, Göttingen. (Mitautorenschaft)
3) Gruppo di Lavoro OPD (2003) Diagnosi psicodinamica operazionalizzata
- Presuppositi teorici e applicazioni cliniche. Masson, Milano
(Mitautorenschaft)
6. Leserbriefe
1) Biller.Andorno
N, Schauenburg H, Ringe B (2001) Nondirected Kidney Donation
from Living Donors. Transplant International 14, 125
7. Publizierte
Abstracts
a) Erst-/Seniorautor
1) Schauenburg
H, Schüssler G, Leibing E (1990): Evaluation of psychological
defence mechanisms in a clinical population. VII. World Congreß
of Psychiatry, Athen, Oktober 1990
2) Schüssler G, , Sartorius S, Schauenburg H (1990):
Coping-behavior in women with habitual abortion. International
Conference of Psychosomatics, Helsinki, August 1990
3) Schauenburg H, Hinney B, Sartorius S (1991): Psychische
Beeinträchtigung und Bewältigungsverhalten bei Frauen
mit habituellen Aborten. Dreiländertagung zu Fertilität,
Sterilität und Reproduktionsmedizin, Goslar, Juni 1991
4) Schauenburg H (1991): Zur familiären Bewältigung
des Gilles-de-la-Tourette-Syndroms.. Akt Neurol 18, 29-30
5) Schauenburg H, Dressler D, Venzky K (1992): Psychosocial
consequences of Botulinum treatment for spasmodic torticollis.
12th World Congress of Psychosomatic Medicine, Bern, August
1992
6) Schauenburg H, Kuda M (1993): Self-images and ideal self-images
in East- and West-German students. IVth European Meeting,
Society for Psychotherapy Research, Budapest, September 1993
7) Schauenburg H, Pekrun G, Leibing E (1993): Interpersonal
problems in patients with adjustment , affective and personality
disorders. IVth European Meeting, Society for Psychotherapy
Research, Budapest, September 1993
8) Schauenburg H (1994): Computergestützte Evaluation
in einer psychotherapeutischen Ambulanz. Arbeitstreffen des
Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin (DKPM), Essen,
Oktober 1994
9) Schauenburg H (1994): Zur Entwicklung einer operationalisierten
psychodynamischen Diagnostik (OPD). Arbeitstreffen des Deutschen
Kollegiums Psychosomatische Medizin (DKPM), Essen, Oktober
1994
10) Schauenburg H (1994): Zum Vergleich von Befindlichkeit,
Selbstbild und Werthaltungen von ost- und westdeutschen Studierenden.
Arbeitstreffen des Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin
(DKPM), Essen, Oktober 1994Schauenburg H (1994) Interpersonal
Problems in depression. Annual Meeting of the Society for
Psychotherapy Research, York, England, June 1994
11) Schauenburg H, Sammet-Hoffmann I (1995): Faktorenstruktur
eines Fragebogens zum Erleben stationärer Psychotherapie.
Mainzer Werkstatt für Stationäre Psychotherapie,
November 1995
12) Schauenburg H, Sammet-Hoffmann I (1995): Beziehungserleben
in der stationärer Psychotherapie. Mainzer Werkstatt
für Stationäre Psychotherapie, November 1998
13) Schauenburg H (1995): Changes in CCRT parameters after
inpatient psychotherapy. Annual Meeting Society for Psychotherapy
Research, Vancouver, June 1995
14) Schauenburg H, Thomßen E, Kuda M (1996): Utilization
of a recommendation for long term psychotherapy after crisis
intervention. Annual Meeting Society for Psychotherapy Research,
European Chapter, Cernobbio, Italien, September 1996
15) Schauenburg H, Strack M (1997): Interpersonal aspects
of short-term psychodynamic psychotherapy and counseling.
Annual Meeting, Society for Psychotherapy Research, Geilo,
Norway 1997
16) Schauenburg H, Sammet I (1997): Factors of patient's experience
during inpatient psychotherapy. Annual Meeting, Society for
Psychotherapy Research, Geilo, Norway 1997
17) Schauenburg H (1998): Stationserfassungsbogen - ein Fragebogen
zum Erleben stationärer Psychotherapie. 47. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin, DKPM. Leipzig,
März 1998
18) Schauenburg H, Strack M (1998): Die Symptom Checklist
90R zur Darstellung statistisch- und klinisch-signifikanter
Psychotherapieergebnisse. Abstracts: 47. Arbeitstagung des
Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin, DKPM. Leipzig,
März 1998
19) Sammet I, Schauenburg H (1999): The therapeutic alliance
and its relation to symptom courses in inpatient psychotherapy
? Annual Meeting of the Society for Psychotherapy Research,
Braga, Portugal, June 1999
20) Rabung S, Sammet I, Schauenburg H (1999): How about the
relation between the Brief Symptom Inventory (BSI) and the
Symptom Checklist 90R (SCL 90R) in assessing symptoms? Annual
Meeting of the Society for Psychotherapy Research, Braga,
Portugal, June 1999
21) Sammet I, Schauenburg H (1999): Die Entwicklung des Erlebens
multipler Beziehungen während stationärer Psychotherapie
und ihr Einfluß auf den Symptomverlauf. ). 3. DGPPN-Tagung
Psychotherapie in der Psychiatrie, Tübingen, Juni 1999,
Fortsch Neurol Psychiat, Sonderheft September 1999, 29
22) Grütering T, Schauenburg H (1999): Das Karolinska
Psychodynamic Profile zur Fremdeinschätzung der Charakterstruktur
bei stationären Psychotherapiepatienten. ). 3. DGPPN-Tagung
Psychotherapie in der Psychiatrie, Tübingen, Juni 1999.
Fortsch Neurol Psychiat, Sonderheft September 1999, 35
23) Grütering T, Schauenburg H (1999): Das Karolinska
Psychodynamic Profile und die Operationalisierte Psychodynamsiche
Diagnostik zur Fremdeinschätzung der Persönlichkeit
bei stationären Psychotherapiepatienten. 50. Jahrestagung
des DKPM, Berlin, November 1999. Psychother Psychosom Med
Psychol 49, 464
24) Sammet I, Schauenburg H (1999): Therapieprozessdarstellung
mit dem Stationserfahrungsbogen. 50. Jahrestagung des DKPM,
Berlin, November 1999. Psychother Psychosom Med Psychol 49,
465
25) Schauenburg H, Galitzien A, Reinhold F (1999): Gibt es
typische Bindungsstile bei depressiven Patienten. 50. Jahrestagung
des DKPM, Berlin, November 1999. Psychother Psychosom Med
Psychol 49, 462
26) Schauenburg H, Sammet I , Rabung S, Strack M (1999): Prozessbeobachtung
in der stationären Psychotherapie - Ergebnisse mit dem
Stationserfahrungsbogen (SEB). 3. DGPPN-Tagung Psychotherapie
in der Psychiatrie, Tübingen, Juni 1999, Fortsch Neurol
Psychiat, Sonderheft September 1999, 15
27) Schauenburg H, Reinhold F, Galitzien A (2000) Bindungsstil
und Symptompräsentation bei stationären Psychotherapiepatienten.
52. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums Psychosomatische
Medizin, DKPM. Hannover, März 2000, Psychother Psychosom
Med Psychol 51, 113
28) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2000): The influence
of adult attachment styles on the process of inpatient psychotherapy.
Annual Meeting of the Society for Psychotherapy Research,
Chicago, June 2000
29) Hul-Waskowiak H, Heisig K, Herrmann C, Schauenburg H (2000)
Bindungsstil und Lebensereignissen bei Patientinnen vor Koronarangiographie.
51. Jahrestagung des DKPM, Hannover, März 2000. Psychother
Psychosom Med Psychol 50, 84
30) Sammet I, Schauenburg H (2000) The development of the
therapeutic alliance during inpatient psychotherapy and its
impact on symptom change. Annual Meeting of the Society for
Psychotherapy Research, Chicago, June 2000
31) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2000): Symptomverlauf
und Vorhersage des
Behandlungsverlaufes in der stationären Psychotherapie.
13. Mainzer Werkstatt: Empirische Forschung über stationäre
Psychotherapie. Dezember 2000.
32) Schauenburg H, Doepkens K, Biller-Andorno N (2000) Zur
Evaluation von Spendern bei der Nierenlebendspende. 51. Jahrestagung
des DKPM, Hannover, März 2000. Psychother Psychosom Med
Psychol 50, 107
33) Rabung S, Sammet I, Schauenburg H (2000) Interpersonal
problems and their effect on the therapeutic process. Annual
Meeting of the Society for Psychotherapy Research, Chicago,
June 2000
34) Biller N, Agich G, Schauenburg H (2000): Who shall be
allowed to give? Ethical problems concerning the evaluation
of potential living organ donors . 5th World Congress of Bioethics,
London, September, 2000
35) Rabung S, Schmidt C, Hüther G, Schauenburg H (2001):
Eine prospektive Längsschnittstudie zum Einfluss alltäglicher
Belastungen auf den Krankheitsverlauf der atopischen Dermatitis. 52. Jahrestagung des DKPM, Bad Honnef,
März 2001. Psychother Psychosom Med Psychol 51, 111
36) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2001): Interpersonelle
Aspekte Verlauf stationär-psychotherapeutischer Depressionsbehandlungen.
52. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums Psychosomatische
Medizin, DKPM. Bad Honnef, 2. März 2001, Psychother Psychosom
Med Psychol 51, 113
37) Schauenburg H, Strack M (2001): Persönlichkeit und
Therapieverlauf bei depressiven Patienten. 4. Kongress der
DGPPN "Psychotherapie in der Psychiatrie", Lübeck,
5. April 2001
38) Schauenburg H (2001): Interpersonelle Probleme und stationäre
Gruppentherapie. Vortrag auf der 14. Mainzer Werkstatt: Empirische
Forschung über stationäre Psychotherapie.
23. November 2001
39) Grütering T, Schauenburg H (2001): Erfassung einer
Persönlichkeitsstörung durch psychodynamisch relevante
Persönlichkeitsmerkmale. 52. Jahrestagung des DKPM, Bad
Honnef, März 2001. Psychother Psychosom Med Psychol 51,
94
40) Schauenburg H, Strack M, Lobo-Drost A, Eckert J (2002)
Bindungssicherheit als verlaufbestimmende Variable in der
stationären Psychotherapie . 53. Jahrestagung des DKPM,
Ulm, März 2002 . Psychother Psychosom Med Psychol 52,
110
41) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2002) Group experience
as a differential curative factor in inpatient psychotherapy
of depressed patients. Annual Meeting of the Society for Psychotherapy
Research, Santa. Barbara, Ca, June 2002
42) Sammet I, Sasse N, Schauenburg H (2002) Differenzielles
Erleben von Beziehungen während stationärer Psychotherapie
im Zusammenhang mit dem Symptomverlauf. 53. Jahrestagung des
DKPM, Ulm, März 2002. Psychother Psychosom Med Psychol
52, 109-110
43) ) Rabung S, Schmidt C, Hüther G, Herrmann C, Schauenburg
H (2002): Einflüsse psychosozialer Belastung auf humorale
Parameter und Hautzustand bei einem Patienten mit atopischer
Dermatitis. 53. Jahrestagung des DKPM, Ulm, März 2002.
Psychother Psychosom Med Psychol 52, 109
44) Rabung S, Schmidt C, Hüther G, Herrmann C, Schauenburg
H (2002): Differential effects of psychosocial stressors on
humoral parameters and skin lesions in a patient with atopic
dermatitis. 60th annual scientific meeting, American Psychosomatic
Society, Barcelona, March 2002. Psychosom Med
45) Franke GH, Brähler E, Hessel A, Hoyer J, Mestel R,
Schauenburg H, Schmitz N, Strack M: Differentielle Cut-off-Punkte
"c" nach Jacobson für die SCL-90-R - wider
den bisherigen "Unisex-Cut-off-Punkt". Poster zur
Tagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie.
DGMP, 22.-25.5.2002 Dresden
46) Rabung S, Ubbelohde A, Kiefer E, Gutgesell C, Schauenburg
H (2003): Bindungsrepräsentanzen und Lebensqualität
bei Neurodermitis. 54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums
Psychosomatische Medizin, DKPM. Göttingen, März
2003, Psychother Psychosom Med Psychol 53, 131
47) Schauenburg H, Sammet I, Strack M (2003): Bindungsstile
im interpersonellen Kreis. 54. Arbeitstagung des Deutschen
Kollegiums Psychosomatische Medizin, DKPM. Göttingen,
März 2003, Psychother Psychosom Med Psychol 53, 135
48) Sammet I, Lüneburg T, Schauenburg H (2003): Die Entwicklung
der Selbstwirksamkeit während stationärer Psychotherapie.
54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums Psychosomatische
Medizin, DKPM. Göttingen, März 2003, Psychother
Psychosom Med Psychol 53, 133
49) Rabung S, Kiefer E, Ubbelohde A, Gutgesell C, Schauenburg
H (2003): Affektverarbeitung und Krankheitsbewältigung
bei Neurodermitis. 54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums
Psychosomatische Medizin, DKPM. Göttingen, März
2003, Psychother Psychosom Med Psychol 53, 131
50) Schauenburg H, Hildebrandt A (2003): Organspendebereitschaft
in Spanien und Deutschland - eine vergleichende Untersuchung.
54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums Psychosomatische
Medizin, DKPM. Göttingen, März 2003, Psychother
Psychosom Med Psychol 53, 1134
51) Alves M, Andreas S, Schauenburg H, Sammet I (2003): Einstellungen
zur Inanspruchnahme von Brustkrebs-Früherkennung bei
Frauen über 60 Jahren. 54. Arbeitstagung des Deutschen
Kollegiums Psychosomatische Medizin, DKPM. Göttingen,
März 2003, Psychother Psychosom Med Psychol 53, 96
52) Herrmann-Lingen C, Rautenstrauch R, Schauenburg H, Kämmler
T, Schulz E (2003): Bindungsstil, Typ D-Persönlichkeit
und Befinden bei Patienten mit essentieller Hypertonie. 54.
Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin,
DKPM. Göttingen, März 2003, Psychother Psychosom
Med Psychol 53, 111
53) Wopfner A, Biller-Andorno N, Schauenburg H (2003): Beratung
von Empfängern von Lebendorganspenden. 54. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin, DKPM. Göttingen,
März 2003, Psychother Psychosom Med Psychol 53, 131
54) Schauenburg H, Herbold W, Sammet I, Strack M (2003): Structural
differences between treatment institutions - identification
through process research. Abstract band: 34th Annual Meeting,
Society for Psychotherapy Research, Weimar, Juni 2003, 13-14
55) Sammet II, Schauenburg H (2003): Stability and fluctuation
of relationship experiences during inpatient psychotherapy
in relation to symptom improvement. Abstract band: 34th Annual
Meeting, Society for Psychotherapy Research, Weimar, Juni
2003, 34-35
56) Strauß B, Papenhausen R, Mattke D, Schreiber-Willnow
K, Mosheim R, Liebler R, Seidler KP, Biebl A, Nickel R, Schauenburg
H (2003): Attachment prototype rating and selfreported attachment
- how are they connected ? Abstract band: 34th Annual Meeting,
Society for Psychotherapy Research, Weimar, Juni 2003, 220-221
57) Weißbeck-Schauenburg, R., Schauenburg, H., Havemann-Reinecke,
U., Rüther, E. (2003): Short term inpatient/outpatient
psychodynamic psychotherapy for alcohol dependent patients
- A 5-year follow up study. 10th International Conference
on Treatment of Addictive Behaviors, Heidelberg, 4.-6-9. 2003
58) Dinger, U., Strack, M., Brenk, K., Buchheim, A., Schauenburg,
H.: Reziprozität und Komplementarität in der Göttinger
Therapeutenstudie. Vortrag Deutscher Psychologen-Kongress,
Göttingen, September 2004
59) Schauenburg, H., Dinger, U., Brenk, K., Buchheim, A.,
Strack, M.: The Goettingen Psychotherapist Study (GTS): The
influence of attachment style of psychotherapists on their
therapy outcomes. Abstract band: 35th Annual Meeting, Society
for Psychotherapy Research, Rome, June 2004
60) Dinger, U., Strack, M., Brenk, K., Buchheim, A., Schauenburg,
H.: The Goettingen Psychotherapist Study (GTS) - Variance
in therapy results and patient reported alliance of participating
psychotherapists. Abstract band: 35th Annual Meeting, Society
for Psychotherapy Research, Rome, June 2004
61) Schauenburg, H., Ehrenthal, J. Herrmann-Lingen, C., Fey,
M.,: Depression und kardiale Reaktivität, 55. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums Psychosomatische Medizin, DKPM. Geldern,
März 2004, Psychother Psychosom Med Psychol 54, 110
62) Ehrenthal, J., Herrmann-Lingen, C., Fey, M., Schauenburg
H.: Hemodynamic effects of Depression. Poster 25th European
Congress on Psychosomatic Research, June 23-26 2004, Berlin
8. nicht
publizierte Vorträge
1) Schauenburg
H: Was ist anders an der Uni ? - Neue und alte Probleme beim
Studienbeginn. 15.Familien-Tag, Universität Göttingen,
November 1991
2) Schauenburg H: Psychogene Störungen bei Studierenden
in Ost- und Westdeutschland. Vortrag in der Klinik für
Psychiatrie, Universität Göttingen, Juni 1992
3) Schauenburg H: Studentische Identität in Ost- und
Westdeutschland. Workshop bei der Herbsttagung der ArGe -
Arbeitsgemeinschaft der Studienberater und psychotherapeutischen
Studentenberater, Heidelberg, September 1992
4) Schauenburg H: Zur Diagnostik interpersoneller Beziehungen
mit dem Zirkumplex-Modell. Arbeitsgruppe "Operationalisierte
psychodynamische Diagnostik", Ulm, März 1993
5) Schauenburg H: Beziehungsdiagnostik in der Psychotherapie.
Vortrag in der Psychiatrischen Klinik der Universität
Bonn, Juni 1996.
6) Schauenburg H, Romatzki U, Nunnendorf N, Rüger U:
Psychosomatische Aspekte in der Transplantationsmedizin. Vortrag
auf der Tagung "Organtransplantation 1996", Göttingen,
November 1996
7) Schauenburg H: Psychologische Aspekte in der Interaktion
mit Schmerzpatienten. Vortrag an der Abteilung Anästhesiologie
der Universität Göttingen. April 1998
8) Schauenburg H: Besonderheiten der Arzt-Patienten-Beziehung
bei chronischen Schmerzpatienten. Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Neurophysiologie, Göttingen, Oktober
1998
9) Schauenburg H: Die Bedeutung des menschlichen Bindungsverhaltens
für die Psychotherapie der Depression. Tagung "Psychotherapie
depressiver Verstimmungen", Universität Dresden,
Oktober 1998
10) Schauenburg H: Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik,
Universität Jena Januar 1999
11) Schauenburg H: Psychotherapeutische Praxis und die Bedeutung
der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik, Norddeutsche
Vereinigung tiefenpsychologischer Psychotherapeuten, Malente,
März 1999
12) Schauenburg H: Bindungsverhalten und Psychotherapie, Universität
Leipzig, März 1999
13) Schauenburg H: Bindungsverhalten als diagnostischer Parameter
bei Suchterkrankungen. Kongreß für Sucht und Psychotherapeutische
Medizin, Erlangen, April 1999
14) Schauenburg H: Evaluation und Prozeßerfassung in
der stationären Psychotherapie. Psychiatrisches Landeskrankenhaus
Giessen, Juni 1999
15) Schauenburg H: Der Einsatz von Videotechniken in der OPD.
19. Tagung der Int. Arbeitsgemeinschaft für Audiovision
in Psychiatrie und Psychotherapie, Ludwigsburg November 1999
16) Schauenburg H, Biller N, Doepkens K: Lebendspender mit
fraglicher Einwilligungsfähigkeit - eine Fallstudie.
Psychosomatik in der Transplantationsmedizin. Essen, Dezember
1999
17) Schauenburg H: Zur Bedeutung der Bindungstheorie für
die Psychotherapie. Vortrag an der Klinik für Psychosomatik
und Psychotherapie der Universität Halle-Wittenberg,
März 2000
18) Schauenburg H: Einsatz von Fragebogeninstrumenten in der
stationären Psychotherapie. Vortrag an der Klinik für
Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule
Hannover, März 2000
19) Schauenburg H: Persönlichkeit und Bindungsstil in
der Psychotherapie der Depression: Vortrag am Zentrum Psychosoziale
Medizin Universität Göttingen, Dezember 2000
20) Schauenburg H: Einführung in die OPD, Workshop und
Vortrag, DGPM-Jahrestagung, Dortmund, Oktober 2000
21) Schauenburg H: Persönlichkeit und Verlauf in der
stationären Psychotherapie. Vortrag an der Klinik für
Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Freiburg,
Dezember 2000
22) Schauenburg H: Zur Bedeutung des Bindungsstils in der
Psychotherapie der Depression: Vortrag, Klinik für Psychiatrie
und Psychotherapie Göppingen, 19. März 2001
23) Schauenburg H (2001) Bindungsverhalten und somatoforme
Störungen. Vortrag auf dem Symposium Psychodynamische
Psychotherapie bei somatoformen Störungen. Göttingen,
12. Mai 2001
24) Schauenburg H: Einführung in die OPD, Workshop und
Vortrag, DGPM-Jahrestagung, Hamburg, 12. Oktober 2001
25) Schauenburg H: Zur Bedeutung des Bindungsstils für
Depression, Somatisierung und Coping: Vortrag, Universitätsklinik
für Psychosomatik und Psychotherapie Münster, 24.
Oktober 2001
26) Schauenburg H: Zur Bedeutung des Bindungsstils in der
Psychotherapie der Depression: Vortrag, Universitätsklinik
für Psychiatrie und Psychotherapie Basel, 13. November
2001
27) Schauenburg H: Bindungsstile depressiver Patienten, Universitätsklinik
für Psychiatrie, Universität Münster, 3. Juli
2002
28) Schauenburg H: Bindungstheoretische Aspekte der Depression,
10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapeutische
Medizin, Göttingen, 25.-26. Oktober 2003
29) Schauenburg H: Systematische Leitlinien Entwicklung zur
Depression, Tagung Leitlinien in der Psychosomatik und ihr
Bezug zu Disease Management Programmen, Heidelberg, 7.-8.
November 2002
30) Schauenburg H: Die Bedeutung der Bindungstheorie für
die Therapie von Persönlichkeitsstörungen, Rhein-Klinik,
Bad Honnef, 22.6.2003
31) Schauenburg H.: Bindungsstile von Psychotherapeuten und
deren Einfluss auf das Therapieergebnis, Vortrag Universität
Innsbruck, 24.5. 2004
9. Posterpräsentationen
(ohne Abstractveröffentlichung)
1) Wopfner
A, Biller-Andorno N, A, Schauenburg H (2001) Quality of life
among recipients of living kidney donation. World Assembly
for Mental Health 2001 in Vancouver, July 2001
2) Weißbeck-Schauenburg R, Schauenburg H (2001) Stationäre
psychodynamische Kurzgruppentherapie für Alkohol- und
Medikamentenabhängige, Konzept und Katamnese. 14. Mainzer
Werkstatt: Empirische Forschung über stationäre
Psychotherapie. November 2001.
3) Franke GH, Brähler E, Hessel A, Hoyer J, Mestel R,
Schauenburg H, Schmitz N, Strack M (2002): Differentielle
Cut-off-Punkte "c" nach Jacobson für die SCL-90-R
- wider den bisherigen "Unisex-Cut-off-Punkt". Tagung
der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie.
DGMP, 22.-25.5.2002 Dresden.
4) Schauenburg, H., Sammet, I., Herbold, W., Strack, M. (2003):
Strukturelle Unterschiede zwischen zwei Kliniken für
stationäre Psychotherapie. Benchmarking mit Hilfe der
Prozessforschung. Qualitätstag 2003 der Niedersächsischen
Landeskrankenhäuser, 24.9.2003, Rosdorf-Tiefenbrunn
10. Sonstiges:
1) Schauenburg
H (Federführung) et al.: Leitlinien zur Psychotherapie
der Depression, zertifiziert durch die Fachgesellschaften
DGPM, DGPT, DKPM, AÄGP im Rahmen der AWMF. Internet-Veröffentlichung unter: http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/index.html
2) Luborsky, L., Diguer, L., Kächele, H., Dahlbender,
R., Conolly, MB., Freni, S, Krause, R., Frevert, G., Bucci,
W., Drouin, M., Fischmann, T., Seganti, A., Wischmann, T.,
Hori, S., Azzone, P., Pokorny, D., Staats, H., Zobel, H.,
Grenyer, B., Soldz, S., Anstadt, T., Schauenburg, H., Benninghoven,
D., Stigler, M., Tschesnova, T. (1999) A Guide to the CCRT's
Methods, Discoveries and Future (On-line). Available: http://sip.medizin.uni-ulm.de/Psychotherapie/ccrtframe.html
top
Dipl.-Psych.
Anne-Marie Schlösser
1. 1982
Pflegen als Beruf. Zur Berufswahlmotivation und Arbeitssituation von Krankenpflegern
In: POHLMEIER H (Hrsg.) Medizinische Psychologie und Klinik
Stuttgart: Verlag für angewandte Psychologie
2. 1986
(zus m DIEBEL E, IBENTHAL M, KIND J, KÖHLER-HAARS R, REMPP B, WEGEHAUPT H und WINKLER M)
Der Analytiker und das Vergangene. Zur Problematik der Identitätsbildung in der DPG. Forum Psychoanal 2: 337-344
3. 1987
(zus m KRAFT W, MEYER W, SALVINI D, SCHÜTT K, TRABOLD N)
Das Dilemma der Psychologen in der DGPT – ein Dilemma der klinischen Psychoanalyse? PsA Info 31
4. 1989
(zus m POHLMEIER H, WELTZ R)
Psychologie in der ärztlichen Ausbildung, Forschung und Praxis
Göttinger Materialien zur Medizinischen Psychologie
5. 1989
Medizinische Psychologie in Göttingen: Lehre
In: POHLMEIER H, SCHLÖSSER AM, WELTZ R (Hrsg)
Psychologie in der ärztlichen Ausbildung, Forschung und Praxis
Göttinger Materialien zur Medizinischen Psychologie
6. 1989
Nachrichten aus dem Raubtierkäfig.
Balint-Gruppenarbeit in einer Forensischen Psychiatrie
In: HEIGL-EVERS A et al (Hrsg) Die Balint-Gruppe in Klinik und Praxis Band 4
Berlin Heidelberg: Springer
7. 1990
Übergangsobjekt und Objektbeziehungen
Prax Kinderpsychol Kinderpsychiat 39:6-11
8. 1990
Erfahrungen beim 36. Kongreß der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV). Forum Psychanal 6:77-81
9. 1990
Interview mit Joachim E. Meyer. Internes Manuskript für die Mitglieder der DPG
10. 1993
Psychoanalyse zwischen Konformität und Opposition.
Bericht über das Internationale Symposium der IFPS im August 1992 in München
Forum Psychanal 9:89-93
11. 1997
Dienstleistung Psychotherapie: Qualitätssicherung in der Psychotherapie
In: LINSTER HW (Hrsg) Tagungsband zur VPP-Tagung am 1./2.11.1996
12. 1997
(Hsg zus m HÖHFELD K)
Psychoanalyse der Liebe. Giessen: Psychosozial-Verlag
13. 1998
(Hrsg zus m HÖHFELD K)
Trauma und Konflikt. Giessen: Psychosozial-Verlag
14. 1999
(Hrsg zus m HÖHFELD K)
Trennungen. Giessen: Psychosozial-Verlag
15. 2000
(Hrsg zus m HÖHFELD K)
Psychoanalyse als Beruf. Giessen: Psychosozial-Verlag
16. 2001
Macht und Abhängigkeit in der kassenärztlichen Versorgung.
Psychotherapeutische Praxis 4: 168-170
17. 2001
(Hrsg zus m GERLACH A)
Kreativität und Scheitern. Gießen: Psychosozial-Verlag
18. 2002
(Hrsg zus m GERLACH A)
Gewalt und Zivilisation. Erklärungsversuche und Deutungen. Gießen: Psychosozial-Verlag
19. 2002
(zus m RUDOLF G, JACOBSEN T, HOHAGE R)
Wie urteilen Psychotherapiegutachter? Entscheidungsmuster von Psychotherapiegutachtern auf der Grundlage der Gutachtenkriterienliste.
Psychotherapeut 47:249-253
20. 2003
(Hrsg zus m GERLACH A, SPRINGER A)
Psychoanalyse mit und ohne Couch. Giessen: Psychosozial-Verlag
21. 2004
(Hrsg zus m GERLACH A, SPRINGER A)
Psychoanalyse des Glaubens. Giessen: Psychosozial-Verlag
22. 2005
(Hrsg zus m GERLACH A, SPRINGER A)
Störungen der Persönlichkeit. Giessen: Psychosozial-Verlag
23. 2009
(Hrsg zus m GERLACH A )
Crossing Borders, Integrating Differences. Psychoanalytic Psychotherapy in Transition.
London: Karnac (im Druck, für Dez vorgesehen)
24. 2009
Oedipus in China – Can We Export Psychoanalysis?
Int Forum Psa (im Druck)
top
Prof.
Dr. med. Hermann Staats
Monographien
1. Staats
H. (2004): Das zentrale Thema der Stunde. Die Bestimmung von
Beziehungserwartungen und Übertragungsmustern in Einzel-
und Gruppentherapien. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
Originalarbeiten
und Übersichten:
1. Staats
H. (1992): Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppentherapie
mit manisch-depressiv Kranken. Gruppenpsychother Gruppendyn
28, 356-370.
2. Staats
H. (1992): Rituale in der psychoanalytisch-interaktionellen
Therapie. Gruppenpsychother Gruppendyn 28, 40-57.
3. Staats
H. (1994): Fremde in Gruppe und Gesellschaft. Gruppenpsychother
Gruppendyn
30, 65-74.
4. Staats
H., Leichsenring F., König K. (1995): Ideologiebildungen
auf psychiatrischen Stationen. Institutionalisierte Abwehrformen
in der Teamsupervision.
Gruppenpsychother Gruppendyn 31, 120-129.
5. Zander
B., Strack M., Cierpka M., Reich G., Staats H. (1995): Coder
agreement using the German edition of Luborsky's CCRT method
in videotaped or transcribed RAP interviews. Psychother Res
5: 231-236.
6. Zander
B., Strack M., Cierpka M., Reich G., Staats H. (1995): Different
reliabilities at the episode level and that of the final CCRT
- a rejoinder to Luborsky and Diguer. Psychother Res 5, 242-244.
7. Staats
H. (1996): Geschlechtsunterschiede in Erzählungen von
Patientinnen und Patienten zu Beginn einer Paartherapie. Gruppenpsychother
Gruppendyn 32, 366-377.
8. Staats
H. (1997): Identitäten und Ideologien. Interpersonale
Abwehr aus der Perspektive psychoanalytischer Teamsupervision.
Forum Psychoanal 13, 68-74.
9. Staats
H., Strack M., Seinfeld B. (1997): Veränderungen des
zentralen Beziehungskonfliktthemas bei Probanden, die nicht
in Psychotherapie sind. Z Psychosom Med Psychother 43, 166-178.
10. Staats
H., May M., Herrmann Ch., Kersting A., König K. (1998):
Different Patterns of Change in Narratives of Men and Women
during Analytical Group Psychotherapy.Int J Group Psych 48,
363-380.
11. Cierpka
M., Strack M., Benninghoven D., Staats H., Dahlbender R.,
Pokorny D., Frevert G., Blaser G., Kächele H., Geyer
M., Körner A., Albani C. (1998): Stereotypical relationship
Patterns and Psychopathology. Psychother Psychosom 67, 241-248.
12. Herrmann
Ch., Brand-Driehorst S., Kaminsky B., Leibing E., Staats H.,
Rüger U. (1998): Diagnostic groups and depressed mood
as predictors of 22-months mortality in medical inpatients.
Psychosom Med 60, 570-577.
13. Albani
C., Benninghofen D., Blaser G., Cierpka M., Dahlbender R.,
Geyer M., Körner A., Pokorny D., Staats H., Kächele
H. (1999): On the connection between affective evaluation
of recollected relationship experiences and the severity of
the psychic impairment.
Psychother Res 9, 452-467.
14. Kuda
M., Aksari P., Bauers B, Parisius K., Schmidt G., Staats,
H., Rüger, U. (2000): Langzeitstudierende der Medizin.
Med Ausb 17, 103-109.
15. Staats,
H. (2001): Fall- und Teamsupervision in psychiatrischen Kliniken
- was bietet ein psychoanalytischer Ansatz? Kontext 32, 194-206.
16. Albani,
C., Blaser, G., Körner A., König S., Marschke, F.,
Geißler, I., Geyer, M., Pokorny, D., Staats, H., Benninghofen
D., Dahlbender R., Cierpka M., Kächele, H. (2002): Zum
Zusammenhang zwischen der Valenz von Beziehungserfahrungen
und der Schwere der psychischen Beeinträchtigung. Psychother
Psych Med 52, 282-285.
17. Ogrodniczuk
J., Staats H. (2002): Psychotherapie und Geschlecht der Patienten.
Führen unterschiedliche Behandlungsansätze bei Männern
und Frauen zu unterschiedlichen Ergebnissen? Z Psychosom Med
Psychother 48, 270-285.
18. Kersting
A., Reutemann M., Staats H., Ohrmann P., Suslow T., Arolt,
V. (20002): Wirkfaktoren ambulanter Gruppentherapie. Zur prädiktiven
Validität des Gruppenerfahrungsbogen (GEB). Psychother
Psych Med 52, 294-301.
19. Fischer
T., Simmenroth-Nayda A., Herrmann-Lingen C., Wetzel D., Chenot,
J.-F-, Kleiber C., Staats H., Kochen, M.M. (2003): Medizinische
Basisfähigkeiten - ein Unterrichtskonzept im Rahmen der
neuen Approbationsordnung. Z. Allg. Med. 79, 432-436.
20. Staats
H. (2003): Konflikt und Körper: Klassische Konzepte und
aktuelle neurobiologische Befunde zum Verständnis der
Konversion. Med Welt 54, 325-329.
21. I.
Sammet, H. Staats, H. Schauenburg (in Druck): Beziehungserleben
und Therapieerfolg in stationärer Psychotherapie. Z.
Psychosom. Med. Psychother.
Buchbeiträge:
1. Staats
H., Biskup J. (1996): Die Anwendung der ZBKT-Methode in der
Gruppentherapie; in: Methoden der empirischen Gruppenpsychotherapieforschung;
hrsg. v. Strauß B., Eckert J. und Tschuschke V.; Westdeutscher
Verlag, Opladen, 360-374.
2. Staats
H. (1996): Die Bestimmung des Behandlungsfokus in Paartherapien.
Ein Vergleich von klinischer Zweitsicht und einem operationalisierten
Verfahren (zentrales Beziehungskonfliktthema nach Luborsky);
in: Kurzzeitpsychotherapie in Theorie und Praxis; hrsg. von
Henning H., Fikentscher E., Bahrke U., Rosendahl W.; Pabst
Science Publishers, Lengerich u. a., 246-257.
3. Biskup
J., Staats H. (1996): Krisenintervention mit Paaren. Zur Indikation
von Kurz- und Langzeitbehandlungen; in: Kurzzeitpsychotherapie
in Theorie und Praxis; hrsg. von Henning H., Fikentscher E.,
Bahrke U., Rosendahl W.; Pabst Science Publishers, Lengerich
u. a., 596-603.
4. König
K., Staats H. (1996): Übertragung und Gegenübertragung
in Institutionen; in: Supervision und Institution; hrsg. v.
Pühl H.; Fischer Verlag, Frankfurt a. M., 60-76.
5. Rüger
U., Staats H. (1997): Gruppenpsychotherapeutische Methoden;
in: Lehrbuch der Psychotherapie; hrsg. v. Heigl-Evers A.,
Heigl F., Ott J., Rüger U.; Gustav Fischer Verlag, Lübeck
u.a., 427-452.
6. Staats
H. (1997): Leitbilder und Autoritäten. Zur professionellen
Identität als Leiter analytischer Gruppen; in: Jahrbuch
der Gruppenanalyse, Band 3; hrsg. v. Ardjomandi M. E., Berghaus
A., Knauss W.; Mattes Verlag, Heidelberg, 95-106.
7. Staats H. (1998): Ideologien und Supervision; in: Psychoanalyse
im sozialen Feld; hrsg. v. Eckes-Lapp R., Körner J.;
Psychosozial Verlag, Gießen, 313-321.
8. Staats
H. (1998): Genau wie Mutter? Genau wie Vater? Erfahrungen
mit den Eltern und ihre Auswirkungen auf Partnerschaften;
in: Krankheit und Geschlecht; hrsg. v. Mauthe J.; Akademie
Verlag, Königslutter, 135-147.
9. Staats H, Leichsenring F., Biskup J. (1999): Changing problems,
changing aims: The development of change in psychoanalytic
psychotherapy evaluated by PATH, a tool for studying longterm
treatments; in: Psychoanalytic Process Research Strategies
II; hrsg. v. Kächele H., Mergenthaler E., Krause R.;
Ulmer Textbank (CD-ROM), Ulm.
10. Rüger
U., Sammet I., Schauenburg H., Staats H (2000): Inszenierungsmöglichkeiten
von unreifen Abwehrprozessen im stationären Setting;
in: Psychotherapeutische Medizin im Krankenhaus - State of
the Art; hrsg. v. Tress W., Wöller W., Horn E; VAS Verlag,
Frankfurt, 114-122.
11. Staats
H., Lukatis R. (2000). Übertragungsphantasien zur Psychoanalyse
und ihre Bedeutung für eine "psychoanalytische Identität";
in: Psychoanalyse als Beruf, hrsg. v. Schlösser A., Höhfeld
K.; Psychosozial Verlag, Gießen, 263-273.
12. Staats
H., Rüger U. (2000): Psychodynamische Gruppenpsychotherapien;
in: Psychodynamische Psychotherapien; hrsg. v. Reimer H.,
Rüger U.; Springer Verlag, Berlin u. Heidelberg, 126-143.
13. Staats
H., Rüger U. (2000): Interaktionelle Psychotherapie;
in: Psychodynamische Psychotherapien; hrsg. v. Reimer H.,
Rüger U.; Springer Verlag, Berlin u. Heidelberg, 83-91.
14. Staats
H. (2001): Ideologia e supervisione (2001); in: Psicoanalisi
nel Compo Sociale, hrsg. v. Eckes-Lapp R., Körner J.
(Hg.); Edizione Aretusa, Padova, S. 307 - 314.
15. Staats
H., Herrmann-Lingen C., Kersting A., Kreische R., Voelkel
W., Rüger U. (2002): Maladaptive geschlechtsstereotype
Beziehungsmuster und ihre Veränderung im Verlauf psychotherapeutischer
Behandlungen; in: Vom Allgemeinen zum Besonderen - Störungsspezi-fische
Konzepte und Behandlung in der Psychosomatik; hrsg. von Mattke
D, Hertel G.; Büsing S., Schreiber-Willnow K.; VAS, Fankfurt,
262 - 267.
16. König
K., Staats H. (2002): Organisationen als Auslöser von
Übertragungen und Gegenübertragungen. In: Pühl,
H.(Hrsg): Supervision. Aspekte organisationeller Beratung,
S. 179 - 194. Ulrich Leutner Verlag, Berlin.
17. Staats
H. (2004) : Psychotherapie in Gruppen: Grundlagen analytischer
und verhaltenstherapeutischer Modelle und Interventionen.
In: Hiller H., Leibing E., Leichsenring F., Sulz S. (Hg.):
Lehrbuch der Psychotherapie Bd.1: Wissenschaftliche Grundlagen
der Psychotherapie. CIP-Medien, München., 211-226.
Veröffentlichte Vorträge (abstracts):
1. Staats
H., Seinfeld B. (1993): Momentary Subjective Wellness and
the Core Conflictual Realtionship Theme (CCRT) as Measured
by Repeated Relationship Anecdotes Paradigm (RAP) Interviews.
Presentation at the 4th European Meeting of the Society for
Psychotherapy Research, Budapest, 29. 9. bis 2. 10. 1993.
In: Czogalik D., Kächele H. (Hrsg.): SPR Abstracts 1993,
S. 94.
2. Staats
H., Biskup J., Leichsenring F. (1996): PATH - a method for
investigating the development of problems and aims in therapy
- in the Göttingen study on the effectiveness of psychoanalytic
psychotherapy. Presentation at the 5th European Conference
on Psychotherapy Research, Cernobbio (Como), 4. 9. bis 7.
9. 1996. In: SPR Italia (Hrsg.): SPR Programme & Abstracts,
S. 145.
3. Leichsenring
F., Staats H., Biskup J. (1996): The Göttingen Study
on the effectiveness of psychoanalytic psychotherapy. Presentation
at the 5th European Conference on Psychotherapy Research ,
Cernobbio (Como), 4. 9. bis 7. 9. 1996. In: SPR Italia (Hrsg.):
SPR Programme & Abstracts, S. 96.
4. Staats
H., May M., Reiswig S. (1997): Zentrale Beziehungsmuster (ZBKT)
und ihre Veränderungen in Therapien - Unterschiede zwischen
Männern und Frauen. Vortrag auf der 45. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin
am 15. 11. 1996 in Düsseldorf. In Franz M., Tress W.
(Hrsg.): Psychosomatische Medizin - Ankunft in der Praxis,
VAS, Frankfurt a. M., S. 181.
5. Staats
H., May M., Strack M. (1997): Core-Conflictual-Relationship
Themes and their change in psychoanalytic group psychotherapy
- different patterns in men and in women. Presentation at
the 28th Annual Meeting, Society for Psychotherapy Research,
Geilo, 25. bis 29. 6. 1997. In: SPR (Hrsg.): Abstracts of
the 28th Annual Meeting, S. 48.
6. Freymann
N., Staats H., Stasch M., Cierpka M. (1999): Pervasiveness
of the CCRT - Does it have a different clinical meaning for
different diagnostic groups? 30. Annual Meeting, Society for
Psychotherapy Research, Braga 16. bis 20. 6. 1999. In: SPR
(Hrsg.): Abstracts of the 30th Annual Meeting, S. 49.
7. Staats
H., Hoevelmann C., Seidler U. (1999): Relationship Themes
and the People involved. Object specific relationship Patterns
in RAP-Interviews with Men and Women. 30. Annual Meeting,
Society for Psychotherapy Research, Braga 16. bis 20. 6. 1999,
S. 51. In: SPR (Hrsg.): Abstracts of the 30th Annual Meeting,
S. 49.
8. Staats
H., Bosold C. (2000): Was Patienten erzählen. Der Beitrag
von Fremdbeurteilungsinstrumenten zu einem psychosozialen
Risikoprofil bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom. 13.
Hallesches Symposium Herz- Kreislaufmedizin, 29. 1. 2000.
Perfusion 13, 55.
9. Staats
H., Kersting A., Herrmann-Lingen C., Kreische R., Voelkel
W., Rüger U. (2000): Learning from the other Gender:
Change in Stereotypic Relationship Patterns During Group Psychotherapy.
31st. Annual Meeting, Society for Psychotherapy Research,
Chicago, 21. bis 25. 6. 2000. In: SPR (Hrsg.): Abstracts of
the 31st. Annual Meeting, S. 62.
Auch online: www.educ.sfu.ca/Society/Chicago/program/index.html.
10. Staats
H., Herrmann-Lingen C., Kersting A. Kreische R. Voelkel W.,
Rüger U. (2001): Beziehungsstörungen und Geschlechtsstereotypien:
Veränderungen durch Gruppenpsycho-therapie. 52. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin
(DKPM), Bad Honnef, 28. 2. bis 3. 3. 2001. Psychother Psych
Med 51, 116-117.
11. Staats H., Biskup J., Kreische R., Leichsenring F. (2002):
Symptome, Ziele und Probleme: Veränderungsverläufe
in psychoanalytischen Therapien. 53. Arbeitstagung des Deutschen
Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM), Neu-Ulm,
6.3. bis 9.3. 2002. Psychother Psych Med 52, 114.
12. Frölich
S., Biskup J., Kreische R., Staats H. (2003): Entwicklung
einer Taxonomie zur Erfassung von Veränderungen von Problemen
und Zielen im Verlauf längerer Psychotherapien (PATH).
54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische
Medizin (DKPM), Göttingen, 19. bis 22.3. 2003. Psychother
Psych Med 53, 106-107.
13. Staats
H., Andreas S., Feldmann A., Heuerding M. (2003): Das Paarbeziehungsepisoden-interview
(PBI). 54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für
Psychosomatische Medizin (DKPM), Göttingen, 19. bis 22.3.
2003. Psychother Psych Med 53, 139-140.
14. Staats
H., Freymann N., Huber M., Stasch M., Cierpka M. (2003): Beziehungsmuster
essgestörter Patientinnen: Rigidität und affektive
Valenz von Beziehungserwartungen im Zusammenhang mit der Funktionalität
von Beziehungen und der Symptombelastung. 54. Arbeitstagung
des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin
(DKPM), Göttingen, 19. bis 22.3. 2003. Psychother Psych
Med 53, 140.
15. Völkel
W., Staats H. (2003): Veränderungen in der Selbst- und
Fremdwahrnehmung bei Paaren in analytischer Gruppenpsychotherapie.
54. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psycho-somatische
Medizin (DKPM), Göttingen, 19. bis 22.3. 2003. Psychother
Psych Med 53, 141.
16. Staats
H. (2003): Übertragungen messen, Untersuchungen zur Qualität
der Erfassung zentraler Beziehungsmuster mit unterschiedlichen
Vorgehensweisen. Jahrestagung der Deutschen Psychoanalytischen
Gesellschaft zur Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen,
Frankfurt, 29.5. bis 1.6. 2003. In: Wellendorf, F. (Hg.):
Inszenierungen des Unmöglichen, CD der DPG, Berlin.
17. Staats
H., Reuter A., Heuerding M., May M. (2003): A family of CCRT-Methods:
The virtues of different approaches in determining relationship
patterns from narratives assessed by the re-test stability
of the results obtained. Vortrag auf der 34. Tagung der Society
for Psychotherapy Research in Weimar, 25 bis 29 Juni 2003.
Book of Abstracts, SPR, 94-95.
18. Froelich
S., Biskup J., Kreische R., Staats H. (2003): A taxonomy of
problems and aims in therapy (PATH). Qualitative and quantitative
change in 36 patients in psychoanalytic therapy. Poster auf
der 34. Tagung der Society for Psychotherapy Research in Weimar,
25 bis 29 Juni 2003. Book of Abstracts, SPR, 57.
19. Leichsenring
F., Biskup J., Kreische R., Staats H. (2003): The Goettingen
Study on the Effectiveness of psychoanalytic and psychoanalytically
oriented psychotherapy: Quantitative Results of 36 patients
in psychoanalysis. Vortrag auf der 34. Tagung der Society
for Psychotherapy Research in Weimar, 25 bis 29 Juni 2003.
Book of Abstracts, SPR, 95.
20. Simmenroth-Nayda
A., Fischer T., Kochen M. M., Wetzel D., Kleiber C., Herrmann-Lingen
C., Staats H. (2003): Ärztliche Basisfertigkeiten - ein
Unterrichtskonzept Allgemeinmedizinischer Lehre nach der neuen
Approbationsordnung. Z. Allg. Med. 79, 6.
21. Staats H., Bosold C., Werdan K. (2004): Diagnostische
Interviews in der -Akutbehandlung von Patienten nach Myokardinfarkt
in den neuen Bundesländern. Eine qualitative Untersuchung
zu subjektiven Krankheitstheorien unter dem Einfluss von Veränderungen
in Familie, Arbeitsplatz und Gesellschaft. Psychother Psych
Med 54, 112.
22. Staats
H., Völkel W. (2004): Conjoint group and marital therapy
for patients with personality disorders: Interpersonal Patterns
and their change in self-report instruments and Core Conflictual
Relationship themes. 35th Annual Meeting Society for Psychotherapy
Research, Rome, June 16th - 19th. Book of abstracts, 14, Ulmer
Textbank, Ulm.
top
Dipl.-Psych.
Sabine Stein
Sperling,
E. et al. (1980): Familienselbsterfahrung. Familiendynamik
5, 140-152.
Stein, S. (1994): Sexueller Mißbrauch von Mädchen
und Jungen - Gegenübertragungsprobleme und Abwehrdynamik.
Tagungsband der DPG-Jahrestagung 1993.
Henze, K.-H. und Stein, S. (2002): Drei oder vier Stunden,
das ist hier die Frage. Zur Stundenfrequenz in psychoanalytischen
Behandlungen. Forum der Psychoanalyse 18, 72-90.
Stein, S. et al. (2005): Zur Beendigung von Behandlungen -
eine Umfrage. (in Vorbereitung für einen Sammelband,
Peter Diederichs, Hrsg.)
Vorträge
1990: Auswirkungen der Krebserkrankung von Eltern auf die
Familie, insbesondere auf Kinder und Jugendliche.
Kontaktstelle für Krebskranke und Angehörige, Universität
Göttingen.
1991: Träume des Analytikers von seinen Patienten - dynamische
Aspekte von Gegenübertragungsträumen.
Zum Antrag auf Aufnahme in die DPG. Lou-Andreas-Salome Institut,
Göttingen
1992: Sexuelle Gewalt an Mädchen.
Vortrag und Leitung eines Lehrerfortbildungskurses der NLI
1993: Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen
- Gegenübertragungsprobleme und Abwehrdynamik.
DPG Jahrestagung in Göttingen - Vortrag und AG
1995: Die Rolle der Aggression in der weiblichen Identitätsbildung.
AKJP-Jahrestagung in Göttingen - Vortrag und AG
1996:
weil ich ein Mädchen bin! - Weibliche Selbstfindung
in der Pubertät.
Vortragsreihe des Vereins zur Förderung der Psychoanalyse,
Göttingen
1998: Ablösung in der Adoleszenz.
Vortrag und Leitung einer Selbsterfahrungsgruppe beim Landeswohlfahrtverband
Hessen. Fortbildung für Pflegeeltern in Duderstadt
2001: Beziehungsdynamik im Spannungsfeld Lehrer - Schüler
- Eltern.
Vortrag am Otto-Hahn-Gymnasium Göttingen
2003: Eßstörungen.
Vortrag an der Gesamtschule Witzenhausen
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PD Dr. med. Annette Streeck-Fischer
Originalarbeiten
Streeck-Fischer, A. (1986)
Rahmensetzende und bündnisbildende therapeutische Funktionen in der klinischen Psychotherapie. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 35: 367-383.
Streeck-Fischer, A. (1988)
Zwang und Persönlichkeitsentwickung im Kindes- und Jugendalter. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 38: 366-376.
Streeck-Fischer, A. (1989)
Zwang, Ich-Organisation und Behandlungsvorgehen. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 38: 236-241.
Streeck-Fischer, A. (1991)
Grenzgänger - Zum Umgang mit selbst- und fremd destruktivem Verhalten in der stationären Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 39: 366-376.
Streeck-Fischer, A. (1992)
Entwicklungsförderliche Laufställe – Wirkfaktoren in der stationären Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 40: 328-333.
Streeck-Fischer, A. (1992)
Geil auf Gewalt - Adoleszenz und Rechtsextremismus. Psyche 46: 745-768.
Streeck-Fischer, A. (1994)
Entwicklungslinien der Adoleszenz – Narzissmus und Übergangsphänomene. Psyche 48: 509-528.
Streeck-Fischer, A. (1994)
„Wir sind die Kraft, die Deutschland sauber macht" – Über die Entstehung von Fremdenhass und Gewalt als Gruppenprozess. Gruppenpsychother. Gruppendynamik. 30: 505-528.
Streeck-Fischer, A.; Timmermann, H.; Wagner, A. (1994)
Gruppentherapie mit Jugendlichen im psychotherapeutischen Krankenhaus. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 30: 349-361.
Streeck-Fischer, A. (1995)
Stationäre Psychotherapie von frühgestörten Kindern und Jugendlichen. Psychotherapeut 2: 79-87.
Streeck-Fischer, A. (1997)
Verschiedene Formen des Spiels in der analytischen Psychotherapie. Forum Psychoanal. 13: 19-37.
Streeck-Fischer, A. (1997)
Dora, weibliche Adoleszenz und die anstößige Beziehung. Forum Psychoanal. 13: 294-311.
Streeck-Fischer, A. (1998)
Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter: Neuere psychodynamische Sichtweisen. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 46: 81-95.
Streeck-Fischer, A. (1998)
Zur OPD-Diagnostik des kindlichen Spiels. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 46: 579-588.
Streeck-Fischer, A. (1999)
Naziskins in Germany: Traumatization in the Past and Present. Mind and Human Interaction. 10: 84-97.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Psychose und Trauma – Verrückungen als Traumafolge. Forum der psychoanalyt. Psychosentherapie. 3: 48-70.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Jugendliche mit Grenzenstörungen – Selbst- und fremddestruktives Verhalten in stationärer Psychotherapie. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 47: 497-510.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Borderline-Störung im Kindes- und Jugendalter – ein hilfreiches Konzept? Psychotherapeut 45: 356-365.
Streeck-Fischer, A.; van der Kolk, B. A. (2000)
”Down will come baby, cradle and all”: Diagnostic and Therapeutic Implications of Chronic Trauma on Child Development. Australian and New Zealand J. Psychiat. 34: 903-918.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Between Astonishment and Fear. Communication Problems in the Treatment of Children from Former East Germany. Mind and Human Interaction. 11: 258-269.
Streeck-Fischer, A.; Kepper-Juckenack, I.; Kriege-Obuch, C.; Schrader-Mosbach, H.; von Eschwege, K. (2003)
“Wehe, Du kommst mir zu nahe.“ Entwicklungsorientierte Psychotherapie eines gefährlich aggressiven Jungen. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 52: 620- 638.
Streeck-Fischer A.; Schrader-Mosbach, H. (2003)
Über Folgen von körperlichen und sexuellen Traumatisierungen in der Entwicklung. Med. Sach. 99: 186-191.
Streeck-Fischer, A. (2004)
Trauma und Entwicklung – Folgen von Traumatisierung in Kindheit und Jugend. Psychiatria Danubina 4: 269-278.
Streeck-Fischer, A. (2005)
Traumaexposition bei Jugendlichen? Persönlichkeitsstörungen 1: 22-29.
Streeck-Fischer, A. (2006)
‚Neglekt’ bei der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung.
Psychotherapeut 51: 80–90.
Fricke, B., Streeck-Fischer, A. (2006)
“Bei Seepferdchen bekommen die Väter Kinder“.
Verwirrende Realitäten bei der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitäts-störung. Psychotherapeut 51: 91-98.
Streeck-Fischer, A. (2007)
Kreativität, Trauma und der Dritte. Psychosozial 108: 47-51
Streeck-Fischer, A. (2008)
Vom Handeln zum Spiel – zum therapeutischen Umgang mit schwer gestörten Jugendlichen in der klinischen Psychotherapie
Kinderanalyse 16: 232-245
Cropp, C., Streeck-Fischer, A., Jaeger, U., Masuhr, O., Schr öder, A., Leichsenring, F. (2008)
Der Zusammenhang zwischen Behandlungserleben und Behandlungserfolg bei der stationären Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen.
Z. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 36, 3: 205-213
Streeck-Fischer, A. (2008)
Die Borderline-Persönlichkeit(entwicklung)sstörung im Jugendalter. Diagnostik, Behandlungsvoraussetzungen, Gestaltung des Rahmens, Phasen der Behandlung. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 57, Heft 9
Streeck-Fischer, A. (2009)
Adoleszenz – Aggression und Gewalt. Psychotherapie 14, 1: 104-114.
Übersichtsarbeiten
Streeck-Fischer, A. (1989)
Jugendliche zwischen Ausstieg und Überanpassung. Deutsche Schule 4: 441-452.
Streeck-Fischer, A. (1994)
Männliche Adoleszenz, Fremdenhass und seine selbstreparative Funktion am Beispiel jugendlicher rechtsextremistischer Skinheads. Prax Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 42: 229-266.
Streeck-Fischer, A. (1995)
Gewaltbereite Jugendliche. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 43: 209-216.
Streeck-Fischer, A. (1996)
Kämpfer in der Fremde. Störungsbilder bei männlichen Jugendlichen auf mittlerem Entwicklungsniveau mit so genannter falscher Strukturbildung. Anal. Kinder- und Jugendlichen -Psychotherapie. 27: 87-100.
Streeck-Fischer, A. (1996)
Über die Mutantenmentalität oder die verschiedenen Leben des ausländerfeindlichen jugendlichen Skinheads Bernd. Psychosozial 19: 67-76.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Adoleszenz - Wege, Irrwege, Auswege. Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie 31: 55-70.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Pratique de la Psychoanalyse et de la Psychothérapie à l’Adolescence en Allemagne. Adolescence 18: 223-229.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Zur Behandlung von Borderline-Störungen im Kindes- und Jugendalter. Psychotherapie im Dialog. 2: 67-72.
Streeck-Fischer, A. (2002)
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Einführung in die Thematik. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 50: 3-11.
Streeck-Fischer, A. (2002)
Stationäre Psychotherapie von Jugendlichen. Psychotherapie im Dialog. 4: 353-361.
Streeck-Fischer, A. (2003)
Transmission von Trauma – was ist das? Arbeitshefte Kinderanalyse. 32: 111-127.
Bauers, W., Düwell, H., Siebert, S., Streeck-Fischer, A. (2006)
Leitlinie: Persönlichkeitsentwicklungsstörung.
Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 38: 561 – 612
Streeck-Fischer, A., Fricke, B. (2007)
‚Lieber unruhig sein, als in einem tiefen, dunklen Loch eingesperrt’.
Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 56: 277-302
Publizierte Kongressbeiträge
Streeck-Fischer, A. (1993)
"Ihr könnt uns nicht vernichten, denn wir sind ein Teil von euch" - Über den "deadly dance" eines jugendlichen Skinhead. Jahrestagung der DGPT in Lindau 1992
In: Streeck, U. (Hrsg.): Das Fremde in der Psychoanalyse. Pfeifer, München, 28-39.
Streeck-Fischer, A. (1996)
Hasst Du was, dann bist Du was. Über Fremdenhass und seine selbstreparative Funktion. Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie in Lindau 1993
In: Egner, H. (Hrsg.): Das Eigene und das Fremde. Walter, Solothurn, 117-138.
Streeck-Fischer, A. (1997)
Männliche Adoleszenz - Krisen und destruktive Verlaufsformen.
In: Krebs, H., Eggert Schmid-Noerr (Hrsg.): Lebensphase Adoleszenz. Matthias Grünwald, Mainz, 530-566.
Streeck-Fischer, A. (1997)
Was heißt integrierte stationäre Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Symposium der Universitäts-Kinder- und Jugendpsychiatrie Tübingen 1996
In: Klosinski, G. (Hrsg.): Stationäre Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter. Huber, Göttingen, 86-98.
Streeck-Fischer, A. (1998)
Mimikry, Dissociation and Reenactment in Abused and Neglected Children and Adolescents. Hauptvortrag veröffentlicht im Syllabus: Psychological Trauma. Conference of Boston University Medical School and Trauma Center, 1998
Streeck-Fischer, A. (1998)
Violent Children and Adolescents in Psychoanalytically Oriented Inpatient. Treatment. Vorgetragen und veröffentlicht anlässlich der Research-Conference der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPA) in London, 1998
Streeck-Fischer, A. (1999)
Xenophobia and Violence by Adolescent Skinheads. ISAP Conference in Athens 1996
In: Sugar, M. (ed.): Trauma and Adolescence. International University Press, Madison, 251-270.
Streeck-Fischer, A. (1998)
Wenn das Welterleben verrückt. Jahrestagung der DGPT in Fulda 1998.
In: Schlösser, A.; Höhfeld, K. (Hrsg.): Trauma und Konflikt. Psychosozial, Gießen, 479-490.
Streeck-Fischer, A. (1999)
Zum Verständnis von Gewaltverhalten aus psychoanalytischer Sicht. Sicherheit und Frieden 4: 238-241.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Impatient Psychoanalytically Oriented Treatment of Traumatised Children and Adolescents.
In: von Klitzing, K.; Tyson, P.; Bürgin, D. (Hrsg.): Psychoanalysis in Childhood and Adolescence. Karger, Basel, 87-100.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Vergangene und gegenwärtige Traumatisierungen – Jugendliche Skinheads in Deutschland. Internationale Tagung ‚Das Ende der Sprachlosigkeit’ 1999 in Düsseldorf.
In: Opher-Cohn, L.; Pfäfflin, J.; Sonntag, B.; Klose, B.; Pogany-Wnendt, G. (Hrsg.): Das Ende der Sprachlosigkeit. Psychosozial, Gießen, 51-70.
Streeck-Fischer, A. (2001)
Violent Behavior in Adolescents, 211-217 // Adolescence et compartements violents, 218-225 ISAP Conference in Aix-en-Provence 2000
In: Gutton, P.; Godenne, G. (eds.): Personality and Conduct Disorders. Adolescence. Edition Geupp, Paris.
Streeck-Fischer, A.; Kepper, I.; Lehmann, U.; Schrader-Mosbach, H. (2001)
Gezeichnet für’s Leben. Traumatische Belastungen in der Entwicklung. In: Internationale Tagung ‚Körper-Seele-Trauma’ in Göttingen 2000
Sachsse, U.; Özkan, I.; Streeck-Fischer, A. (Hrsg.): Traumatherapie – was ist erfolgreich? Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 54-71.
Streeck-Fischer, A. (2006)
Wenn Kinder erwachsen werden – Herausforderungen für Eltern und Lehrer während der Adoleszenz.
In: Gebauer, K., Fittkau, B., Krause, Ch.: Lernen braucht Vertrauen. Walter, Düsseldorf 183-195
Streeck-Fischer, A. (2006)
Über das Für und Wider bei Kindern und Jugendlichen von Persönlichkeit-(entwicklungs)störungen zu sprechen.
In: Springer, A., Gerlach, A.; Schlösser, A-M. (Hrsg.): Störungen der Persönlichkeit. Psychosozial Verlag, Gießen 363-378.
Streeck-Fischer, A. (2007)
Probleme in der Diagnostik und Behandlung traumatisierter Kinder und Jugendlicher. In: Lamprecht, F, (Hrsg.): Wohin entwickelt sich die Traumatherapie? Klett-Cotta, Stuttgart 52-70.
Streeck-Fischer, A. (2009): Vom blinden Handeln zur Selbstreflexion. Demnächst in:
Münch et al. Psychosozial Verlag.
Buchbeiträge
Streeck-Fischer, A. (1986)
Negative therapeutische Reaktion und Gegenübertragungsagieren. Einige behandlungstechnische Überlegungen am Beispiel einer jugendlichen Patientin mit Fress-Brech-Sucht.
In: Zauner, J.; Biermann, G. (Hrsg.): Klinische Psychosomatik von Kindern und Jugendlichen. Reinhard, München. 110-119.
Streeck-Fischer, A. (1992)
Gruppen und Gruppentherapie in der klinischen Psychotherapie von Jugendlichen.
In: Biermann, G. (Hrsg.): Handbuch der Kinderpsychotherapie. Reinhard, München, 127-135.
Streeck-Fischer, A. (1993)
Fremdenfeindlichkeit - über jugendliche rechtsextreme Skinheads und ihr missglückter Umgang mit dem Fremden.
In: Rohner, R.; Köpf, W. (Hrsg.): Das Fremde in uns – die Fremden bei uns. Asanger-Verlag, Heidelberg, 32-42.
Streeck-Fischer, A. (1993)
Adoleszenz - jugendliche Skinheads und ihr "deadly dance" mit Ausländern.
In: Österreichische Studiengesellschaft für Kinderpsychoanalyse (Hrsg.): Studien zur Kinderanalyse. Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaft Österreich, 82-103.
Streeck-Fischer, A.; Bauers, W. (1993)
Familientherapie und Elternarbeit in Tiefenbrunn. In: Conen, M. L. (Hrsg.): Familienorientierung als Grundhaltung in der stationären Erziehungshilfe. Modernes Lernen. Borgmann, Dortmund, 176-188.
Streeck-Fischer, A. (1994)
Beschädigte Identität und Fremdenfeindlichkeit. Über jugendliche rechtsextreme Skinheads und ihr missglückter Umgang mit den Fremden.
In: Endres, M. (Hrsg.): Krisen im Jugendalter. Reinhard, München, 183-195.
Streeck-Fischer, A. (1997) Stationäre Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen.
In: Ahrens, S. (Hrsg.): Lehrbuch der psychotherapeutischen Medizin. 2. erweiterte Auflage 2002. Schattauer, München, 611-615.
Streeck-Fischer, A. (1997)
Die Psychoanalyse hat es versäumt, sich als eine kritische und lebendige Wissenschaft hervorzutun.
In: Mertens, W. (Hrsg.): Der Beruf des Psychoanalytikers. Klett-Cotta, Stuttgart, 186-215.
Streeck-Fischer, A. (1998)
„Mein Vater war mein einziger Freund!"
In: Schulte-Markwort, M.; Diepold, B.; Resch, F. (Hrsg.): Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter - Ein psychodynamisches Fallbuch. Thieme, Stuttgart, 153-160.
Streeck-Fischer, A. (1999):
Geil auf Gewalt - Adoleszenz und Rechtsextremismus.
In: Szanja, A. (Hrsg.): Durch Reinheit zur Einheit. Studien-Verlag, Innsbruck, Wien, München, 91-107
Streeck-Fischer, A. (2000)
Über Blockaden und Behinderungen im lebenslangen Lernen aus psychoanalytischer Sicht.
In: Achtenhagen, F.; Lempert, W. (Hrsg.): Lebenslanges Lernen im Beruf - Seine Grundlegung im Kindes- und Jugendalter. Leske & Buderich, Opladen, 133-145
Streeck-Fischer, A. (2000)
Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen.
In: Senf, W.; Broda, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie. Thieme, Stuttgart, 614-624, überarbeitete neue Auflage 2005.
Streeck-Fischer, A. (2001)
Behandlung von frühen Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter.
In: Dammann, G.; Janssen, P. (Hrsg.): Psychotherapie der Borderline-Störungen. Thieme, Stuttgart, 192-204.
Streeck-Fischer, A.; van der Kolk, B. A. (2002)
Gewaltverhalten als Traumafolge bei Kindern und Jugendlichen
In: Heitmeyer W.; Hagan J. (Hrsg.): Handbuch der Gewaltforschung. Veröffentlichung in englischer Sprache 2004, Heitmeyer, Wiesbaden, 1020-1042.
Streeck-Fischer, A. (2003)
Jugendliche mit Grenzstörungen in Diagnostik und Therapie.
In: Klosinski, G. (Hrsg.): Grenz- und Extremerfahrungen im interdisziplinären Dialog. Attempto, Tübingen, 133-143.
Streeck-Fischer, A. (2003)
Traumatische Belastungen in der Entwicklung und ihre Folgen – Konsequenzen für die Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen.
In: Kinderschutzforum: Trauma und Traumafolgen – ein Thema für die Jugendhilfe. Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren e. V. Köln, 69-76.
Streeck-Fischer, A. (2004)
Frühe Misshandlung und ihre Folgen – traumatische Belastungen in der Entwicklung. 3. Jahrbuch des Pflegekinderwesens, Schulz Kirchner, Idstein, 99-109.
Streeck-Fischer, A. (2004)
Jugendliche mit komplexen Traumatisierungen in stationärer Psychotherapie.
In: Sachsse, U. (Hrsg.): Traumazentrierte Psychotherapie. Schattauer, Stuttgart, 384-393.
Streeck-Fischer, A. (2004)
Folgen von traumatischen Belastungen in der Entwicklung – Begutachtung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG).
In: Sachsse, U. (Hrsg.): Traumazentrierte Psychotherapie. Schattauer, Stuttgart, 401-411.
Streeck-Fischer, A. (2004)
Selbst- und fremddestruktives Verhalten in der Adoleszenz.
In: Streeck-Fischer, A. (Hrsg.): Adoleszenz – Bindung – Destruktivität. Klett-Cotta, Stuttgart, 9-41
Streeck-Fischer, A. (2004)
Transmission von Trauma – Weitergabe von was und wem?
In: Staats, H.; Kreische, R.; Reich, G. (Hrsg.): Innere Welt und Beziehungsgestaltung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 80-96.
Streeck-Fischer, A. (2005)
Trauma und Entwicklung.
In: Resch, F.; Schulte-Markwort, M. (Hrsg.): Kursbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie. Beltz, Weinheim, 92-103.
Streeck-Fischer, A. (2005)
Adoleszenz-Delinquenz, Drogenmissbrauch.
In: Möller, C. (Hrsg.): Drogenmissbrauch im Jugendalter. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 168-185.
Streeck-Fischer, A. (2005)
Zur Behandlung multipler und komplexer Entwicklungsstörungen.
In: Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin (Hrsg.): Das therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Verlag allgemeine Jugendberatung, Berlin, 63-82.
Streeck-Fischer, A. (2007)
Borderline-Risiken – Persönlichkeitsentwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter.
483-504
In: Hopf, H., Windaus, E. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie.
Bd. 5 Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. CIP-Medien, München.
Streeck-Fischer, A. (2007)
Stationäre tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen. 473-592
In: Hopf, H., Windaus, E., (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Bd. 5. Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. CIP-Medien, München.
Streeck-Fischer, A. (2007)
Persönlichkeit(entwicklung)sstörungen im Kindes- und Jugendalter – Entwicklungsstörungen auf dem Niveau einer Borderline-Persönlichkeitsorganisation. 198-207
In: Dammann, G., Janssen P.L. (Hrsg.): Psychotherapie der Borderline-Störungen. Stuttgart, Thieme.
Streeck-Fischer, A. (2008)
Psychische Gesundheit in der Adoleszenz. Resch, F.; Schulte-Markwort, M. (Hrsg.): Kursbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie. Beltz, Weinheim
Streeck-Fischer, A. (2008)
Psychoanalytisch interaktionelle Behandlung einer 17-jährigen Jugendlichen. Resch, F.; Schulte-Markwort, M. (Hrsg.): Kursbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie. Beltz, Weinheim.
Streeck-Fischer, A. (2009) Bindungstrauma. Demn ächst in: Brisch, K.H. Klett-Cotta.
Weitere Veröffentlichungen
Streeck-Fischer, A. (1987)
Negative therapeutische Reaktion als Ausdruck eines Trennungskonfliktes im therapeutischen Prozess von Jugendlichen. In: Arbeitskreis DGPPT/VAKJP für analytische Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen, 112-118.
Streeck-Fischer, A. (1992)
Analytisch orientierte Psychotherapie bei psychisch gestörten Kindern und Jugendlichen. Psychiatrie für die Praxis. Münchener Medizinische Wochenschrift 134: 660-670.
Streeck-Fischer, A. (1993)
Adoleszenz und Rechtsextremismus.
In: Bähr J.; Göbler D. (Hrsg.): Rockmusik und Rechtsextremismus. Landesbildstelle Hessen, 121-123.
Streeck-Fischer, A. (1994)
Editorial: Fremdenhass und Gewalt. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat.43, 240-241
Streeck-Fischer, A. (1994)
Gewalt und Rechtsextremismus als Ausdrucksform einer schweren Adoleszenzkrise. Ztschr. SUB (Sozialarbeit und Bewährungshilfe Österreich) 23-33.
Streeck-Fischer, A. (1995)
Fremdenhass und Gewaltbereitschaft von jugendlichen Skinheads. Psychoscope, Ztschr. der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen. 8-10.
Streeck-Fischer, A. (1998)
Editorial: Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 47: 63-65.
Streeck-Fischer, A. (1999)
Editorial: Zur OPD-KJ. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 48: 579-588.
Streeck-Fischer, A. (2000)
Editorial : Stationäre Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 49, 275-276
Streeck-Fischer, A. (2002)
Zehnjähriger beißt, schlägt, droht mit Selbstmord. So gefährlich kann ein Borderline-Syndrom werden. Münchner Medizinische Wochenschrift 144: 41-45.
Streeck-Fischer, A. (2002)
Lebensphase: Adoleszenz. Editorial zum Themenheft „Adoleszenz“. Psychotherapie im Dialog 4: 315-317.
Streeck-Fischer, A. (2002)
Zur Geschichte der Adoleszenzpsychotherapie in Deutschland. Interview mit Johann Zauner. Psychotherapie im Dialog 4: 379-383.
Streeck-Fischer, A. (2002)
„Es mangelt an lebendigen Beziehungen im öffentlichen Leben unserer Gesellschaft“. Interview mit Frau Professor Dr. Rita Süßmuth. Psychotherapie im Dialog 4: 384-388.
Streeck-Fischer, A. (2003)
Editorial: Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 52, 245-246.
Streeck-Fischer, A. (2004)
Editorial: Themenheft: OPD-KJ. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 53, 75-76
Streeck-Fischer, A. (2005), im Druck:
Editorial: Zur Psychotherapieforschung. Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat.
Streeck-Fischer, A. (2006)
Editorial: Zwangsmaßnahmen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 55:751-753.
Streeck-Fischer, A., Bauers, W. (2006)
Einführung: Warum Leitlinien in der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie? Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie :37,
541-544
Streeck-Fischer, A. (2007)
Editorial: Themenheft ADHS
Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 56: 275-276
Sachsse, U., Streeck-Fischer, A. (2007)
Editorial: Persönlichkeitsstörungen: Sinngebung in der Therapie. PTT 3: 217-218
Abstracts
Streeck-Fischer, A. (1993)
Über die Bedeutung und Funktion des Mitarbeiterraumes in der stationären analytisch orientierten Psychotherapie. Z. Kinder-Jugendpsychiatrie 21, Supplement 1: 62
Streeck-Fischer, A. (1993)
Adoleszenz, jugendliche Skinheads und ihr ‘deadly dance’ mit Ausländern.Z. Kinder-Jugendpsychiat. 21 Supplement 1: 11
Streeck-Fischer, A. (1995)
Inpatient Psychotherapy with Children and Adolescents. In: Book of Abstracts, 10th International Congress of the European Society for Child and Adolescent Psychiatry (ESCAP) in Utrecht. 147
Streeck-Fischer, A. (1997)
Dissozialität, Aggressivität - neue psychodynamische Sichtweisen. Abstractband zum XXV. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. 78
Streeck-Fischer A. (1998)
Violence turns me on : Nazi Skinhead Adolescents in Germany. Annual Meeting of the American Psychiatric Association (APA) in Toronto
Streeck-Fischer, A. (1999)
Adolescence, Psychoanalysis and Psychotherapy: Europe 2000. Congress of the International Society of Adolescent Psychiatry (ISAP) in Aix-en-Provence.
Streeck-Fischer, A. (1999)
Traumatic Disturbances in Children and Adolescents: Diagnostics and Therapy. European Child and Adolescent Psychiatry (ESCAP) 11th Congress in Hamburg. 46
Streeck-Fischer, A. (1999)
Inpatient Treatment of Adolescents with self- and otherdestructive Behaviour. European Child and Adolescent Psychiatry (ESCAP) 11th Congress in Hamburg. 348
Bünger, S., Streeck-Fischer, A. Kepper, I., Schrader-Mosbach H. (2002)
Klinische Pilotstudie zur mehrdimensionalen Diagnostik traumatischer Störungen. Abstractband zum XXVII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Berlin. 35
Streeck-Fischer, A. (2003)
Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen heute. Abstractband zum gemeinsamen wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Psychotherapie, der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Schweizer Gesellschaft für Kinder und Jugendpsychiatrie in Wien. 154
Streeck-Fischer, A. (2003)
Analytically informed Residential Treatment of Adolescents with Boundary Disorders. Congress of the International Society of Adolescent Psychiatry (ISAP) in Rom. 7
Streeck-Fischer, A. (2004)
Adolescents with MCDD in Diagnostics and Psychotherapy. 16th World Congress of the International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP)) in Berlin 116
Streeck-Fischer, A. (2004)
ADHD - Perspectives from the Psychodynamic Viewpoint. 16th World Congress of the International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP)) in Berlin 220.
Streeck-Fischer, A. (2005)
DESNOS (Disorder of Extreme Stress Not Otherwise Specified) MCDD, oder Borderline-Störungen? Zum Verständnis von Jugendlichen mit komplexen Traumatisierungen. 319
Bünger, S, Wagner, A. Streeck-Fischer, A. Behandlung von Jugendlichen im stationären Setting. 45
Fischer Th., Streeck-Fischer, A. Falldarstellung- Behandlung eines schwertraumatisierten Jugendlichen. 67
Bünger, S., Streeck-Fischer, A. Dokumentation und Evaluation von stationärer Behandlung. 45 XXIX Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (DGKJPP) in Heidelberg.
Streeck-Fischer, A. (2007)
From blind action to mentalisation. How psychotherapy can be the ‘second chance’ of severely disturbed adolescents. Abstractband zum 13th Congress der ESCAP in Florence
Streeck-Fischer, A.(2007)
Mentalisierungstörungen – strukturelle Dissoziation bei komplex traumatzisierten Kindern. Abstractband zum XXX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Aachen.
Streeck-Fischer, A. (2007)
The development of mentalisation ability as marker for the treatment of mixed disorders of conduct and emotions. Abstractband zum 7th Congress of the International Society of Adolescent Psychiatry (ISAPP) in Montreal.
Streeck-Fischer, A. (2008)
Skinheads in Germany: Development and cultural roots. Sylllabus des Annual Meetings of American Society for Adolescent Psychiatry in Boston.
Streeck-Fischer, A. (2008)
Recent advances in psychodynamic understanding und treating adolescents with relational disorder. Party I and II. Abstractband zum IACAPAP Congress in Istanbul.
Streeck-Fischer, A. (2008)
Am Scheideweg – Zwischen Reifungskrise und Persönlichkeit(entwicklungs)-störung. – Warum interaktionelle Psychotherapie gerade in dieser Zeitspanne angezeigt ist. Abstractband der 59. Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) und 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM)
Bücher
Streeck-Fischer, A. (Hrsg.)
Adoleszenz und Trauma. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.
Streeck-Fischer A.; Sachsse, U.; Özkan, I. (Hrsg.)
Körper, Seele, Trauma. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001.
Sachsse O.; Özkan, I.; Streeck-Fischer, A. (Hrsg.)
Traumatherapie – was ist erfolgreich? Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001.
Ozkan, I.; Streeck-Fischer, A.; Sachsse, U. ( Hrsg.)
Trauma und Gesellschaft. Die Vergangenheit in der Gegenwart. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2002.
Streeck-Fischer, A. (Hrsg.)
Adoleszenz, Bindung, Destruktivität. Klett-Cotta, Stuttgart 2004.
Streeck-Fischer, A. (2006)
Trauma und Entwicklung. Folgen früher Traumatisierungen in der Adoleszenz.
Schattauer Stuttgart
Fegert J., Streeck-Fischer, A., Freyberger, H. (2009)
Psychiatrie und Psychotherapie der Adoleszenz und des jungen Erwachsenenalters. (Lehrbuch) Schattauer Stuttgart.
mit Beiträgen:
Streeck-Fischer, A., Fegert, J., Freyberger, H.
Gibt es Adoleszenzkrisen? S. 183-189
Streeck-Fischer, A.
Adoleszenz und Narzissmus. S. 154-164
Schmeck, K, Streeck-Fischer, A., Herpertz.
Störungen der Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitsstörungen. S. 386-398
Häßler, F., Köster, M., Streeck-Fischer, A., Fegert, J.
Hyperkinetische Störungen. S. 516-538
Streeck-Fischer, A., Freyberger, H.
Borderline-Persönlichkeitsstörung. S. 399-410
Streeck-Fischer, A., Fegert, J., Freyberger, H.
Posttraumatische Belastungsstörungen. S. 311-327
Bürgin, D., Streeck-Fischer, A.
Das psychodynamische Erstgespräch. S. 559-566
Streeck-Fischer, A., Streeck, U.
Psychodynamische Psychotherapie. S. 600-615
Sachsse, U. & Streeck-Fischer, A.
Psychotherapie von posttraumatischen Belastungsstörungen. S. 673-683
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Prof.
Dr. med.
Ulrich
Streeck
(1) U. Streeck zus. mit Stoermer, J.; Gandjour, A. (1972)
Rechtshypertrophie – rechtsventrikulärer Druck. Elektrokardiographische Untersuchungen von 200 Kindern mit valvulärer Pulmonalstenose. Verh. Dtsch. Ges. Kreislaufforschung 38: 308-312
(2) Streeck, U. zus. mit Friedrich, H.; Fränkel-Dahmann, I.; Heigl-Evers, A. (1977)
Soziale Deprivation und Vorschulerziehung. (3.Teil). Familienberatung, Sozialtherapie und Community Development in einem Randschichtquartier. Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen
(3) Streeck, U. (1977):
Zur sozialen Situation von Patienten in einer psychotherapeutischen Klinik. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 11: 193-205
(4) Streeck, U. (1978)
Psychotherapeutische Gesichtspunkte in der Einzelfallarbeit mit Randschichtangehörigen. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 13: 262-273
(5) Streeck, U. zus. mit Heigl-Evers, A. (1978)
Analytische Gruppenpsychotherapie. Zum psychoanalytischen Prozeß in therapeutischen Gruppen.
In: von Pongratz, L. J. (Hrsg.) Klinische Psychologie. Handbuch der Psychologie. Bd. 8/II, Hogrefe, Göttingen, Toronto, Zürich, 2675-2695
(6) Streeck, U. zus. mit Friedrich, H.; Fränkel-Dahmann, I.; Schaufelberger, H.J. (1979)
Armut, soziale Deprivation und psychosoziale Versorgung von Randschichtfamilien.
In: Heigl-Evers, A.; Streeck, U. (Hrsg.): Lewin und die Folgen. Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd. VIII, Kindler, Zürich und München, 995-1006
(7) Streeck, U. zus. mit Friedrich, H.; Fränkel-Dahmann, I.; Schaufelberger, H.J. (1979)
Formen sozialtherapeutischer Praxis und soziale Deprivation.
In: Heigl-Evers, A.; Streeck, U. (Hrsg.): Lewin und die Folgen. Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd. VIII, Kindler, Zürich und München, 567-575
(8) Streeck, U. zus. mit Friedrich, H.; Fränkel-Dahmann, I.; Schaufelberger, H.J. (1979)
Soziale Deprivation und Familiendynamik, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
(9) Streeck, U. zus. mit Heigl-Evers, A. (1979)
Lewin und die Folgen. Sozialpsychologie - Gruppendynamik – Gruppentherapie. Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd. VIII, Kindler, Zürich und München
(10) Streeck, U. (1980)
Definition der Situation‘, soziale Normen und interaktionelle Gruppenpsychotherapie Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 16: 209-221
(11) Streeck, U. (1981)
Zwischen Drinnen und Draußen: Zur doppelten Orientierung sozialer Aufsteiger. Psychosom. Med. u. Psychoanalyse 27: 25-44
(12) Streeck, U. zus. mit Göllner, R.; Langen, D. (1981)
Psychotherapeutische Kliniken im überregionalen Vergleich. Das endogene Ekzem bei Kindern und Erwachsenen aus psychoanalytischer Sicht. PPmP Psychother. med. Psychol. 31: 42-47
(13) Streeck, U. (1981)
Das endogene Ekzem bei Kindern und Erwachsenen aus psychoanalytischer Sicht
In: Biermann, G. (Hrsg.): Handbuch der Kinderpsychotherapie. Bd. IV, Reinhard München, 520-531
(14) Streeck, U. zus. mit Heigl-Evers, A. (1983)
Theorie der psychoanalytisch-interaktionellen Therapie.
In: Sozialtherapie in der Praxis. Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie. Nicol, Kassel, 5-20
(15) Streeck, U. (1983)
Abweichungen vom ‚fiktiven Normal-Ich‘: Zum Dilemma der Diagnostik struktureller Ich-Störungen. Psychosom. Med. u. Psychoanalyse 29: 334-349
(16) Streeck, U. zus. mit Krug, A. (1983)
Therapieerwartungen von Patienten der Mittel- und Unterschicht. Zur stationären Psychotherapie von Unterschichtpatienten. PPmP Prax. Psychother. Psychosom. 28: 215-222
(17) Streeck, U. (1983)
Angst und sozialer Aufstieg.
In: Rüger, U. (Hrsg.): Neurotische und reale Angst. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 241-250
(18) Streeck, U. (1984)
Das diagnostische Urteil in der Psychoanalyse - Name für einen Gegenstand oder Ergebnis von Verständigungsprozessen? Psychosom. Med. u. Psychoanalyse 30: 303-313
(19) Streeck, U. zus. mit Heigl-Evers, A. (1985)
Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie. PPmP Psychother. med. Psychol. 35: 176-182
(20) Streeck, U. zus. mit Bosse, K.; Diepold, B.; Heigl-Evers, A. (1985)
Familiale Sozialisation, Ich-Entwicklung und psychosomatische Krankheit - am Beispiel von Patienten mit endogenem Ekzem. In: Leber, A.; Trescher, H.G.; Büttner, Ch. (Hrsg.): Die Bedeutung der Gruppe für die Sozialisation. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 52-64
(21) Streeck, U. (1988)
Das handwerkliche und das realistische Verhalten des Psychotherapeuten. Prax Psychother Psychosom 33: 12-30
(22) Streeck, U. zus. mit Alberti, L.; Heigl, F.; Kollmann, M.; Trampisch, H.J. (1986).
Der lange Weg zur Psychotherapie. Zur ‚Patientenkarriere‘ von psychoneurotisch und psychosomatisch Kranken. Psychosom. Med. u. Psychoanalyse 32: 103-116
(23) Streeck, U. (1986)
Hintergrundannahmen im psychoanalytischen Behandlungsprozeß. Forum Psychoanal 2: 98-110
(24) Streeck, U. zus. mit Weidenhammer, B. (1987)
Zum Redeverhalten des Analytikers im Übertragungsgeschehen. Psyche 41: 60-75
(25) Streeck, U. zus. mit Weidenhammer, B. (1987)
Hintergrundannahmen und sprachliche Handlungsmuster des Analytikers bei der Handhabung der Übertragung. In: Hahn, P.; Herdieckerhoff, E. (Hrsg.): Materialien zur Psychoanalyse und analytisch orientierten Psychotherapie. XIII: 179-195
(26) Streeck, U. (1987)
Konzeptwissen, Hintergrundannahmen und Redemodi im psychoanalytischen Behandlungsprozeß. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 37: 131-140
(27) Streeck, U. (1989)
Supervision im psychiatrischen Krankenhaus.
In: Borsi, G.M. (Hrsg.): Die Würde des Menschen im psychiatrischen Alltag. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 137-147
(28) Streeck, U. zus. mit Werthmann, H.-V. (Hrsg.) (1990)
Herausforderungen für die Psychoanalyse. Diskurse und Perspektiven. Pfeiffer, München
(29) Streeck, U. zus. mit Stockleben, G. (1990)
Zur Bedeutung von Rahmenbedingungen in Krisen und Notfall-Situationen in der klinischen Psychotherapie. Die Schwester/Der Pfleger 29: 330-332
(30) Streeck, U. zus. mit Ardjomandi; M.E. (1991)
Bewegungstörungen als seelische Stütze.
In: Willert, H.-G.; Wetzel-Willert, G. (Hrsg.): Psychosomatik in der Orthopädie. Hans Huber, Bern, 210-214
(31) Streeck, U. (1991)
Klinische Psychotherapie als Fokalbehandlung. Psychosom. Med. 37: 3-13
(32) Streeck, U. (1991)
Was hat sich gewandelt in der klinischen Psychotherapie? Prax Psychother Psychosom 36: 12-23
(33) Streeck, U. zus. mit Werthmann, H.-V. (Hrsg.) (1992)
Lehranalyse und psychoanalytische Ausbildung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
(34) Streeck, U. zus. mit Dally, A. (1992)
Möglichkeiten stationärer Psychotherapie. Niedersächsisches Ärzteblatt 22: 26-28
(35) Streeck, U. (1992)
Aufgaben des Pflegepersonals in Krisen und Notfallsituationen in der klinischen Psychotherapie. Heilberufe 44: 154-156
(36) Streeck, U. zus. mit Heuft, G.; Janssen, P.L.; Pontzen, W.; Senf, W. (1993)
Personalanhaltszahlen in psychotherapeutischen und psychosomatischen Krankenhäusern und Abteilungen der Regelversorgung. PPmP Psychother. Psychosom. med. Psychol. 43: 262-270
(37) Streeck, U. (Hrsg.) (1993)
Das Fremde in der Psychoanalyse. Erkundungen über das ‚Andere‘ in Seele, Körper und Kultur. Pfeiffer, München
(38) Streeck, U. (1993)
Die Ausbildung zum Psychoanalytiker. In: Mertens, W. (Hrsg.): Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse, Klett-Cotta, 418-424
(39) Streeck, U. (1993)
Grundelemente der psychotherapeutischen Beziehung und Behandlung.
In: Mauthe, J-H.; Krukenberg-Bateman I. (Hrsg.): Psychotherapie und Psychiatrie. Königslutter, 28-40
(40) Streeck, U. zus. mit Sachsenröder, R.; Seidler, G.H.; Schöttler, B.; Buchholz, M.B. (1993)
Die Erfassung relevanter Daten in der psychoanalytisch orientierten stationären Psychotherapie - das Tiefenbrunner Dokumentationssystem. PPmP Psychother. Psychosom. med. Psychol 43: 133-1
(41) Streeck, U. zus. mit Ardjomandi; M.E.; König, K., Henneberg-Mönch, U.; Kreische, R.; Lindner, W.-V. (1993). Zum Göttinger Modell - analytische und analytisch orientierte (tiefenpsychologisch fundierte) Gruppenpsychotherapie. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 29: 115-119
(42) Streeck, U. (1993)
Psychotherapie und soziale Milieus. Brandenburgisches Ärzteblatt 11: 743-750
(43) Streeck, U. (1993)
Psychotherapie und soziale Milieus. Psychologische Beiträge: 35: 76-86
(44) Streeck, U.
zus. mit Bell, K. (Hrsg.) (1994)
Die Psychoanalyse schwerer psychischer Erkrankungen. Konzepte - Behandlungsmodelle –Erfahrungen. Pfeiffer, München
(45) Streeck, U. zus. mit Buchholz, M.B. (Hrsg.) (1994)
Heilen, Forschen, Interaktion. Psychotherapie und qualitative Sozialforschung. Westdeutscher Verlag, Opladen/Wiesbaden
(46) Streeck, U. (1994)
Psychoanalytiker interpretieren ‚das Gespräch, in dem die psychoanalytische Behandlung besteht‘. In: Buchholz, M.B.; Streeck, U. (Hrsg.): Heilen, Forschen, Interaktion. Westdeutscher Verlag, Opladen, 179-224
(47) Streeck, U. (1994)
Über eine Art, in therapeutischer Interaktion zu reden. Zum antwortenden Modus in der psychoanalytisch-interaktionellen Therapie.
In: Heigl-Evers, A.; Ott, J. (Hrsg.): Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode. Theorie und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 109-127
(48) Streeck, U. zus. mit Buchholz, M.B. (1994)
Psychotherapeutische Interaktion: Aspekte qualitativer Prozeßforschung. In: Buchholz, M.B.; Streeck, U. (Hrsg.): Heilen, Forschen, Interaktion. Westdeutscher Verlag, Opladen, 67-106
(49) Streeck, U. (1994)
Psychoanalyse von Angesicht zu Angesicht? Forum Psychoanal 10: 25-40
(50) Streeck, U. (1994)
Institutionelle Herausforderungen an die Psychoanalyse. Forum Psychoanal. 10: 322-331
(51) Streeck, U. (1995)
Private Theorien zum psychoanalytischen Handwerk. In: Tress, W.; Sies, C. (Hrsg.): Subjektivität in der Psychoanalyse. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 29-47
(52) Streeck, U. (1995)
Wer verschreibt hier was wem?
In: Buchheim, P.; Cierpka, M.; Seifert, T. (Hrsg.): Konflikte in der Triade. Spielregeln in der Psychotherapie. Weiterbildungsforschung und Evaluation. Springer, Berlin, Heidelberg, 189-200
(53) Streeck, U. zus. mit Dally, A. (1995)
Inszenierungen, Interaktion und Kontextualisierungen im psychotherapeutischen Dialog.
In: Buchholz, M.B. (Hrsg.): Psychotherapeutische Interaktion. Qualitative Studien zu Konversation und Metapher, Geste und Plan. Westdeutscher Verlag, Opladen, 207-228
(54) Streeck, U. (1995)
Strukturelle Störungen, Interaktion und Gruppenpsychotherapie.
In: Ardjomandi, M.E.; Berghaus, A.; Knauss, W. (Hrsg.): Jahrbuch der Gruppenanalyse. Mattes, Heidelberg, 1, 21-34
(55) Streeck, U. (1995)
Die interaktive Herstellung von Widerstand. Zsch. psychosom. Med. 41: 241-252
(56) Streeck, U. (1996)
Psychoanalytische und tiefenpsychologische Therapieverfahren.
In: Senf, W.; Broda, M. (Hrsg.): Lehrbuch der psychotherapeutischen Medizin. Thieme, Stuttgart
(57) Streeck, U. (1996)
Stationäre Kurzzeittherapie von Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen
In: Hennig, H., Fikentscher, E.; Bahrke, U.; Rosendahl, W. (Hrsg.): Kurzzeit-Psychotherapie in Theorie und Praxis. Pabst Science Publishers, Lengerich, 177-189
(58) Streeck, U. zus. mit Sommer, M. (1996)
Intimität und Öffentlichkeit in therapeutischen Gruppen.
In: Jahrbuch der Gruppenanalyse, Mattes, Heidelberg, 71-77
(59) Streeck, U. zus. mit Ahrens, S. (1997)
Konzept und Indikation stationärer Psychotherapie.
In: Ahrens, S. (Hrsg.): Lehrbuch der psychotherapeutischen Medizin. Schattauer, Stuttgart
(60) Streeck, U. (1997)
Supervision in mental health teams and institutions.
In: Martindale, B.; Mörner, M.; Cid Rodrigues, M.E.; Vidit J.-P. (ed.): Supervision and Its Vicissitudes. Karnac Books London
(61) Streeck, U. (1997)
Psychoanalytische Therapieverfahren.
In: Senf, W.; Broda, M. (Hrsg.): Theoretische Grundlagen von Psychoanalyse und Verhaltenstherapie. Praxis der Psychotherapie, Thieme, Stuttgart, 96-110, Studienausgabe
(62) Streeck, U. (1997)
Gruppentherapie und Individualisierung.
In: Jahrbuch für Gruppenanalyse und ihre Anwendungen. Mattes, Heidelberg, 17-24
(63) Streeck, U. (1998)
Inszenierungen, Handlungsdialoge und die interaktive Herstellung von sozialen Situationen. In: Eckes-Lapp, R.; Körner, J. (Hrsg.): Psychoanalyse im sozialen Feld. Prävention - Supervision. Psychosozial, Gießen, 53-69
(64) Streeck, U. (1998)
Verborgene Wege der Wunscherfüllung. In: Boothe, B.; Wepfer, R.; von Wyl, A. (Hrsg.): Über das Wünschen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 48-66
(65) Streeck, U. zus. mit Ardjomandi, M.E. (1998)
Migration - Trauma und Chance. In: Kiesel, D.; von Lübke, H. (Hrsg.): Vom Wahn und vom Sinn. Krankheitskonzepte in der multikulturellen Gesellschaft, Brandes & Apsel, Frankfurt a. M., 53-69
(66) Streeck, U. (1998)
Psychoanalytically orientated in-patient treatment.
In: Pestalozzi, J.; Frisch, S.; Hinshelwood, R.D.; Didier Houzel (ed.) Psychoanalytic Psychotherapy in Institutional Settings. London, Karnac Books, 161-173
(67) Streeck, U. (1998)
Über eine Art, in therapeutischer Interaktion zu reden. Zum antwortenden Modus in der psychoanalytisch-interaktionellen Therapie. In: Heigl-Evers, A.; Ott, J. (Hrsg.): Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode. Theorie und Praxis. 3. überarbeitete Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 112-132
(68) Streeck, U. (1998)
Agieren, Deuten und unbewußte Kommunikation. Forum Psychoanal 14: 66-78
(69) Streeck, U. (1998)
Persönlichkeitsstörungen und Interaktion. Zur stationären Psychotherapie von Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen. Psychotherapeut 43: 157-163
(70) Streeck, U. (1998)
Das fremde Geschlecht. Transsexualität im therapeutischen Dialog.
In: Apfelbaum, A.; Müller, H. (Hrsg.): Fremde im Gespräch. Verlag für Interkulturelle Kommunikation, Frankfurt, 63-82
(71) Streeck, U. (1999)
Die Interaktionsordnung von Psychotherapie. Zur Untersuchung der therapeutischen Beziehung aus interaktionssoziologischer Sicht.
In: Resch, T. (Hrsg.): Psychoanalyse, Grenzen und Grenzöffnung. Brandes & Apsel, Frankfurt a. M., 179-190
(72) Streeck, U. (1999)
Persönlichkeitsstörungen und soziale Lebenswelt. Ressourcen - Aspekte der Wirklichkeit.
In: Buchheim, P.; Cierpka, M.; Seifert, T. (Hrsg.). Springer, Berlin, Heidelberg, 53-69
(73) Streeck, U. (1999)
Psychoanalytische Therapieverfahren.
In: Senf, W.; Broda, M. (Hrsg.): Ein integratives Lehrbuch: Psychoanalyse, Verhaltenstherapie, Systemische Therapie. Praxis der Psychotherapie, Thieme, Stuttgart, 169-184
(74) Streeck, U. (1999)
Psychoanalytische Diagnostik aus der Ferne. Anmerkungen zu einer Falldiskussion. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 1: 309-315
(75) Streeck, U. (1999)
Konversationsanalyse und ‚das Gespräch, in dem die psychoanalytische Behandlung besteht‘. Zschr. Psychosom. Med. 45: 77-91
(76) Streeck, U. (1999)
Nichts anderes als ein ‚Austausch von Worten‘? Interaktion und Inszenierungen im therapeutischen Dialog. Forum Psychoanal 15: 91-100
(77) Streeck, U. zus. mit Buchholz, M.B. (1999)
Qualitative Strategien – ihr Nutzen für den professionellen Psychotherapeuten. Kontext. Zeitschrift für Familientherapie. 30: 111-120
(78) Streeck, U. (1999)
Acting out, Interpretation and Unconscious Communication. Int Forum Psychoanal 8: 135-143
(79) Streeck, U. zus. mit Dally, A. (2000)
Das fremde Geschlecht. Zur Darstellung von Geschlechtszugehörigkeit im psychotherapeutischen Dialog mit einem Transsexuellen. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 2: 62-81
(80) Streeck, U. (2000)
Szenische Darstellungen, nicht-sprachliche Interaktion und Enactments im therapeutischen Prozess. In: Streeck, U. (Hrsg): Erinnern, Agieren und Inszenieren. Enactments und szenische Darstellungen in der Psychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
(81) Streeck, U., (Hrsg., 2000)
Erinnern, Agieren und Inszenieren. Enactments und szenische Darstellungen in der Psychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
(82) Streeck, U. (2000)
Fokus und Interaktion in der stationären Psychotherapie.
In: Tress, W.; Wöller, W.; Horn, E. (Hrsg.): Psychotherapeutische Medizin im Krankenhaus - State of the Art, VAS, 56 - 68
(83) Streeck, U. (2000)
Macht und Abhängigkeit in therapeutischen Beziehungen.
In: Buchheim, P.; Cierpka, M. (Hrsg.): Macht und Abhängigkeit - Lindauer Texte, Springer, Berlin, 1 - 16
(84) Streeck, U. (2000)
Lehranalyse.
In: Mertens W.; Waldvogel, B. (Hrsg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, Kohlhammer, Stuttgart, 416 – 418
(85) Streeck, U. (Hrsg., 2000)
Das Fremde in der Psychoanalyse. Bibliothek der Psychoanalyse, Psychosozial, Gießen
(86) Streeck, U.,
zus. mit Boothe, B. (2000)
Selbstgerechtes Wohlwollen in der Psychoanalyse. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 4: 278-291
(87) Streeck, U. (2000)
Borderline-Störungen. Psychotherapie im Dialog 4: 100-102
(88) Streeck, U. (2000)
Diagnose Persönlichkeitsstörung: Zum Verlust der interpersonellen Dimension im medizinischen Krankheitsmodell.
In: Kernberg, O.F.; Dulz, B.; Sachsse, U. (Hrsg.): Handbuch der Borderline-Störungen. Schattauer, Stuttgart, New York, 99-113
(89) Streeck, U. (2000)
Generalisierte Heiterkeitsstörung. Forum der Psychoanalyse 16: 116-122
(90) Streeck, U. (2001)
„Ja, genau, genau“. Bestätigungen als Versuche des Patienten, die Kompetenz des Psychotherapeuten als eigene zu deklarieren. Eine gesprächsanalytische Untersuchung. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 1: 74-94
(91) Streeck, U. (2001)
Noch einmal zur „generalisierten Heiterkeitsstörung“. Forum der Psychoanalyse 17: 94-96
(92) Streeck, U. (2001)
Kommunikation ohne Worte.
Die Theaterzeitung Mai 2001, S. 3, Deutsches Theater in Göttingen
(93) Streeck, U. (2001)
Agieren, Interaktion und gestische Verständigung.
In: Cierpka, M., Buchheim, P. (Hrsg.): Psychodynamische Konzepte. Springer, Berlin, 221-233
(94) Streeck, U. (2001)
Messa in scena, dialoghi d’azione e costruzione interattiva di situazioni sociali.
In: Eckes-Lapp, R.; Körner, J. (Hrsg.): Psicoanalisi nel Campo Sociale, Edizione Aretusa (Psychoanalyse im sozialen Feld: Prävention-Supervision), 71-84
(95) Streeck, U. (2001)
Der Körper im Blick des Anderen. Probleme der Darstellung von Geschlechtszugehörigkeit von Transsexuellen. Zeitschrift für qualitative Bindungs-, Beratungs- und Sozialforschung 1: 93-110
(96) Streeck, U. (2001)
Zur Rückkehr des Sozialen in die Psychotherapie.
In: Ardjomandi, M.E.; Berghaus, A.; Knauss, W. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse. Mattes, Heidelberg, 7, 197-204
(97) Streeck, U. (2002)
Begrüßungen und Verabschiedungen. Kleine rituelle Handlungen zwischen Therapie und Realität. Forum der Psychoanalyse 18: 20-36
(98) Streeck, U. (2002)
Gestörte Verhältnisse - zur psychoanalytisch-interaktionellen Gruppentherapie von Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen. PTT - Persönlichkeitsstörungen, Theorie und Therapie 6: 109-125
(99) Streeck, U. zus. mit Streeck, J. (2002)
Mikroanalyse sprachlichen und körperlichen Interaktionsverhaltens in psychotherapeutischen Beziehungen. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 1: 61-78
(100) Streeck, U. (2002)
Handeln im Angesicht des Anderen. Über nicht-sprachliche Kommunikation in therapeutischen Dialogen. Psyche 56: 247-274
(101) Streeck, U. zus. mit Ardjomandi, M.E. (2002)
Migration - Trauma und Chance.
In: Bell, K.; Holder, A.; Janssen, P.; van de Sande, J. (Hrsg.): Migration und Verfolgung. Psychoanalytische Perspektiven. Psychosozial, Gießen, 37-52
(102) Streeck, U. zus. mit Bell, K. (Hrsg., 2002)
Die Psychoanalyse schwerer psychischer Erkrankungen. Bibliothek der Psychoanalyse. Psychosozial, Gießen
(103) Streeck, U. (2002)
„Dann ist die Gruppe wie ein Feind“. Zur sozialen Phobie und anderen sozialen Ängsten.
In: Ardjomandi, M.E.; Berghaus, A.; Knauss, W. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse. Mattes, Heidelberg, 8, 23-38
(104) Streeck, U. zus. mit Frommer, J. (2003)
Qualitative Psychotherapieforschung.
Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 1: 74-86
(105) Streeck, U. (2003)
Von der Beobachtung des Patienten zur Interaktion. Wie sich die Auffassung von Verhältnissen im psychotherapeutischen Behandlungszimmer gewandelt hat.
In: Geyer, M.; Plöttner, G.; Villmann T. (Hrsg.): Psychotherapeutische Reflexionen gesellschaftlichen Wandels. Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main, 123-138
(106) Streeck, U.
zus. mit Fliegel, S. (2003)
Editorial: Soziale Ängste – Ihre Vielfalt fordert zum Dialog. Psychotherapie im Dialog 1: 1-2
(107) Streeck, U.
zus. mit Leichsenring, F.; Jaeger, U.; Rabung, S. (2003)
Soziale Ängste und psychische Krankheiten. Daten zur Komorbidität, Häufigkeit und Schwere der Störung. Psychotherapie im Dialog 1: 68-73
(108) Streeck, U.
zus. mit Fliegel, S. (2003)
Resümee: Soziale Ängste. Psychotherapie im Dialog 1: 91-92
(109) Streeck, U. (2003)
Klinik der Persönlichkeitsstörungen – Unter besonderer Berücksichtigung der Borderline-Störung. In: Borner, I. (Hrsg.): Trauma und psychische Erkrankungen – Borderline Persönlichkeitsstörungen. 52. und 53. Gütersloher Fortbildungswoche 2001 und 2002. Verlag für Medizin und Wissenschaft, 171-182
(110) Streeck, U. zus. mit Dümpelmann, M. (2003)
Psychotherapie in der Psychiatrie. In: Wolfersdorf, M.; Ritzel, G.; Hocke, V. (Hrsg.): Psychotherapie als Haltung und Struktur in der klinischen Psychiatrie. Schriftenreihe der Bundesdirektorenkonferenz psychiatrischer Krankenhäuser. Band 9. Roderer, Regensburg, 11-44
(111) Streeck, U. zus. mit Broda, M. (2003)
Editorial: Zwangserkrankungen. Psychotherapie im Dialog 3: 217-218
(112) Streeck, U. zus. mit Broda, M. (2003)
Resümee: Zwang. Psychotherapie im Dialog 3: 300-301
(113) Streeck, U. (2004)
Auf den ersten Blick. Psychotherapeutische Beziehungen unter dem Mikroskop.
Klett-Cotta, Stuttgart.
(114) Streeck, U. (2004)
Zur therapeutischen Beziehung in der Psychotherapie
In: Leichsenring, F. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. CIP-Medien München, 33-44
(115) Streeck, U. zus. mit Ardjomandi, M.E., (2004)
Reif versus unreif – Gedanken zur Anerkennung des Anderen, der einer fremden Kultur angehört. In: Ardjomandi, M.E. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse 2003, Band 9, Mattes, Heidelberg; 37-52
(116) Streeck, U. zus. mit Frommer, J.; Langenbach, M. (2004)
Qualitative Psychotherapy Research in German-speaking countries. Psychotherapy Research 14: 57-75
(117) Streeck, U. zus. mit Boothe, B. (2004)
Selbstgerechtes Wohlwollen in der Psychoanalyse.
In: Boothe, B.; Stoelliger, P. (Hrsg.): Moral als Gift oder Gabe? Zur Ambivalenz von Moral und Religion. Interpretation Interdisziplinär. Band 1. Königshausen & Neumann, Würzburg, 45-58
(118) Streeck, U. (2004)
„… sondern er benimmt sich in solcher Weise gegen den Arzt“. Über nichtsprachliches Verhalten im therapeutischen Dialog mit strukturell gestörten Patienten
In: Rohde-Dachser, C.; Wellendorf, F. (Hrsg.): Inszenierungen des Unmöglichen. Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen. Klett-Cotta, Stuttgart, 131-154
(119) Streeck, U. (2004)
Editorial: Narzissmus.
Psychotherapie im Dialog 3: 211-212
(120) Streeck, U. (2004)
Resümee: Narzissmus. Psychotherapie im Dialog 3: 305-306
(121) Streeck, U. zus. mit Eichenberg, C. (2004)
Dialog Links: Narzissmus und Internet. Psychotherapie im Dialog 3: 307-308
(122) Streeck, U. (2004)
Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppentherapie.
In: Hayne, M.; Kunzke, D. (Hrsg.): Moderne Gruppenanalyse. Psychosozial, Gießen, 296-326
(123) Streeck, U. (2004)
Editorial: Kinder im Gespräch. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 6: 143-144.
(124) Streeck, U. (2005)
Isoliert und krank. Soziale Ängste werden häufig übersehen oder unterschätzt.
Niedersächsisches Ärzteblatt, 78: 35-36
(125) Streeck, U. (2005)
Psychodynamische Therapieverfahren
In: Senf, W.; Broda, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie. Ein integratives Lehrbuch.
3. Auflage, Thieme, Stuttgart, New York, 238-258
(126) Streeck, U. (2005)
Therapeutische Interaktion: Makro- und Mikroperspektive. Psychoanalyse & Körper 6: 135-140
(127) Streeck, U. zus. mit Dally, A.; Falck, O.; Ferrari, T.; Leichsenring, F.; Rabung, S. (2005)
Soziale Ängste in einer klinischen Population. PPmP Psychother. Psychosom. med. Psychol. 3/4: 169-176
(128) Streeck, U.
zus. mit Thomä, H.; Aschoff, J.; Faber, F.R.; Hermann, L. (2005)
Neurochirurgie bei Zwangs- und Angstneurosen? Psychotherapie im Dialog 1: 117-119
(129) Streeck, U.
zus. mit Rabung, S.; Leichsenring, F.; Jaeger, U. (2005)
Behandlungsergebnisse psychoanalytisch-interaktioneller und analytisch orientierter stationärer Gruppentherapie. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 41: 130-152
(130) Streeck, U. (2005)
Erzählen und Interaktion im psychotherapeutischen Dialog
In: Geißler, P. (Hrsg.): Nonverbale Interaktion in der Psychotherapie. Forschung und Relevanz im therapeutischen Prozess. Psychosozial, Gießen, 33-49
(131) Streeck, U. zus. mit Senf, W. (2005)
Editorial: Psychotherapie in der Psychiatrie. Psychotherapie im Dialog 3: 237
(132) Streeck, U. zus. mit Dümpelmann, M. (2005)
Psychotherapie in der Psychiatrie
In: Böker, H. (Hrsg.): Psychoanalyse und Psychiatrie. Geschichte, Krankheitsmodelle und Therapiepraxis. Springer, Heidelberg, 249-263
(133) Streeck, U. (2005)
Körperliches Verhalten und das interaktive Geschehen im psychotherapeutischen Behandlungszimmer
In: Poscheschnik, G. (Hrsg.): Empirische Forschung in der Psychoanalyse. Grundlagen – Anwendung – Ergebnisse. Psychosozial, Gießen, 221-237
(134) Streeck, U. (2006)
Erzählen und Interaktion. Auf dem Weg zu einer Mikroethnographie von Psychotherapie. In: Luif, V.; Thoma, G.; Boothe, B. (Hrsg.): Beschreiben – Erschließen – Erläutern. Psychotherapieforschung als qualitative Wissenschaft. Pabst, Lengerich, 173-192
(135) Streeck, U. (2006)
Die interpersonelle Welt von Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen.
In: Neurodate 20, 152: 35-39.
(136) Streeck, U. (2006)
Mitchell, Stephen A.: Bindung und Beziehung. Auf dem Weg zu einer relationalen Psychoanalyse. Psychosozial-Verlag, Gießen, 2003.
Psyche 60: 381-384 (Rezension)
(137) Streeck, U. (2005)
Szenische Darstellungen. In: (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse 11: Mattes, Heidelberg, 98 – 113
(138) Streeck, U. (2006)
Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie. In: Reimer, C.; Rüger, U. (Hrsg.): Psychodynamische Psychotherapien. Lehrbuch der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapieverfahren. Springer, Heidelberg, 108 – 135
(139) Streeck, U. zus. mit Rabung, S.; Leichsenring, F.; Jaeger, U. (2006)
Psychometrische Überprüfung der Social Phobia Scale (SPS) und der Social Interaction Anxiety Scale (SIAS) im stationären Setting. Diagnostica 52: 143-153
(140) Streeck, U. (2006)
Die interpersonelle Welt von Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen.
In: Springer, A.; Gerlach, A.; Schlösser, A.-M. (Hrsg.): Störungen der Persönlichkeit. Psychosozial-Verlag, Gießen, 215 – 232
(141) Streeck, U. (2007)
Buchbesprechung: Die vernetzte Seele. Die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse. Altmeyer, M.; Thomä, H. (Hrsg.)
Psyche 61: 74-79
(142) Streeck, U. (2007)
Psychotherapie komplexer Persönlichkeitsstörungen. Grundlagen der psychoanalytisch-interaktionellen Methode.
Klett-Cotta, Stuttgart.
(143) Streeck, U. zus. mit Leichsenring, F.; Masuhr, O.; Jäger, U.; Dally, A. (2007)
Zur Wirksamkeit psychoanalytisch-interaktioneller Therapie am Beispiel der Borderline-Persönlichkeitsstörung: Daten aus der klinischen Praxis.
Z Psychosom Med Psychotherapie 53: 129-143
(144) Streeck, U. (2007)
Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie von Borderline-Störungen.
In: Dammann, G.; Janssen P. L. (Hrsg.): Psychotherapie der Borderline-Störungen. Krankheitsmodelle und Therapiepraxis – störungsspezifisch und schulenübergreifend. 2. Auflage, Thieme, Stuttgart, 79-88
(145) Streeck, U. zus. mit Ardjomandi, M. E. (2007)
Migration – Trauma and Opportunity
In: Bell, K.; Holder A.; Janssen, P.; van de Sande, J. (Hrsg.): Migration and Persecution – Psychoanalytic Perspectives.
Psychosozial-Verlag, Gießen, 41-57
(146) Streeck, U. (2008)
Über Neid
Psychotherapeut Vol. 53, Nr. 1: Springer, Berlin, 17-26
(147) Streeck, U. (2008)
A psychotherapist’s view of conversation analysis
In: Peräkylä, A.; Antaki, C.; Vehviläinen, S.; Leudar, I. (Hrsg.): Conversation Analysis and Psychotherapy.
Cambridge University Press, Cambridge, 173-187
(148) Streeck, U. (2008)
Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppentherapie bei Persönlichkeitsstörungen.
In: Ardjomandi, M.E. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse, Band 13, Mattes-Verlag, Heidelberg, 133-147
(149) Streeck, U. (2008)
Interaktion
In: Mertens, W.; Waldvogel, B. (Hrsg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, 3. Auflage; Kohlhammer-Verlag, Stuttgart, 361-364
(150) Streeck, U. (2008)
Lehranalyse
In: Mertens, W.; Waldvogel, B. (Hrsg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, 3. Auflage; Kohlhammer-Verlag, Stuttgart, 431-434
(151) Streeck, U. zus. mit Frommer, J. (2008)
Abschied von der empirischen Forschung? Bemerkungen zu S. Zepf; F. D. Zepf (2008). Psychoanalyse und qualitative Psychotherapieforschung. Einige methodologische Anmerkungen. Forum Psychoanal 24: 264-279
(152) Streeck, U. (2008)
Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppentherapie bei Persönlichkeitsstörungen. Strukturelle Beeinträchtigungen im Fokus.
In: Roth, W.M.; Shaked, J. (Hrsg.): Affekte in therapeutischen Gruppen. Österreichisches Jahrbuch für Gruppenanalyse. Band 2. Facultas, Wien; S. 99-115
(153) Streeck, U.
zus. mit Streeck-Fischer, A. (2009)
Psychodynamische Psychotherapie
In: Fegert J. M.; Streeck-Fischer, A.; Freyberger H. J. (Hrsg.): Adoleszenzpsychiatrie
Schatthauer-Verlag, Stuttgart, 600 - 615
(154) Streeck, U. (2009)
Gestik und die therapeutische Beziehung
Über nichtsprachliches Verhalten in der Psychotherapie
Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik
Kohlhammer-Verlag, 1. Auflage
(155) Streeck, U. (2009)
Antwort und Interaktion. Interpersonalität im Fokus.
In: Ardjomandi, M. E. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse, Band 14.
Mattes-Verlag, Heidelberg, 65 – 77
(156) Streeck, U. (2009)
„Der schwierige Patient“ – Spezifika und neuere Entwicklungen von Psychotherapien
der komplexen Persönlichkeitsstörungen
Psychotherapeuten und Psychotherapie – Entwicklung…Entwicklungsprozesse…Entwicklungskrisen…
Dokumentation des 5. Landespsychotherapeutentags am 28. März 2009, Psychotherapeutenkammer Berlin, 29 – 41
(157) Steeck, U. zus. mit Leichsenring, F. (2009)
Handbuch psychoanalytisch-interaktionelle Therapie
Behandlung von Patienten mit strukturellen Störungen und schweren Persönlichkeitsstörungen
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
(158) Streeck, U. (2009)
Über die Unfähigkeit, mit anderen zusammen zu sein.
In: Münch, K.; Munz, D.; Springer, A. (Hrsg.): Die Fähigkeit, allein zu sein. Zwischen psychoanalytischem Ideal und gesellschaftlicher Realität.
Psychosozial-Verlag, Gießen, 187 -204
(159) Streeck, U. (2010)
Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppentherapie
In: Tschuschke, V. (Hrsg.): Gruppenpsychotherapie.
Thieme-Verlag, Stuttgart, 273 - 279
top
Dr.rer.nat.
Dipl.-Psych. Silke Wiegand-Grefe
Originalarbeiten
in Zeitschriften:
Wiegand-Grefe, S. (1999): Welche Familien kommen mit welchen
Problemen in Familientherapie? Kontext. Zeitschrift für
Familientherapie 30: 95-110
Wiegand-Grefe, S., Zander, B. & Balck, F. (2001): Zur
Effektivität systemischer Therapie. Kontext. Zeitschrift
für Familientherapie 32: 290-304
Wiegand-Grefe, S., Zander, B. & Cierpka, M. (2002): Paar-
und Familientherapie- ein effektives Behandlungsverfahren?
Familiendynamik 27: 129-145
Wiegand-Grefe, S., Zander, B., Balck, F., Wirsching, M. &
Cierpka, M. (2003): Die präsentierten Probleme in der
Familientherapie: Spektrum im Familienzyklus, Klassifizierung
und Effektivität ihrer Behandlung. Kontext Zeitschrift
für Familientherapie 34/4: 351-371
Wiegand-Grefe, S. (2004): Die Destruktivität in der psychoanalytischen
Ausbildung. Plädoyer für eine Ausbildungsreform.
Forum der Psychoanalyse 20: 331-350
Wiegand-Grefe, S., Paar, G.H., Meermann, R., Jacobi, C. Schmid-Ott,
G. Lamprecht, F.: Leitlinie "Psychosomatische Rehabilitation"
I: Entwicklung einer Checkliste für die Evaluation der
Wirksamkeitsstudien psychosomatischer Rehabilitation (CEPR),
eingereicht: Zeitschrift für Psychosomatische Medizin
und Psychotherapie
Wiegand-Grefe, S., Lamprecht, F., Paar, G.H., Meermann, R.,
Jacobi, C. Schmid-Ott, G.: Leitlinie "Psychosomatische
Rehabilitation" II: Ergebnisse einer Evaluation aller
Wirksamkeitsstudien psychosomatischer Rehabilitation. eingereicht:
Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Cierpka, M., Wiegand-Grefe, S. & Zander, B. (2000): Mit
welchen Problemen kommen Familien zu uns? Familiendynamik
25: 70-94Buchbeiträge:Cierpka,
M., Zander, B. & Wiegand-Grefe, S. (1999): Therapieziele
in der Familientherapie. In: Ambühl, H. & Strauß,
B. Therapieziele. S. 165-183. Göttingen: Hogrefe, Verlag
für Psychologie, 1999
Paar, G. & Wiegand-Grefe, S. (2001): Störungsspezifische
Psychotherapie in der psychosomatischen Rehabilitation. In:
M. Bassler (Hg) Störungsspezifische Ansätze in der
stationären Psychotherapie, Gießen: Psychosozial
Verlag
Wiegand Grefe, S. (2003): Effektivität von Paar- und
Familientherapie - zur Ergebnisqualität therapeutischer
Verfahren. In: Vieten, B. & Güntert, B. (Hrsg.) Qualitätsmanagement
im psychiatrischen Arbeitsalltag - vom Unterschied zwischen
Etikett und Inhalt. S.167-177, Schriftenreihe der Bundesdirektorenkonferenz,
Regensburg: S. Roderer Verlag, 2003.
Wiegand-Grefe, S. & Paar, G. (2004): "Je spezifischer
- desto wirksamer?" Zur Störungsspezifität
der Gruppentherapie in der stationären psychosomatischen
Rehabilitation. In: J. Lindner & V. Tschuschke: Psychosomatische
Rehabilitation: Praxis, Konzepte, Perspektiven. Psychosozial
Verlag, im Druck Monographien: Wiegand-Grefe,
S. (2002): Die präsentierten Probleme in der Familientherapie.
Heidelberg: Asanger Verlag, 2002
Wiegand-Grefe, S. & Schuhmacher, M. (2005): Strukturelle
Gewalt als Folge von Hierarchie, Macht und Abhängigkeit
in der psychoanalytischen Ausbildung. Eine empirische Studie.
Psychosozial-Verlag, in VorbereitungAbstracts:
Wiegand-Grefe, S., Paar, G.H., Meermann, R., Jacobi, C., Schmid-Ott,
G., Lamprecht, F. (2003): Auf dem Weg zur System-Leitlinie
"Psychosomatische Rehabilitation": Eine Evaluation
aller Wirksamkeitsstudien psychosomatischer Rehabilitation.
In: 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, 10.-12.März
2003, Frankfurt a. M.: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger
DRV-Schriften Band 40: 559-562
Paar, G.H., Wiegand-Grefe, S., Meermann, R., Jacobi, C., Schmid-Ott,
G., Lamprecht, F. (2003): Entwicklung einer Kriterienliste
zur Evaluation aller katamnesegetützten Programm-Evaluationsstudien
für die System-Leitlinie "Psychosomatische Rehabilitation.
In: 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, 10.-12.März
2003, Frankfurt a. M.: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger
DRV-Schriften Band 40: 492-494 Herausgebermitarbeit:Paar,
G., Wiegand-Grefe, S., Jacobi, C. Meermann, R., Schmid-Ott,
G., & Lamprecht, F., (Hrsg.): Leitlinie für die Psychosomatische
Rehabilitation. In Vorbereitung.
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